Franziska bäumte sich auf, stieß einen Klagelaut aus und klemmte Daniels Kopf ganz fest zwischen die Oberschenkel. Das brachte den hoch erregten jungen Mann, dessen steinhartes Glied bereits von der Blutfülle schmerzte, zum unumkehrbaren Auslösepunkt. Franziska spürte, wie unter ihren Fingern der Penis noch weiter anschwoll, und sich das Sperma seinen Weg nach draußen bahnte. Mit hohem Druck schoss ein heißer Samenstrahl in Claudias offen stehenden Mund. Ein zweiter folgte, den sie geschickt auch noch auffing, weitere Spritzer landeten auf ihrer Nase und im Haar. Franziska bewegte die Faust auf und ab und presste das restliche Sperma aus der Samenröhre.
Erschöpft klappte Franzi ihre Schenkel auseinander und befreite endlich ihren Liebhaber aus der Klemme. Mit den Händen wühlte die total Befriedigte in den Haaren Daniels, der seinen Kopf auf ihren Bauch gelegt hatte. »Oh, mein Liebster, was hast du mit mir gemacht?«, stammelte sie.
Sandra ließ das erschlaffte Glied frei und umarmte den Ausgepowerten kräftig von hinten. Sie drückte ihren Leib noch einmal fest gegen den Rücken des Mannes, bevor sie aufstand.
Langsam kam der junge Mann wieder zu sich und erhob sich, auch Franzi stützte sich auf ihre Arme und richtete sich auf. Claudia war unter dem Tisch hervorgekrochen, sie hatte immer noch Spermaspuren im Gesicht.
Daniel schaute die drei Mädchen an und rief aus: »Was seid ihr nur für verrückte Weiber! Das war eine Wucht! Ich liebe euch alle drei!«
Daraufhin drängten sich die drei mit ihren nackten, aufgeheizten Körpern gegen seinen und küssten ihn auf Mund, Hals, Brust, wohin sie gerade gelangten.
»Hört auf, hört auf! Ich werde ja schon wieder geil …« Tatsächlich war sein Phallus schon wieder dabei, sich zu erheben. »Claudia, du hast ja noch etwas von mir in deinen Haaren! Und auch da an der Wange. Das sieht richtig verrufen aus!«
Die Angesprochene wurde rot – die anderen staunten, denn das hatten sie bei ihr noch nie erlebt. Sie wischte mit dem Finger die Spritzer von der Wange und steckte ihn in den Mund, Daniel dabei mit großen Augen ansehend. »Am besten, wir gehen jetzt alle zum Pool, um uns abzuduschen und frisch zu machen.«
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