…Natürlich machte es mir nichts aus. Im Gegenteil. Besser konnte es doch gar nicht für mich laufen. Als ich wieder unter die Dusche hüpfte, raste der Funkverkehr durch mein Bemhudadreieck. Meine Nippel standen jetzt so hart hervor, dass die Stifte sich gar nicht mehr bewegen ließen. Und meine Lustperle tat es ihnen gleich. Am liebsten hätte ich sie vor Vorfreude gleich während der Schaumwäsche bearbeitet. Doch ich wollte mir die geile Spannung extremer Vorfreude erhalten…
Mein gut gebauter Pussi-Harpunier bewohnte nicht etwa eine Vorstattvilla mit Pool, wie es das Klischee eines erfolgreichen Arztes versprechen mochte. Ein junger, angestellter Chirurg in der Unfallklinik. Noch AIP? Drei bis viertausend netto, …vielleicht. Und er sparte bestimmt für die eigene Praxis. Zentral gelegenes Hochhaus. Elfter Stock. Ich hatte mich für ein kurzes Sommerkleid in luftigem Rot entschieden.
Rot war auch meine Unterwäsche. Spitze mit viel Durchblick. Mein Schmuck war unübersehbar.
Siebter Stock hat etwas für sich. Den Fahrstuhl. Ich liebe Fahrstuhlfahrten. Besonders, wenn die Teile beschleunigen. Dieser gab Gas. Herrlich! Ich spürte das Gefühl im Bauch. Aber die Schwerkraft wirkte sich auch erregend schön auf das Gewicht meiner Nippelhanteln und den Ring in meiner Schamlippe aus…
Ein Glas Rotwein zur Begrüßung. Er gab den Ungeschickten, mit seiner verbundenen Hand.
Gibt es eine geilere Masche, eine Frau aus den Kleidern zu kriegen, als die Arzt-Nummer in Kombination mit dem Vorwand, ihren Intimschmuck inspizieren zu müssen?
Seine verletzte Hand behinderte ihn etwas. Oder war auch das nur Masche?
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