Gutenachtgeschichte

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Gutenachtgeschichte

Odaiko

An Abenden wie diesen, wenn ich spät und verfroren nach einer anstrengenden Sitzung nach Hause komme, dann wünsche ich mir ein Kuschelmännchen, das auf mich wartet. Es braucht nicht besonders groß zu sein, das Kuschelmännchen, aber von guter Qualität. Am liebsten wäre mir eines von der Marke mit dem Knopf im Ohr, die halten länger. Mein Kuschelmännchen sollte weich und biegsam sein, damit ich mit ihm bequem kuscheln kann in allen Lebens- und Liegelagen. Leicht sollte es sich in meine Armbeuge schmiegen können, wenn ich es herzen und kosen und an mich drücken will. So ein richtig nettes Kuschelmännchen fürs Herz eben. Das wäre genau das Richtige für mich. Vielleicht würde ich ihm sogar einen Namen geben. Ich glaube, ich würde es "Herr G." nennen, das erinnert mich an wen Nettes.

Wenn ich mein Kuschelmännchen also beim Nachhausekommen genügend geknuddelt und mich an ihm erfreut hätte, dann würde ich es mit in mein Schlafzimmer nehmen. Dort dürfte es auf dem Kissen in meinem großen, leeren Bett sitzen und mir beim Ausziehen zuschauen. Auch wenn ich ganz nackich wäre, würde ich ihm nicht den Rücken zuwenden, es ist doch mein niedliches, kleines Kuschelmännchen, das genießt und schweigt! Meinen weichsten und wärmsten Schlafanzug würde ich anziehen. den, der schon ein wenig ausgeleiert, aber so unendlich gemütlich ist, denn gemütlich wollen wir es doch haben im Bett, Herr G. und ich.
Und dann schlüpfe ich unter die Decke. Brrrr, noch kalt ist´s darunter. Aber ich habe ja mein Kuschelmännchen, das wird mich schon wärmen. Behutsam nehme ich es und schiebe das warme, kuschelige Männchen unter meine Decke an meine Brust. Zwischen meine dicken, weichen Brüste kommt es zu liegen, denn die brauchen heute Abend Reibung und Wärme, weil’s so kalt ist. Es scheint sich dort ganz wohl zu fühlen, mein Kuschelmännchen, denn mir scheint, es bewegt sich eifrig hin und her, sodass meine Brüste zu schwingen und zu kreisen beginnen. Warm macht mich die Reibungshitze des Kuschelmännchens, so warm...

Und was ist das?! Herr G. rutscht wie von selbst auf meinem glatten, weichen Bauch immer weiter nach unten. Wohlige Wärme breitet sich endlos. Wie gut das tut! Da, ja, genau da ist es noch ganz kalt, genau da! Ich führe die biegsamen Arme des Kuschelmännchens zwischen meine Schenkel. Da muss noch ein wenig gewärmt werden, um die Kälte zu vertreiben, mein kleines liebstes Kuschelmännchen! Mit seinen weichen Armen reibe ich ganz zart über meine vermummelt eingezogene Klit. Weiche Arme wie feine, einfühlsame Menschenfinger hat mein Kuschelmännchen. Die gleiten über die Klit, kreisend, sanft, beharrlich. Und meine geliebte Klit genießt es, sie schwillt und pocht und wird dick und prall und reckt sich heraus aus ihrem Nest. Immer schneller-....jaaaa, so ist es gut....komm, lass deinen anderen Arm tief in mich gleiten, Kuschelmännchen. Oder nimm dein biegsames Bein, das hat so eine wunderbare Dicke und Länge. Ohhhh, jaaa....reiben sollst du, Kuschelmännchen, und tief eindringen in meine Fut. Ganz tief. Ich mach mich eng für dich! Spürst du das auch? Merkst du, wie heiß mir wird und wie feucht es in mir ist? Das schadet dir doch hoffentlich nicht? Aber du bist ja hart im Nehmen! Und waschbar obendrein bei 30 Grad im Schnellwaschgang. Wunderbares, geiles Kuschelmännchen du! Meine Müdigkeit und die Kälte lässt du mich ganz vergessen mit deinen biegsamen und doch unnachgiebigen Gliedern. Merkst du wie guuut mir das tut?! Ich fließe mit dir und über dich....ich komme, kralle mich an dir fest, so fest... mein geiles Kuschelmännchen, halt mich, du!...

Ach, Herr G. wie ist mir nun wohlig warm. Komm, ich nehme dich fest in meine weichen Arme und du darfst die ganze Nacht eng an mich gedrückt schlafen, während dich meine Beine umschlingen. Ich bin dein weiches, dickes Nest. Dein heißwarmes Weib. Tut dir das auch so gut wie mir, mein Kuschelmännchen?

Dann schlafe seelig an meine Brüste gepresst und lass dich noch einmal wild und innig küssen zum Dank für die innere und äußere Wärme, die du mir gibst.
Gute Nacht, Herr G.

dein müdes, aber erhitztes Menschenweib

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