Heibas Defloration

Im Frauenreich - Teil 31

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Heibas Defloration

Heibas Defloration

Franck Sezelli

Für der Jungfrauen erste Paarung werden gesandt nur Männer mit Erfahrung.

Meine Begleiterin, die ich nun auf meinem Bauch liegend hatte, vergrub ihre Fingernägel in meine Haut und ich fürchtete, sie wollte mich in den Bauch beißen. Offenbar hatte mein Spermat sich in ihr verströmt.
Eine Kopulatrice befreite nun endlich seine Hände von den Fesseln, während die andere seinen schrumpfenden Schwanz von unseren und seinen Säften säuberte. Auch bei den anderen Nun-nicht-mehr-Jungfrauen war es ähnlich abgelaufen. Mein zweites Lochmädchen war etwas enttäuscht, aber sie wusste, dass sie später noch auf ihre Kosten kommen würde. Denn der Tradition folgend, wurde der Deflorateur zur anschließenden privaten Feier zu uns nach Hause eingeladen, wo sich auch dieses Lochmädchen vor unser aller Augen und zu unser aller Vergnügen mit dem Spermaten paarte.

Nun aber hier am Wasser versprach ich meinem Phalu meinen ersten richtigen Fick. Der ist für die noch sehr jungen Mädchen erlaubt nach mindestens sechs Monaten regelmäßiger Pilleneinnahme.
Das wäre dann ungefähr zwei Monate nach Phalus Jugendweihe gewesen. Die hatte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Jugendweihen der Jungen sind ja öffentlich.
Aber danach kamen unsere Jahrgänge in den Tanzabenden nicht mehr zusammen. Die extra für uns abgehaltenen Tanznachmittage waren auf unsere Jahrgänge abgestimmt. Nun waren wir Jungerwachsene, wir jungen Frauen bekamen bewusst ältere, schon etwas erfahrenere Jahrgänge als Tänzer. Denn in Wirklichkeit ging es weder uns noch den verantwortlichen Organisatoren in erster Linie um das Tanzen, sondern um sexuelle Begegnungen der Jugend, um Möglichkeiten, den Umgang mit dem anderen Geschlecht zu lernen, Erfahrungen zu sammeln.
Also wurden erst recht auch die Jungspermaten bei älteren Jahrgängen als Partner eingesetzt. Das heißt, wir beide trafen uns nach dem Sommer nicht wieder. Auch der alleinige Ausgang von Phalu wurde unterbunden. Vielleicht sind wir entdeckt worden. Feste Zweierbeziehungen zwischen den Geschlechtern sind nun einmal, zumal in jungen Jahren, aus gutem Grund nicht gern gesehen.
Irgendwann habe ich begriffen, dass ich mein Versprechen Phalu gegenüber nicht halten kann. Er konnte ja von vornherein kein solches Versprechen geben, das war bei der Rolle der Spermaten in Femina auch uns schnell klar. Also bin ich mit einem anderen in die Kabine gegangen. Mit keinem aber wurde es wieder ein solch tiefes Gefühl wie bei Phalu. Ihn konnte und wollte ich nicht vergessen.

Nach meiner Schulzeit habe ich eine Ausbildung zur Kopulatrice angefangen. Ich weiß heute gar nicht mehr, was mich genau dazu bewogen hat. Möglicherweise spielten meine Erfahrungen bei meiner Initiation und auch die Jugendweihefeier Phalus, nach der ich ihn ja nicht mehr getroffen habe, eine unbewusste Rolle. Vielleicht hatte ich im Unterbewusstsein die Hoffnung, ihm in diesem Beruf einmal zur Seite stehen zu können oder mit ihm zu tun zu haben.
Jedenfalls musste ich zu dieser Ausbildung an das Königliche Sexuologische Institut in Mammaville. Hier unterhält das Ministerium für Fortpflanzung und Genkontrolle die einzige Ausbildungsstätte für Kopulatricen. Für Spermeusen gibt es in mehreren Städten Lehranstalten, aber die Ausbildung zur Kopulatrice ist anspruchsvoller, sie umfasst die Spermeusenlehre, baut auf ihr auf und dauert deshalb auch länger. In diesem auch medizinisch und psychologisch geprägten Beruf gibt es sehr viele Einsatzmöglichkeiten.

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