Der Genießer hatte sich hingekniet und schlürfte den reichlich fließenden weiblichen Saft. Als er mit der Zungenspitze das Knöpfchen berührte, das sich aus seiner Hautfalte hervorgewagt hatte, stieß Franziska einen undefinierbaren Laut aus und zuckte mit dem ganzen Körper zurück. Das kannte der Lecker ja schon und holte durch Ziehen an den Oberschenkeln die Zurückweichende wieder an die Tischkante. Das auf dem Tisch rutschende Kissen machte ihm das leicht. Seine langgestreckte Zunge bohrte der Unersättliche tief in Franziskas Löchlein und klopfte an die Vaginalwände. Er legte seine Lippen auf die Venuslippen und küsste diese durch Zutschen, Saugen und Schlürfen. Schließlich hielt er das geile Weib ganz fest und widmete sich intensiv dem hoch erregten, geschwollenen Kitzler. Franziska warf den Kopf hin und her, stöhnte, wimmerte und schrie abwechselnd. Ihre Gefühle bewegten sich zwischen Lust und Qual.
Claudia und Sandra schauten dem Liebesspiel fasziniert zu und rieben sich selbst zwischen den Schenkeln. Der Anblick des großen, von Daniels Unterkörper abstehenden, harten Penis steigerte ihre Erregung. Die Eichel war stark geschwollen und blaurot angelaufen, an der Spitze hing ein Lusttropfen und löste sich in einem sämigen Faden. Das war das Zeichen für die beiden Beobachterinnen einzugreifen. Claudia kroch unter den Tisch und leckte den Tropfen an der Eichel ab. Sandra kniete sich hinter Daniel und langte mit der rechten Hand um sein Becken und umschloss das Glied an der Wurzel. Die andere Hand führte sie ebenfalls um die Hüfte und packte den Hodensack.
Es war genau der richtige Moment.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.