Heißer Po im kalten Schnee

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Heißer Po im kalten Schnee

Heißer Po im kalten Schnee

Andreas

Nun wühlt er in seinem riesigen Rucksack herum. Ich zieh mir die Schuhe aus, setze mich dann vorsichtig auf eine Art Eckbank, direkt neben dem Kamin. Peter hat inzwischen die Salbe gefunden, die er mir stolz präsentiert. Sie befindet sich in einer roten Dose, die mich an Schuhcreme erinnert.
Bergbauernkräutersalbe steht darauf in schwarzen Buchstaben, von stilisierten Enzianblüten eingerahmt. Peter stößt eine Tür auf, hinter der sich ein kleinerer Raum verbirgt. Dort steht ein Bett.

„Am besten geht es, wenn du dich auf das Bett legst. Das Eincremen mein ich natürlich…“

Langsam finde ich die Situation ziemlich witzig. Der Schmerz auf meinem Po hält sich ja auch in Grenzen, was man von dem Prickeln an einem anderen Ort nicht behaupten kann. Kurz gesagt: ich werde langsam geil. Ich sehe ihn mit großen Augen an, so als wäre ich völlig unschlüssig, was ich nun tun soll. Er gibt sich ganz väterlich, hat ja auch nur mein Wohlergehen im Sinn. Dieser Heuchler!

„Du brauchst keine Sorge haben. Ich nutz deine Lage nicht aus. Ehrenwort, Sarah! Zieh die Hose aus.“

Ich tue es mit unendlicher Langsamkeit, heize ihm richtig ein. Nach einer gefühlten Ewigkeit stehe ich endlich im String vor ihm. Mit geschürzten Lippen zieh ich mir auch den String über die Hüften. Nicht dass ihn der Skilehrer noch mit seinen Cremefingern versaut. Das Ding war voll teuer gewesen.
Jetzt heißt es auf die Matratze knien und für den geilen Berghammer den Arsch rausstrecken. Der kann sein Glück kaum fassen, als er meine prallen Backen erblickt. Dem Jucken nach müssen sie ziemlich rot sein. Fast alle Männer stehen auf so was. Hängt wahrscheinlich mit der Evolution zusammen – Paarungswilligkeit des Weibchens – die meisten Kerle brauchen so eine Signalwirkung. Aber egal! Ich halt also meine Beine geschlossen, da sich Berghammer erst mal was einfallen lassen soll. Er tastet nach mir, berührt mit der Hand meinen Hintern. Ich mache etwas Theater, weil mein zartes Popochen ja so arg weh tut. Berghammers Peter tupft den Finger in die Cremedose, streicht damit sorgfältig meinen Hintern ein. Wie es der Zufall so will, erwischt er dabei meine Walnuss.

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