Heidelberg

Autobiographische Splitter

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Svenja Ansbach

Und dann ist er wieder da. Die hochaufgerichtete Lanze lässt auf „intensives Waschen“ schließen ;-), vielleicht hat ja auch der harte Duschstrahl sein Übriges getan … Inzwischen läuft der nächste Clip, irgendwas mit einem Pärchen. Sie thront auf ihm. Eigentlich geil anzusehen, wie er mit seinem Schwanz zwischen ihren durchgerittenen Lappen verschwindet, … aber das interessiert nicht mehr wirklich. Wir machen jetzt unser eigenes Ding. Sven legt sich entgegengesetzt zu mir aufs Bett und wendet sich sofort meiner Muschi zu. Seine Latte fuchtelt dabei unweit meines Gesichtes herum.

Ich fordere ihn auf, seinen Zepter in die Hand zu nehmen. DAS macht mich an. So reibt er mit der einen Hand seinen Riemen während er mit der anderen meinen Schamhügel streichelt um dann vorsichtig mit dem Daumen einzutauchen. Schnell merkt er, dass übermäßige Vorsicht nicht mehr notwendig ist. Ich tropfe schon wie ein Kieslaster, wie er zu sagen pflegt. Er nimmt zwei Finger und stößt schnell und intensiv in meinen Fickschlitz. Sein Schwengel hat inzwischen seine maximale Ausdehnung erreicht. Schnell, dann wieder langsamer, reibt er daran rum. Ich werde das Gefühl nicht los, dass das einer dieser Abende ist, wo ich spritzen werde. Auf ein nasses Bett, in dem ich dann schlafen muss, habe ich aber keine Lust. So flitze ich noch mal ins Bad und hole als Unterlage ein Badetuch. Als ich zurück bin, ist sein bestes Stück schon wieder übersichtlicher geworden. Meine etwas despektierliche Kommentierung dazu macht’s auch nicht besser.

Ich lege mich wieder hin und schon ist er wieder dran. Die ganze Nässe, meine Hände an meinen Titten, die Nippel zwirbelnd, - schon hat sein Schwanz zu alter Größe zurückgefunden. Unermüdlich reibt er seinen Bolzen während er meine Muschi massiert, mal außen, mal in dem er mich fingert. Plötzlich passiert etwas, was mich beim ersten Mal vor einigen Monaten empört hatte.

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