Harriet fiel dieses Gelübde nicht leicht. Es war der jungen Frau peinlich, solche intimen Dinge mit Gottes Sohn zu besprechen. Harriet wusste, dass nur ein Opfer zählen konnte, das ihr richtig schwerfiel und sie Überwindung kostete. Das fromme Mädchen entschied sich dafür, diesen heiligen Pakt einzugehen. Harriet kannte Alfreds schwere Hand, die ihre zarten Mädchenbacken in feurige Glut tauchen konnten. Sie wollte den Schmerz gerne hinnehmen, wenn Alfred und die geschundenen Sklaven nur sicher ans Ziel gelangten. Jesus würde sie leiten, wenn Alfred auf seine starken Oberschenkel deutete. Harriet sah sich, ihre Röcke raffen, ehe ihr Bauch seinen Schoß berührte. Das Mädchen errötete bei dem Gedanken, was dann geschehen sollte. „Oh lieber Herr, gib mir die Kraft, dass ich stillhalte, wenn Alfred meinen…Popo…gänzlich entblößt. Ich will ein gutes Mädchen sein, denn es gilt, mein Versprechen einzulösen. Mein bloßer - verzeih mir Herr - Hintern soll seiner Hand gehören, bis meine Schuld getilgt ist!“ Harriet bekreuzigte sich rasch. Sie blickte nach oben, während ihre Hand über ihr Gesäß strich. Harriets Po schien zu kribbeln, als wäre er den bissigen Waldameisen nahegekommen. Alfred wäre gerührt gewesen, wenn er von Harriets Gebet gewusst hätte. Die Grenze war in greifbarer Nähe, aber es gab noch Hindernisse zu überwinden. Molly lüftete heimlich ihr Kleid. Die Fahrt auf dem Kutschbock tat ihrem wunden Po nicht gerade gut. Benji beobachtete mit glühenden Augen, wie die schöne Frau ihr Höschen löste. Little Sue berichtete ihm von dem pikanten Spiel, das zwischen ihr und Molly stattgefunden hatte. Benjis Glied richtete sich speerartig auf, als Mollys blanker Popo unter den Röcken hervorkam. Die kaffeebraune Haut zeigte Zeichen einer strengen Züchtigung, die Mollys armen Hinterbacken sicher zu schaffen machte. Molly drehte sich grinsend in Benjis Richtung. Sie spürte, dass jemand zuschaute, wie sie ihren Po kühlte.
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