Heimliches Treffen

Im Frauenreich - Teil 17

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Heimliches Treffen

Heimliches Treffen

Franck Sezelli

Der Prohibitor glänzt in der Sonne, er verwehrt den Frauen manche Wonne.

Augenblicklich verhärtete sich mein Anhängsel wieder, das sich beim Winden durch das dichte Gestrüpp etwas zurückgezogen hatte.
»Mein Lieber, dass du gekommen bist«, hauchte Heiba, »lass dich küssen.«
Und schon hatte sie die Arme um meinen Hals gelegt und küsste mich ganz wild. Ich packte sie an der Taille und zog sie ganz nah an meinen Körper, wollte sie ganz eng spüren.
»Lass es uns hier bequem machen«, flüsterte Heiba mir ins Ohr.
Ich schaute mich um und sah, dass dieser Fleck am Fluss wirklich ausgezeichnet für unser heimliches Treffen passte. Von der mehrere Meter oberhalb des Hangs befindlichen Straße konnte man hier mit Sicherheit nichts erkennen. Unterhalb floss ruhig der Fluss entlang, seitlich und oberhalb war dichtes Gebüsch. Wir ließen uns auf dem weichen Graspolster nieder. Heiba streckte sich auf dem Rücken aus, ich legte mich neben sie. So konnte ich meine Angebetete in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Ihre blauen Augen strahlten mich an, ihr hübsches braungebranntes Gesicht wirkte besonders liebreizend durch die blonden dichten langen Haare, die es einrahmten. Ihre hellrosa Brustspitzen lockten mich, weil sie keck auf ihren kleinen runden Brüsten hervorstanden.
Vorsichtig strich ich mit den Fingerspitzen und schließlich der ganzen Handfläche darüber. Mit der linken Hand umfuhr ich ihre weichen Brüste und erfreute mich an der Zartheit ihrer Haut. An der Atmung von Heiba merkte ich, dass ihr das Streicheln gefiel. So wurde ich mutiger und küsste die zarte goldbraune Haut oberhalb ihrer Brüste, dann auf beiden Seiten und unterhalb, um dann ihre süßen lockenden Brustspitzen zwischen meine Lippen zu nehmen. Sie wurden noch größer und härter und bereiteten meinen Lippen ein ganz neuartiges tolles Gefühl. Auch Heiba gefiel diese Behandlung, denn sie atmete heftig und streichelte mich im Nacken und in meinem Haarschopf. Ich ging mit meinem Mund auf dem wunderschönen Leib meiner Liebsten auf Wanderschaft.
Schließlich hatten wir vor vielen Monaten dies in der Schule schon einmal geübt. Aber hier konnte ich meine Fähigkeiten mal richtig ausprobieren.

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