Mit einem Ruck zog sie sich das T-Shirt über den Kopf und entblößte ihre Brüste. Larson hatte eine Unterhose an. Achtlos ließ sie das Shirt auf den Boden fallen, dann ging sie vor ihm auf die Knie. Sie wollte sich gerade an seiner Unterhose zu schaffen machen, da nahm Larson sanft ihre Oberarme und zog sie wieder nach oben. „Ich hab wahnsinnig Lust, mit Dir zu vögeln, aber ich halte das für keine gute Idee.“ Sie bückte sich nach ihrem T-Shirt. Ihre Brüste baumelten. Sie zog das T-Shirt an und ging leise Richtung Tür. „Schade“, sagte Annafrid, „aber wahrscheinlich hast du recht. Ich bin leider nicht so rational.“
Am nächsten Morgen war Fred als erster wach. Er hatte Kaffee gekocht, Brot geröstet, etwas Müsli bereitgestellt und Rührei gemacht. Dann hörte er Annafrid und Jonas streiten. Nach ein paar Augenblicken erschien Annafrid in der Küche. Sie hatte nur wenig Makeup aufgetragen. „Alles okay?“, fragte Fred. „Kann man so nicht sagen“ erwiderte Annafrid. Sie wollte noch mehr erzählen, da erschien auch Jonas auf der Bildfläche. Er war nicht allein. Er hatte eine Pistole dabei, die auf Freds Oberkörper zeigte. „Na, hast Du mit Annafrid Spaß gehabt heute Nacht?“ erkundigte er sich.
„Nein, habe ich nicht. Sie war kurz bei mir im Zimmer. Ich habe sie weggeschickt.“
„Willst Du mich verarschen? Also, wenn du nicht schwul bist, mußt du doch einfach auf diese Wahnsinnsmöpse abfahren.“ Jonas trat einen Schritt näher, wechselte die Pistole von der rechten in die linke Hand und zog Annafrids T-Shirt nach oben. Eine Brust wurde entlößt. Annafrid ließ es geschehen, Jonas trat einen Schritt zurück. „Ich hab doch gemerkt, wie du sie angestarrt hast“.
Fred nickte. „Ja, habe ich wirklich. Leider kann ich nicht so wie ich gern möchte. Die Granatsplitter, die meine Hüfte getroffen haben und mein Humpeln bewirkt haben, trafen auch meinen Sack. Ich bin impotent“ log Larsen.
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