Der Film war, wie erwartet, pornographischer Natur und zeigte Traci Lords, eine Sex-Ikone aus den frühen Achtzigern. “Diese Titten sind einfach geil”, quietschte Brigitte. Sie hatte einen wirklich eleganten Körper. Zwischendurch war der Dildo zu sehen, matt glänzend. Brigittes Saft. Ich konnte kaum mehr an mich halten, so geil war ich. Dieses verdammte Hebammenluder. Brigitte war eine Genussfrau durch und durch. Zwischendurch schaute sie zu uns, mit offenem Mund, leuchtenden Augen, bevor sie sich wieder auf Tracys Liebesspiel konzentrierte. Diese bumste mit einem Japaner. Tracy Lords hat in der Tat bemerkenswerte Brüste. Sie sind nicht besonders gross und eher birnenförmig. Die langen Brustwarzen sind aber eine Sensation. Man verspürt, ob Mann oder Frau, sogleich unbändige Lust, daran zu saugen, wie ein Baby.
Zudem hat Tracy eine wuschlige 70er Jahre-Frisur – und ihr Haar duftet bestimmt dezent nach einem teuren Spray. Tracy vögelt ausgezeichnet – sofern das von einer Frau wie mir beurteilt werden kann.
Dieser doppelte Einblick – die bumsende Traci auf dem Flatscreen – und Brigitte, die sich auf ihrem Dildo bewegte und den Film sichtlich genoss – machte mich völlig fertig. Als dann noch Bea erschien, wie eine Dea ex Machina, splitternackt, und sich neben Brigitte auf den nächsten Dildo setzte, einen feuerroten “Devil Vib”, war es um mich geschehen. Ich musste etwas in mir spüren, unbedingt. Die Züngelspiele mit Lorena waren zwar erotisch gewesen, stimulierend auf jeder Ebene, aber ich wollte etwas Festes, Forderndes in meiner Muschi. Also setzte ich mich neben Lea, deren rotes Haar mit dem gedimmten Licht in sehr ästhetischer Weise korrespondierte. Ich setzte mich auf einen enormen schwarzen Dildo, der eigentlich zu gross war für mich. Ich dehnte mich auf, wollte ihn in mir spüren. “Spinnst Du?” Lorena. Fürsorglich strich sie mir über den Rücken und ölte den Lustbolzen unter mir ein, bis er glänzte. “So könnte es gehen”, sagte sie.
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