Halloween-Party

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Alina Soleil

Aber stattdessen drücke ich meinen Liebsten mit dem Hintern an den hüfthohen Sofarücken, gehe vor ihm auf die Knie und hole seinen Schwanz aus der Hose. Der wird sofort steinhart.

„Oh Baby“, stöhnt Paul, als ich seinen prallen Penis komplett bis zur Wurzel in den Mund stecke. Zum Glück ist er nicht allzu lang, etwa 15 cm, aber auch die bringen mich nahe an den Würgereiz. Paul fasst in meine Haare und bewegt genüsslich sein Becken vor und zurück. Ich muss aufpassen, dass er nicht sofort kommt, ich will ihn noch in meiner Pussy haben. Die zuckt und sabbert, was das Zeug hält, und ich fürchte, ich mache eine kleine Pfütze auf dem Boden unter mir. Jedenfalls klebt mein Höschen so nass an meiner Muschi, als hätte ich reingepinkelt.

Plötzlich hören wir Stimmen vor der Tür, und eine Sekunde später schwingt sie auf und knallt mit einem lauten Boing an die Hundestatue. Das lenkt diejenigen, die in dem Moment den Raum betreten, gerade so lange von uns ab, dass wir uns schnell noch hinter dem Sofa auf den Boden kauern können.
„Mensch Lara, pass doch auf, du hättest beinah die Figur da umgeschmissen“, hören wir eine jugendliche Frauenstimme schimpfen. „Was soll das überhaupt sein? Ein Dobermann?“
„Ich würde auf Erdmännchen tippen“, erwidert eine andere, ebenfalls weibliche Stimme. Sie ist etwas tiefer, maskuliner.
„Quatsch, niemand stellt sich eine Skulptur von einem Erdmännchen ins ... was ist das hier überhaupt? Ein Lesezimmer?“
„Zu wenige Bücher“, entgegnet die zweite, tiefere Stimme.
„Ist doch auch völlig Wumpe, was das für ein Zimmer ist. Mach endlich die Tür zu uns lass uns reden.“

Ich schaue Paul zerknirscht (und bestimmt auch ein wenig wütend) an und will ihm zuflüstern, wie sehr es mich ankäst, dass wir schon zum zweiten Mal gestört werden, da hören wir Leder knarzen. Man kann durch den Sofarücken hindurch spüren, wie sich zwei Menschen auf dem Polster niederlassen. Das gibt’s doch nicht!

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