Heißer Po im kalten Schnee

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Heißer Po im kalten Schnee

Heißer Po im kalten Schnee

Andreas

Obwohl ich an meinem Hintertürchen keinerlei Sonnenbrand beklage, lasse ich ihm den Spaß. Als der Peter merkt, dass ich weiter still halte, geht er forscher zu Werke. „Oh, was machst du denn da?“, fragte ich scheinbar erschrocken. „Du kannst mir doch nicht einfach den Finger in den Po stecken!“
Meine Empörung hält sich in Grenzen, aber Berghammer gefällt meine Heuchelei. Er fühlt sich ganz wie der erfahrene Austrian Lover, der einem naiven Stadtmädel zu den ersten analen Freuden verhilft. Dieser Idiot! Ich spiele mir längst am Kitzler herum, als mich sein Finger von hinten verwöhnt. Ich bin sehr gespannt, wie lange es dauern wird, bis er mir auf den Arsch klatscht.
Bei Berghammer bin ich mir sicher. Der steht auf so was! Ich strecke den Po etwas weiter raus…

„Autsch…warum haust du mich denn? Das tut doch weh!“ Die Antwort ist so typisch, wie erwartet.
„Weilst ein unartiges Madel bist! Sich auf dem Berg nackig sonnen. Das gehört sich doch nicht…“

Ich widerspreche ihm nicht, streichele lieber meine Muschi. Zumal sein Ringfinger gute Arbeit leistet. Mit der anderen Hand klapst er mich zwischendurch. Ich bin zufrieden mit ihm. Weil sich der Skilehrer wirklich Mühe gibt, hat er auch eine kleine Belohnung verdient. Ich checke ja, auf welche Nummer er steht. Also wackele ich ein wenig stärker, reib mich dabei an ihm. Seine Hand klatscht gleich fester, heizt mir ordentlich ein. Es ist an der Zeit, Reue zu zeigen. Ich bin ja so ein böses Mädel!

„Entschuldigung, Herr Berghammer! Ich wusste wirklich nicht, dass es verboten ist, sich auf dem Berg auszuziehen. Es tut mir leid, wenn ich sie geärgert habe. Bitte nicht mehr den Popo hauen. Das tut so weh. Ich werde es auch nie wieder tun, das verspreche ich ihnen hoch und heilig.“ Das wirkt richtig!

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