Am zehnten Tag unserer Rundreise erreichen wir Malmö. Die Stadt bietet eine Mischung aus alteuropäischem Charme und einer ultramodernen, kosmopolitischen Atmosphäre, sowie Essen und Kultur aus allen Teilen der Welt. Wir parken unseren Caravan beim Malmöhus Slott und machen uns zu Fuß auf Entdeckungstour. Zunächst geht’s in die Altstadt. Am charmanten Platz Lilla Torg kann man den Puls der Stadt messen. Cafés und Restaurants bedecken im Sommer das Pflaster mit Tischen und Stühlen, nachts öffnen angesagte Clubs ihre Türen. Einen Moment lang spielen wir mit dem Gedanken, auch Malmös Nachtleben zu erkunden, aber wir entscheiden uns dagegen. Einerseits würde es nicht so recht in die bisherige Choreografie unseres Urlaubs passen, andererseits habe ich nicht die richtigen Klamotten dabei. Ich kenne mich, ich würde mich nicht wirklich wohlfühlen.
Nachmittags gehen wir ins Disgusting Food Museum.
Boah, ist das krass. Ich bin ja nicht zartbesaitet, was eklige Sachen angeht, aber was die Leute auf der Welt so alles essen – und dann auch noch als „Delikatessen“ bezeichnen... grauenhaft. Irgendwie kriege die Bilder nicht aus dem Kopf, vor allem das von dem widerlichen Bullenpenis, als wir abends versuchen, unserer Challenge nachzukommen.
Zum Glück hat Mats die rettende Idee: „Gegen starke Bilder helfen nur noch stärkere“, sagt er und kramt sein iPad hervor. Er platziert es mitten auf dem Esstisch und breitet auf der Sitzbank ein bequemes Lager aus Bettdecken und Kissen, auf dem wir es uns gemütlich machen – Mats ist komplett nackt, ich dagegen trage meinen Lieblingskuschelpulli auf bloßer Haut, weil sich das so schön anfühlt, und Wollsocken, damit ich keine kalten Füße kriege. Ich weiß, dass Mats diesen Anblick liebt. Wir haben so auch schon öfter gebumst und er war immer besonders erregt, wenn ich nichts trug außer einem flauschigen Pulli und weißen Söckchen.
So vorbereitet schauen wir zusammen Pornos und jeder macht es sich dabei selbst. Ich finde dieses Setting so geil, dass ich bereits nach zwei Minuten heftig komme. Mats hält etwas länger durch, ich sehe, wie er immer wieder stoppt und langsamer macht. Er will wohl seinen Orgasmus mit mir synchronisieren, als er merkt, dass ich noch einen zweiten Höhepunkt schaffe. Und tatsächlich: als ich mich laut stöhnend dem Gipfel nähere, sehe ich aus dem Augenwinkel, wie sein Sperma gut dreißig Zentimeter in die Höhe spritzt und mit deutlich vernehmbaren Klatschen auf seiner nackten Brust landet. Das gibt mir den Rest und ich komme so hart, dass ich meinen Orgasmus herausschreien muss.
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Mit Verlaub …
schreibt rockroehre