An meinem heutigen letzten Tag öffnet mir meine Kundin die Tür in einer schönen weißen Bluse. Natürlich wie immer ohne BH, so dass ihre dunklen Nippel und die dunklen Höfe durch den dünnen Stoff zu erahnen sind. Dazu trägt sie einen passenden, glockenförmigen Rock aus dünnem Stoff, der kurz über den Knien endet. Ansonsten ist sie barfuß. Ihre schulterlagen Haare trägt sie offen, ein himmlischer Anblick. Ob sie anderen auch wohl so die Tür öffnen würde, schießt es mir dabei in den Sinn. Nachdem sie die Tür geschlossen hat, folgt unser übliches Begrüßungsritual. Sie fasst mit ihrer linken Hand an meinen Hosenbund und zieht mit der Rechten meinen Reißverschluss in einer schnellen Bewegung nach unten. Dabei habe ich es mir in den letzten Tagen schon angewöhnt, etwas weiter geschnittene Hosen zu tragen, denn schon gleitet ihre Hand in meinen Hosenschlitz und ihre Finger ertasten erst einmal sehr ausgiebig, ob ich mein Werkzeug auch dabeihabe. Dabei schaut sie mir die ganze Zeit fest in die Augen. Als es eng wird in meiner Hose, bewegt sie die Hand zurück, zieht den Reißverschluss wieder hoch, und nickt zufrieden.
Bevor ich an die Arbeit gehe, also ans Fliesen verlegen, knie ich natürlich auch heute vor ihr nieder, lege meine Hände auf ihre Unterschenkel und bewege sie langsam hoch, so dass meine Daumen an den Innenseiten ihrer Schenkel entlanggleiten. Willig lässt sie es zu, dass ich ihr den Rock hochschiebe, bis ihr Geschlecht meinen Blicken ausgesetzt ist. Schamlos stellt sie sich etwas breitbeiniger hin, so dass ich den wunderbaren Anblick noch besser genießen kann, denn auch der Zustand ihrer kleinen Baustelle muss, wie jeden Morgen, begutachtet werden. Dann lasse ich meine Finger sanft über ihren Schoß gleiten, wobei besonders ihre Klitty schon ein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn Gründlichkeit ist erste Handwerkerpflicht.
Guter Arbeit Lohn
Eine besondere Baustelle - Teil 2
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Guter Arbeit Lohn
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