Im Gegensatz dazu, gab sie viel Geld für Kleidung aus, es waren immer chice, sexy Klamotten, die ihre Attraktivität glatt verdoppelten. Sie trug meist einen sehr kurzen Rock, der viel Bein sehen ließ, und Blusen mit weitem Ausschnitt. Ihre BHs, von denen man immer ein gutes Stück sah, waren elegant und immer ein wenig zu eng, was sich sehr positiv auf ihr Dekolletee auswirkte. Ihre Kleidung erhielt sie meist aus dem Ausland, sie hatte diverse Freunde, die nur ihretwegen in unser Land kamen, um hier Urlaub zu machen, sagte sie jedenfalls. Ihre Körperhaltung und ihr Gang entsprachen ihrem Outfit. Sie wirkte immer etwas lasziv und erweckte Gelüste in den Machos. Immer wenn sie über den Hof ging, vom Büro in die Werkstatt und zurück, sahen ihr die Männer voller Begierde nach, pfiffen, lachten und machten anzüglich Bemerkungen. Diese Aufmerksamkeit störte sie nicht, im Gegenteil, sie genoss diese offensichtliche Bewunderung und lachte kokett zurück. Manch einer der Arbeiter lud sie in der Mittagspause zu einem Kaffee ein. Aber wenn er mehr wollte, mit ihr ausgehen, lehnte sie immer ab, denn sie hatte einen festen Freund, der sie gut bewachte und laut ihren Worten sehr eifersüchtig war. Aber tagsüber war der ja nicht da und sie war unabhängig und durchaus zu einem schnellen Abenteuer im Waschraum bereit, für das sie sich gut bezahlen ließ. Das schadete ihr zwar nicht wirklich, brachte ihr aber den Ruf einer willigen Nutte ein, die es mit jedem trieb, wenn er nur die nötige Knete hatte. Ich selbst bewunderte sie, weil sie so völlig anders war und weil sie auch ganz offensichtlich sexuell auf ihre Kosten kam und das sehr, sehr reichlich.
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