„Jetzt ... jetzt sind sie alle auf dem Bett.“
Paul beginnt, mich sanft zu stoßen. Ich fasse zwischen meine Beine und berühre meine hart geschwollene Klit. Meine Muschi ist klatschnass, die Feuchtigkeit läuft mir schon die Schenkel runter und es gelingt mir nur mit Mühen, mein Stöhnen zu unterdrücken.
„Sie, sie hockt jetzt auf ihm...“
„Auf wem?“ stöhnt Paul
„...auf dem mit dem Gummi, und den anderen hat sie im Mund.“
Während ich meine Perle massiere, spüre ich an den Fingerkuppen, wie Pauls Penis in mich rein und wieder rausfährt, nass und glatt, wie er meine Vulvalippen dehnt, wie er mich ausfüllt, besser gesagt erfüllt. Ich will nie wieder etwas anderes machen in meinem Leben.
„Und jetzt fasst sie sich an ihre Titten...“
„Oh Shit, Shit, Shit”, jammert Paul, „mir kommts schon.“
Er krallt sich in meine Hüfte und drückt sein Becken so fest an meinen Po, dass es fast schmerzt. Ich spüre, wie er sich hinter mir verkrampft, wie es seinen Körper schüttelt, wie sein Schwanz in mir zuckt und pumpt, wie er seine heiße Sahne in mir verströmt.
Fast wäre ich auch gekommen, aber eben nur fast. Meine Muschi schmatzt beleidigt, als Paul seinen Schwanz aus mir herauszieht, gefolgt von einem Schwall Sperma, das unter mir auf den Boden klatscht.
„Sorry, ich konnt‘s nicht länger ...“, beginnt Paul, aber ich drehe mich zu ihm um und lege ihm den Finger auf die Lippen.
„Pscht, kein Problem. Das kriegen wir hin.“ Ich gehe vor ihm in die Hocke und nehme, ohne zu zögern, seinen bereits weich werdenden Penis in den Mund. Es ist nass und klebrig, schmeckt nach Sperma, und nach mir, nach allem, was geil ist. Während ich Pauls Schwanz genussvoll lutsche und wieder in Form bringe, meldet sich pochend meine geschwollene Möse und zuckt hungrig. Ich kann nicht anders, ich muss es mir machen, jetzt, hier, genau in diesem Moment.
Halloween-Party
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