Mit festem Druck schob Katrin meinen Oberkörper auf den Teppich herunter. Dann zog sie ihren Rock ein Stück hoch und kniete sich über mich. Während sie mich wieder küsste, knetete ich ihre festen Pobacken und zog sie ein wenig auseinander. Laut stöhnte sie auf, ich wusste schließlich genau was sie geil machte. Sie richtete sich auf um meine Pomassage noch besser zu genießen, doch ich nutzte diesen Augenblick und umfasste hart ihre Titten. Der nasse Stoff klebte noch immer auf ihrer Haut und es fühlte sich geil an. Erst sanft, dann mit immer härteren Druck massierte ich sie und ihr Stöhnen wurde heftiger. Mit ihrem Schoss rieb sie über meinen Schwanz, der unter dieser Behandlung immer größer wurde in meiner Hose. Katrins Kleid hatte vorne eine Knopfleiste und als ich ein bisschen daran zerrte, sprangen die Knöpfe auf. Schnell zog ich den Stoff über ihre Schultern und zwirbelte ihre nun nackten Nippel zwischen meinen Fingern.
Katrin ließ ihren Kopf nach hinten fallen und gab sich ganz meinen Berührungen hin. Ihr Atem wurde heftiger und ich wusste, das sie heute nicht gerade sanft behandelt werden wollte. In unserer Fantasie haben wir diese Situation schon oft durchgespielt. Irgendwann hatte sie mir mal anvertraut, dass sie schon lange davon träumte Sex in einer Kirche oder Kapelle zu haben. Sie stellte sich vor, wie sie vor dem Altar steht und ich sie von hinten richtig hart rannehme. Diesen Traum wollte ich ihr hier und heute verwirklichen! Ich fasste mit meinen Fingern fest an die Nippel und zog sie ihr richtig lang. „Oh ja, komm, mach mich geil“, stöhnte sie. Dieser Bitte kam ich nur zu gern nach. Ich richtete mich mit dem Oberkörper auf und küsste und leckte ihre Titten.
schreibt Amorelio