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„Ja, aber doch nicht so!“
„Hm ... Wie denn dann?“
In diesem Augenblick habe ich eine Idee! Schnell lege ich mein Eis auf dem Nachttisch neben dem Bett ab und nehme deins in die rechte Hand. Langsam lasse ich es – wie ein kleines, kaltes Modellschiffchen – über deinen nackten Körper fahren. Durch das tiefe Tal zwischen deinen Brüsten bis zu deinem Hals, am linken Schlüsselbein entlang über die linke Brust zurück, dann zur anderen Seite und wieder hinauf, um die Brustwarze herum und wieder abwärts zur sanften Wölbung deines Bauches.
Du hältst den Atem an, Gänsehaut am ganzen Körper. Deine geschlossenen Augen verraten mir, dass du diese besondere Art der Abkühlung gerne noch ein bisschen weiter genießen willst. Und weil das auch mir großes Vergnügen bereitet, tue ich dir den Gefallen.
Das Eisschiffchen fährt also weiter. Über deinen Venushügel und dann das linke Bein hinab. Am Fuß angekommen setzt es auf die andere Seite über um anschließend am rechten Bein wieder hinauf zu fahren. Dann umkreist es noch einmal dein lockig lockendes Delta, um schließlich auf deinem Bauch zur Ruhe zu kommen.
„Das ist schön!“, sagst du mit einem seligen Lächeln, die Augen immer noch geschlossen. „Mach ruhig weiter!“
Diese Aufforderung hätte es nicht gebraucht. Ich weiß auch schon, wie ich weitermachen werde, und der Gedanke daran führt dazu, dass die kleine Schlange in meinem Schoß auch wieder erwacht und beginnt sich aufzurichten.
Ich befreie das Eis aus seiner Umverpackung. Dunkle Schokolade umhüllt den weichen Vanillekern. Noch ist die Oberfläche kalt und hart, aber die Hitze zeigt bereits Wirkung. Auf der Schokolade glitzern kleine Wassertröpfchen, und am Stiel beginnt das Eis zu schmelzen.
Ich muss mich also beeilen. Mit dem, was nun kommt, hast du nicht gerechnet! Ich führe das Eis zwischen deine Schenkel und drücke es mit der schmalen Kante sanft gegen deine unteren Lippen.
Heiß auf Eis
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Heiß auf Eis
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