Helfende Hand

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 28

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Helfende Hand

Helfende Hand

Franck Sezelli

Gleichzeitig spürte er, wie sich jemand von hinten an seinen Körper schmiegte und das vorgereckte Glied erfasste.

Einige wenige geschickte Bewegungen der zärtlichen Hand am steinharten Schaft brachten mit einer heftigen Ejakulation die ersehnte Erlösung.

***

»Ist ja heftig!«, äußerte nach einer geraumen Weile Daniel. »Ich bin das aber nicht! Ich meine, das Vorbild, die Anregung – angeblich von uns. Ich kenne eine solche Szene oder wenigstens eine ähnliche nicht. Wieso sollen wir da dem Schriftsteller die Anregung gegeben haben?«

»Mmhh«, Sandra räusperte sich, »ich kann mir denken, worauf er sich bezieht.«

»Ich weiß, was du meinst, Sandra«, gestand Franziska.

»Nun redet doch nicht so geheimnisvoll!«, protestierte Claudia, und auch Daniel wollte nun alles wissen.

Da blieb Franziska nichts weiter übrig, als zu erzählen, wie sie vor ein paar Tagen Sandra gefolgt war, als diese dem Österreicher die vorige Kurzgeschichte zurückgegeben hatte. Und wie sie in das erotische Abenteuer der beiden eingegriffen hatte, im wahrsten Sinne des Wortes.

»Das ist aber ein höchst erregendes Abenteuer, das ihr da gemeinsam hattet. Können wir das nicht auch nachspielen – wie bei der letzten Geschichte von Frank? Damit wir, ich meine Daniel und mich, auch etwas davon haben.«

»Klar, warum nicht?«, meinte Sandra.

»Aber nicht jetzt, heute bin ich zu nichts mehr aufgelegt«, widersprach der junge Mann.

Sandra konnte sich denken, wieso. Der Dreier zu Mittag war wohl doch etwas fordernd selbst für unseren lieben, sonst so fleißigen Hahn, dachte sie sich.

Auch Franziska meinte: »Heute Abend will ich nur noch schlafen, ich bin zu müde.« Daniel und Sandra lächelten in sich hinein.

»Was habt ihr denn heute Mittag angestellt?«, fragte rein rhetorisch Claudia, »gut, aber morgen möchte ich die Szene mit euch spielen!«

Und so kam es dann auch.

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