Nur Du, lieber Leser, darfst Dich beteiligen, und ich verrate Dir hier etwas: Chrissie hat einen wundervollen Hintern, auf den sie vermutlich sehr stolz ist. Feste, pralle Arschbacken - ich kann nur wieder streicheln, streicheln, streicheln… und, ja, auch das: während sie mich küsst, schiebe ich meine eine Hand unter Chrissies Tanga und ertaste ihr intimstes Plätzchen. Ob sie rasiert ist? Wie geschmeidig sie sich anfühlt! Geschmeidig, warm, weich und feucht. Ich denke an die Schampusflasche und das kleine Liebesspielzeug in meiner Tasche. Nein, bloss nicht hier in diesem Fahrstuhl! Dazu mag ich Chrissie zu sehr. Schon viel eher auf ihrem Bett, ihrem Teppich, unter ihrer Dusche… Ich löse eine Hand von ihr, auch wenn mir das Mühe bereitet, und drücke auf die 10. Augenblicklich setzt sich der Fahrstuhl in Bewegung. Chrissie hält kurz inne mit ihren Zärtlichkeiten, dann greift sie sich an den Kopf und streift die Augenbinde ab.
Was meine Hände zu spüren bekommen, ist höchst aufregend. Ihr warmer Körper fühlt sich so gut an, so glatt und weiblich und doch so aufregend fremd.
Noch nie hatte ich bisher etwas mit Frauen am Hut, aber der Reiz des Unbekannten stachelt mich an und lässt mich mutiger werden. Ich streiche Ihren Rücken entlang und nehme jedes Quadratzentimeterchen ihrer Haut durch den dünnen Stoff hindurch wahr...doch wo ist...ja das ist mir ein Luder. Sie trägt keinen BH. Ob sie überhaupt keine Unterwäsche trägt? Mein Herz beginnt wieder zu rasen, ich schmiege mich vorsichtig an ihren Oberkörper. Ihre Brüste fühlen sich herrlich prall und knackig an, Ich umfasse ihre schmale Hüfte, zieh sie nah an mich heran und wünsche mir zugleich, dass sie bloß nicht aufhört mich verrückt zu machen. Ihre Finger trauen sich unter meinen knappen Tanga und machen mich rasend.
Ich taste mich mit meinen Lippen bis an ihr Ohr und lass sie meinen heißen Atem spüren. Zugleich umschließen meine selbstständig gewordenen Hände den süßen Knackpo dieser bezaubernden Frau. Wieder und wieder quält mich die Frage, wer sie wohl sei und wie sie mich wohl die ganze Zeit ansehen wird. Leidenschaftlich knete ich ihren Allerwertesten. Doch nun löst sie sich von mir, und der Fahrstuhl setzt sich in Bewegung. Ich bekomme ein wenig Panik, dass sie aussteigen könnte, ohne dass ich sie gesehen habe und reiße mir schnell die Augenbinde vom Kopf. Eine kleine Sekunde brauchen meine Augen, bis sie sich an das grelle Licht gewöhnen und um so überraschter festzustellen, dass Anita vor mir steht. Anita, meine liebe Kollegin aus dem Englischkurs. Ich erschrecke mich und sage leise ihren Namen... sie sieht umwerfend aus und so niedlich aufgewühlt. Ihre Augen strahlen. Ein wenig unsicher und scheu erwidere ich ihren Blick. Ich versuche mich zu erinnern, ob ich jemals eine Zuneigung an ihr bemerkt haben könnte und sehe unwillkürlich ihr gut geformtes Hinterteil vor mir, das ich schon öfter gedankenverloren gemustert hatte, wenn sie an der Tafel stand... „Bing“ ich werde jäh aus meiner Gedankenwelt gerissen, als plötzlich der Fahrstuhl im 10. Stock anhält. Was nun?? Wird sie mit zu mir kommen??
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