Aber das ist in dem Alter nichts Besonderes. Ihre Ansichten und Meinungen als gerade fertig gewordene Abiturienten mit künstlerischen Neigungen und ausgeprägtem Kustinteresse waren auch nicht sehr unterschiedlich.
Aber natürlich waren die Mädchen verschieden. Und für Daniel ergänzten sich diese Unterschiede in harmonischer Weise.
Claudia, das merkte der Jüngling recht schnell, liebte in ganz besonderer Weise seinen Schwanz. Sie ließ keine Gelegenheit verstreichen, mit ihm zu spielen, ihn anzufassen, zu streicheln und zu küssen oder ihm in anderer Weise ihre Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Dabei vergaß sie auch niemals seine Hoden, die sie zärtlich in ihrem Beutel knetete. Es war für sie ein besonderes Hochgefühl, seinen Schwanz zwischen ihren Fingern wachsen und steif werden zu lassen. Es machte sie selbst so sehr an, dass sie heiß und feucht wurde. Ab und zu ließ sie es sich auch nicht nehmen, Daniel bis zum Erguss zu wichsen. Sie liebte es, ihn mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen und seinen Saft dabei zu schlucken. Das hieß natürlich nicht, dass sie nicht auch sehr gern fickte, das hatte sie ja bereits nach Daniels sexueller Initiation bei Uta bewiesen.
Sandra mochte es gern, härter angefasst zu werden. Sie liebte es, wenn Daniel sie heftig und ausdauernd von hinten nahm. Ausgleichend dazu, könnte man sagen, wollte sie oft geleckt werden, zärtlich und lange, bis sie sich vergaß und den Geliebten zwischen den Schenkeln einklemmte und fast dem Erstickungstod preisgab. Ausgerechnet sie war die einzige mit einem schönen dichten Busch, den Daniel zwar sehr gern mit den Fingern durchpflügte, der ihm andererseits aber oftmals Haare im Mund einbrachte.
Franziska war die Zärtlichste von allen. Sie kuschelte über die Maßen gern und ließ Daniels Kopf gern zwischen ihren großen, weichen Brüsten ruhen. Wenn sie bereit war, hatte der junge Mann immer das Gefühl, dass sie ihn mit dem ganzen Körper empfing, mit offenen Armen und gespreizten Schenkeln, mit warmen Kusslippen und nasser Scheide. Im Höhepunkt drückte sie ihn oft voller Ekstase an sich, umklammerte seine Hüfte mit ihren Schenkeln und reckte ihm ihr Becken entgegen. Seine Ejakulation in ihrem Leib rief bei ihr fast immer laute Wollustschreie und ihren Orgasmus hervor.
So unterschiedlich die drei Geliebten auch waren, Daniel war glücklich bei jeder von ihnen und wollte keine missen. Seit der Ankunft in der Künsterkolonie waren ja erst wenige Wochen vergangen, der Großteil des Sommers lag noch vor ihnen. Daniel freute sich sehr auf die künstlerischen Herausforderungen, die es bestimmt noch geben würde wie auch auf viele schöne erregende Tage und Nächte mit den drei Mädchen.
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