Sie sagte, dass sie mir - wie auch sonst in unserem Leben - gerade an diesem besonderen Tage meine intimsten Wünsche erfüllen wolle, und deshalb ihre sechs Freundinnen gebrieft habe, mir ein wunderbares Blaskonzert zu bescheren. In der Tat waren die ausnahmslos sehr hübschen jungen Frauen alle in äußerst verführerischem Outfit erschienen, das entweder ihren Busen oder die nackte Scham zeigte. Sie hatten sich, abseits von ihren Männern, im Halbkreis vor mir aufgestellt, so dass ich jede Einzelne von ihnen gebührend bewundern konnte. Der erotische Anblick hatte meinen besten Freund bereits in Habachtstellung gebracht.
Vor allem der Anblick meiner Muse Alexandra hatte mich wieder einmal richtig scharf gemacht. Ihre schimmernde blonde Mähne umspielte ihre nackten Brüste, deren lange Nippel goldene Creolen zierten. Das bis zum Po reichende, lange Haar fiel ihr immer wieder ins Gesicht, was unheimlich verführerisch auf mich wirkte. Untenherum trug sie lediglich einen vollkommen transparenten Chiffonrock, der vorne und hinten bis zur Taille geschlitzt war. Die nackte Po-Spalte und die sorgfältig epilierte Scham präsentierten sich dem Betrachter und der Brilliant in dem Ring, der durch ihre schon etwas angeschwollene Klitoris gestochen war, funkelte im Sonnenlicht.
Auf einmal tönte sanfte Jazzmusik mit dem Trompeter Chet Baker aus den Lautsprechern. Aha, dachte ich, das ist also das versprochene Blaskonzert. Aber jetzt kam Alexandra auf mich zu, streichelte die deutliche Wölbung unter meiner Hose und begann mich innig zu küssen. Ihre Zunge erkundete meine Lippen, während sie begann, mein Hemd aufzuknöpfen und mich nach und nach auszuziehen. Endlich befreite sie mein Glied aus seinem Gefängnis, das auch sofort freudig ihren Lippen entgegensprang.
Happy Birthday
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