Hart, heftig und ohne jegliche Moral

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Hart, heftig und ohne jegliche Moral

Hart, heftig und ohne jegliche Moral

Katja Sax

Dann fuhr mit meiner Hand unter ihren Slip und schob ihn beiseite. Ich teilte mit zwei Fingern ihre heiße und nasse Möse und ließ meine Zunge durchgleiten. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze, spitze Schreie. Aus ihrem schon weit geöffnetem Loch lief zähflüssiger Saft heraus. Gierig auf ihren geilen Geschmack steckte ich meine Zunge tief in sie hinein und schleckte sie aus. Ich spürte wie sich dabei ihre Fingernägel immer tiefer in meine Schultern bohrten. Katrins Votze zuckte jetzt schon vor Geilheit, aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen. Ihren Abgang sollte sie erst bekommen, wenn ich sie fickte. Ich leckte sie noch ein wenig und rieb hin und wieder ihre Klit. Gleich war es soweit, gleich würde ich sie rannehmen, nicht mehr lange und sie würde mich anflehen es ihr zu besorgen. Mein Instinkt täuschte mich nicht. Nur eine Minute später begann ihr Betteln. Ich quälte sie noch ein paar Sekunden und zog dann meine Zunge aus ihr heraus.

Schnell stand ich auf und zog Katrin dann auch hoch. Als sie stand, fiel das Kleid über ihre Hüften zu Boden. So stand sie nur noch mit String, halterlosen Strümpfen und den kniehohen Stiefeln bekleidet vor mir. Wow, sie sah einfach nur geil aus. „Los du Luder, dreh dich um, ich will dich genau vor dem Altar von hinten nehmen.“ Sofort folgte sie meiner Anweisung. Mit den Händen stütze sie sich auf dem kalten Stein des Altars ab und machte ein Hohlkreuz. Durch diese Haltung streckte sie mir ihren geilen Arsch direkt entgegen. Ich öffnete schnell meine Hose und befreite meinen knochenharten Schwanz.

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schreibt Amorelio

wow, sehr geil

Gedichte auf den Leib geschrieben