Während ich ihren linken Nippel weiter mit meinen Fingern bearbeite, ließ ich den rechten in meinen Mund gleiten. Hart umspielte ich ihn mit meiner Zunge und biss dann immer wieder hinein, mal sanft und mal hart. Katrin drückte ihre Muschi immer mehr auf meinen harten Pint. Wie in Ekstase rieb sie sich daran und stöhnte lauter. Ich umfasste sie mit meinem Arm und drückte sie nach hinten. Vorsichtig ließ ich sie auf den Fußboden gleiten und kniete mich zwischen ihre weitgespreizten Beine. Draußen tobte das Gewitter immer mehr und die Blitze erhellten immer mal wieder den Raum. Über dem Altar, vor dem wir lagen, hing ein großes Holzkreuz. Durch den Schein der Kerzen war es einen Schatten der genau auf Katrins Oberkörper fiel. Ich weiß nicht warum, aber es machte mich wahnsinnig geil.
Ich drückte eins meiner Knie fest vor ihre Muschi und widmete mich wieder ihren Titten. Jedes Mal, wenn sich ihr Körper unter mir wand, rieb sie sich automatisch an meinem Knie. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie mich immer wieder an. Wie von Sinnen knetete ich ihren Busen und fasste sie immer härter an. Meine Hose schien schon bald zu platzen unter dem Druck, den mein Schwanz ausübte. Doch hier ging es diesmal nicht um mich, sondern nur um Katrin. Ich wollte es ihr heute so richtig besorgen, nie sollte sie diesen Nachmittag und diesen Ort vergessen. Nach einiger Zeit ließ ich ihre Titten in Ruhe und rückte etwas von ihr ab. Ich schob den eh schon weit hochgerutschten Rock noch höher und ihr Slip kam zum Vorschein. Sie trug einen dieser knappen Strings, die ich so liebte. Meine Hand presste sich auf ihr Schambein und rieb daran. An Katrins Gesicht erkannte ich genau, wie ihr diese Mischung aus leichtem Schmerz und Geilheit gefiel.
schreibt Amorelio