Harriets Gebete

Southern Belles Episode 8

50 8-14 Minuten 0 Kommentare
Harriets Gebete

Harriets Gebete

Andreas

Mollys Hand glitt den adrigen Schaft hoch und runter, bis Benjis Ejakulat hervorschoss. Molly zielte auf Little Sues Pobacken, die sie über beide Hälften vollspritzte. „Das darf Alfred nie erfahren! Sonst können wir alle drei im Stehen nach Kanada fahren!“ warnte Molly ihre Mitwisser. Sie reichte Benji ein Tuch, damit er Sues Po und seinen Schwanz säubern konnte. Benji passte auf, dass kein Samentröpfchen in Sues Fötzchen entwischen konnte. Little Sue strich sich wehleidig über den roten Hintern. „Das war mehr als nur ein bisschen Popo hauen!“ schmollte sie wenig überzeugend. „Zieh dich an! Alfred wird bald aufbrechen wollen. Diese verdammten Mistkerle sind immer noch hinter uns her!“ Sue gehorchte. Sie zog das Kleid über ihre Blöße, während Benji seine Hosen zuknöpfte. Molly konnte die ernste Lage einschätzen. Es ging um mehr als sexuelle Ausschweifungen. Nachdenklich setzte sie sich neben Alfred, der angespannt wirkte. Die geflohenen Sklaven verbargen sich unter dem doppelten Boden, während der Kutscher sein Gewehr reinigte. Sie hatten schon letzte Nacht mit einem Angriff gerechnet, aber noch waren Earl und George nicht bereit. Carl schickte ihnen eine Nachricht, dass ein Trupp befreundeter Männer, vor der Grenze warten sollten. Die Nigger würden in der Falle stecken, wenn man sie von zwei Seiten aus attackierte. Doc Summers hörte mit, wie Carl das Telegramm aufgab. Er verständigte Freunde aus dem Norden, die ihrerseits Kontakte nach Kanada pflegten. Für den Doc stand fest, dass eine Entscheidung fallen musste. Er bereitete Anne vor, dass sie vielleicht ihre Farm aufgeben müsste. Harriet dachte an ihr Versprechen, das ihr heilig war. Sie erneuerte es jeden Abend, bevor sie sich hinlegte. Einmal träumte sie gar so realistisch, dass sie sich an jedes Detail erinnerte. Es erschien ihr ein schöner Mann mit langen Haaren. Er sah Harriet durchdringend an, um sie dann anzusprechen.

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