Hermann Ludwig winkte Manuela zu sich, die er als Anführerin ausgemacht hatte.
„Ja natürlich! Komm jetzt zu mir, Manuela, damit ich dich übers Knie legen kann. Ihr anderen Zwei wartet, bis ihr an die Reihe kommt!“ Herr Ludwig ließ sich auf einem Strohballen nieder. Er wirkte entschlossen, was den Mädchen unangenehm auffiel. Manuela beugte ihren Oberkörper, bis ihr Bauch auf Herrn Ludwigs Schoß ruhte. Wieder rutschte ihr Mini nach oben, um Manus Slip die gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen. Herr Ludwig betrachtete den straff sitzenden Stoff, unter dem sich ein hübscher Teenager-Hosenboden verbarg. Nun juckte es den Familienvater in den Fingern. Dieser Göre würde er Manieren beibringen! Hermann sah diesen Povoll als seine Pflicht an.
Die drei Übeltäterinnen hatten zudem zugestimmt, was es für Herrn Ludwig einfacher machte, die verdiente Strafe zu ihrem Abschluss zu bringen. Er hob seinen rechten Arm an, um weit auszuholen.
Manu spannte die Pobäckchen an. Sie erwartete, dass es gleich auf ihrem prallen Höschenhintern klatschte. Bei Manus erstem Povoll auf Ruteberg hatte ihr Fräulein Majewski den Slip abgezogen. Nun kam es zu einer Wiederholung dieses peinlichen Vorgangs, den sich Manu mit Vehemenz verbat.
Leider vergeblich, da Herr Ludwig andere Vorstellungen hatte, die denen von Manu widersprachen.
Hermanns energische Hand fuhr in den Gummizug ihres Slips. „Das dürfen sie nicht, Herr Ludwig!“ Manuelas Stimme bekam einen schrillen Unterton, als sie ein kühles Lüftchen an ihrem Po spürte.
Statt zu antworten, zog Hermann den Schlüpfer immer tiefer. Manus blanker Popo tauchte auf, um sich mit aufgeregtem Rot zu überziehen. <Es sieht aus, als schäme sich Manus Hintern!> Sabine wurde diesen Gedanken nicht mehr los, als sie Manus peinliche Bestrafung mit offenem Mund beobachtete. Das Ganze wurde noch schlimmer, da Herr Ludwig einen Zollstock aus der Tasche zog.
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