Das kann aber ein wenig dauern, daher wollte ich es dir nur etwas bequemer machen, damit deine Knie weicher aufliegen. Also, das wäre die zweite Option. Ich kann auch die Feuerwehr holen. An mir soll es nicht liegen!“, führte ich aus und hörte für wenige Sekunden nichts.
„Quatsch, Feuerwehr, die brachen wir nicht, wäre mir auch zu peinlich. Muss ja schrecklich aussehen, wie ich hier hocke!“, meinte sie und ich beugte mich herunter, stupste sie an einem ihrer Knie an, damit sie diese anhob.
„Och, so fürchterlich sieht es gar nicht aus. Man kann sich daran gewöhnen!“, meinte ich, während ich ihr zwei der Handtücher unter das Knie schob.
„Spinnst du? Du wirst mir doch wohl nicht auf den Hintern schaun oder bist du eine perverse Sau?“, giftete sie mich an, während ich um sie herum ging, um am anderen Bein das Verfahren zu wiederholen.
„Wieso? Ist doch ein netter Anblick. Alles, wie es sein sollte, Glückwunsch Sis, knackiger Po. Da könnten wenige Männer Nein sagen!“, zog ich sie auf und wusste, dass meine Worte sie zur Weißglut treiben würde. Genau das kam auch und ich musste breit grinsen, als ich es hörte.
„Ja, das ist was für richtige Männer, nicht wie Typen wie ihr Weicheier!“, hörte ich sie laut rufen, dabei verschlucke sie sich und musste husten. Dies ließ ihren ganzen Körper erzittern und ihr Minirock zog sich wenige Millimeter weiter hoch, genug um meiner Fantasie erneuten Schub zu geben. Das grün ihres Rocks war fast identisch mit dem der Frau, ihre Beine weniger schlank, dafür genauso straff und glatt. Ihre unförmigen Hausschuhe waren nicht aus meinen Träumen entsprungen. Doch das konnte ich ausblenden, sah ihren aufragenden Po wie eine einsame Insel im großen Ozean. Alleine darauf konzentrierte ich mich, als ich aufstand, mich hinter sie stellte und den Anblick genoss. Ihr Hintern musste sich nicht verstecken, war knackig und weiblich, ohne zu ausladend zu sein.
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