Auf jeden Fall deckt er meinen Popo reichlich mit seinem Zeug ein. Ich brauch mich nicht wundern, sollte davon doch noch was in mein Schatzkästchen flutschen. Der geile Hund verreibt sein Sperma sogar auf meinen Backen, wo es mit der Heilcreme eine glitschige Allianz eingeht. Es fühlt sich aber gut an, sehr sogar. Jetzt bin ich aber dran, meine Lust ungehemmt raus zu lassen. Ich stöhne immer lauter, gebe knurrende Geräusche von mir. Schließlich kumulieren meine Gefühle, entladen sich in einem wilden Schrei. Ob man mich im Tal hören kann?
Die Wirkung muss fast angsteinflößend sein, da mich Peter ziemlich verunsichert anschaut.
Anscheinend kennt er so etwas nicht, waren seine bisherigen Partnerinnen nicht ganz so laut.
Mir ist es ziemlich schnuppe, habe ich doch einen herrlichen Orgasmus erlebt. Der Berghammer erweist sich als doch recht sensibel, denn er lässt mich erst einmal in Ruhe auskrampfen. Als ich schön entspannt neben ihm lieg, fragt er vorsichtig nach: „War’s schön für dich, Madel? Hat’s dir gefallen?“ Dabei tätschelt er meine Arschbacken, die dafür reichlich Platz bieten.
Ich find ihn richtig süß in diesem Augenblick. Er hat sich eine entsprechende Antwort verdient.
„Oh ja, sehr sogar! Aber den Popo hättest du mir nicht so doll versohlen brauchen…“, flunkere ich.
Er wirkt kurzzeitig etwas verlegen, überlegt wohl, ob ich das wirklich ernst meine. Mein unverschämtes Grinsen bringt ihn auf die richtige Spur, denn er droht mir mit erhobenem Zeigefinger. „Na warte, du Lausmädel! Ich leg dich gleich nochmal übers Knie…“
Er lässt seinen Worten Taten folgen, indem er mich über seinen Schoß nimmt. Der Peter haut mich ganz kräftig, so dass ich meinen Übermut fast bereue. Er hat eine richtige Freude daran, einer Städterin den Arsch aushauen zu dürfen. Am Ende dieses sonnigen Wintertages habe ich einen unglaublich heißen Popo. Berghammer sieht staunend zu, wie ich ihn im kalten Schnee abkühle.
Diesmal aber mit einem verklärten Gesichtsausdruck, den ich allein seinen Heilkünsten verdanke.
Ich werde ihn von nun an öfter besuchen, falls mir beim Snowboarden mal wieder zu warm werden sollte. Denn eins muss ich dem Berghammer lassen: mit heißen Popos kennt er sich wirklich aus…
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