Herausforderungen - Teil III

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Herausforderungen - Teil III

Herausforderungen - Teil III

Grauhaariger

Herausforderung sieben

Hautnah durfte ich miterleben, wie ein fremder Mann meine Frau nackt sehen, anfassen, lecken und letztendlich auch ficken durfte. Ich hatte es mir gewünscht und sie hatte nach heftigem Ringen mit sich selbst großen Spaß an der Sache gefunden. Ich gebe gerne zu, dass sie das richtige Händchen bei der Auswahl ihres Fremdfickpartners bewiesen hatte. Fremdficken ist so ein Ausdruck. Irgendwie kennt man sich ja doch schon ein ganz klein wenig, aber im Prinzip war es doch ein Fremder.

Ich war so unheimlich stolz auf Sabine. Als ich in unser Schlafzimmer zurückkam und meine Freundin noch immer mit dem Schal vor den Augen im Bett lag und freudig zitierte: „Danke Sabine, es war ein sehr aufregender und geiler Abend mit einer wunderschönen Lady!“, da hätte ich sie fressen können! (Im liebevollsten Sinne!) Ich habe sie von der Augenbinde erlöst und dann, ja, nichts würde es treffender beschreiben: dann haben wir uns geliebt!

Sabine war noch ganz außer Atem, als ihr Telefon läutete: Melli. „Ich geh mal ran, ja?“ fragte sie fast entschuldigend. Sie plauderten eine Weile. Bald schon hatte ich mich umgedreht und wäre fast eingeschlafen, als sie sich in meinen Rücken schmiegte, nach meinem Kleinen tastete und sanft fragte: „Kannst Du nochmal?“
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Ich war supergutgelaunt, als Thorsten uns verließ. Sein Kompliment hätte er schöner nicht formulieren können. Immer wieder muss Rainer sich das von mir anhören.

Wie mein Freund schon sagte: Als unser Gast weg war haben wir uns geliebt! Ausdauernd und zum Schluß ziemlich heftig. Ich war noch ganz außer Atem als mein Telefon sich meldete. Melli, um diese Zeit? Hoffentlich war nichts passiert?

Sie hatte auch gleich den richtigen Tipp, warum ich so kurzatmig war. „War’s gut?“ fragte sie unverblümt. Und ebenso geradeheraus antwortete ich: „Es war phänomenal!“

Melanie hatte sich überlegt, für mein oben Ohne Foto mitzukommen. Mutter und Tochter – kommt doch sicherlich gut! Ich war skeptisch, wollte aber einen gemeinsamen Bummel mit meiner Tochter nicht absagen. „Dann bis morgen Mittag!“ Schon war sie weg.

Dass mich Melli auf meinen Sex eben angesprochen hatte und ich nicht ausgewichen bin und rumgestottert habe, überraschte mich selbst. Mein Lustzentrum meldete sich und forderte mehr! Heute war ich unersättlich! Rainer liess sich nicht bitten. Und weil ich so richtig Lust auf einen Pofick hatte, war auch ER sofort wieder hellwach…

Er war ein schöner Dienstag. 28°, ein ganz leichtes Lüftchen wehte und ich war noch immer richtig gut gelaunt. Trotz der kurzen Nacht. Wie erwartet konnte ich mittags Feierabend machen. Mit meinem Uralt-Fiesta gabelte ich meine Tochter auf und wir fuhren in die Innenstadt. Melli war nicht davon abzubringen, mit mir auf dem oben Ohne Foto abgelichtet zu werden. Dazu brauchen wir die aber nicht;“ stellte sie mit Griff an die Schalen ihres BHs fest. „Also runter damit!“ Damit blieb dieses Teil im Auto zurück.

Meine Tochter hatte auch eine ganz konkrete Vorstellung, wie das Bild aussehen sollte. Zielstrebig steuerte sie einen bekannten Brunnen an. „Ganz schön frisch!“ Sie hatte eine Hand in einen der Brunnenzuläufe gehalten. Neben einigen anderen Personen stand auch ein asiatisches Pärchen, vom Alter so Anfang bis Mitte Zwanzig, in unmittelbarer Nähe des Brunnens. Er hatte einen Fotoapparat in der Hand und sie plapperte ausgelassen, was eigentlich so gar nicht asiatische Mentalität ist. Meine Tochter sprach die Beiden in Englich an. Ich sah, dass das Mädchen immer wieder lächelte. Schliesslich übernahm der Mann Mellis Smartphone. Die drei gackerten noch ein Weilchen. Eigentlich war es mir gar nicht recht, dass meine Tochter mit auf das Bild wollte. Sie würde es sicherlich ihren Freundinnen zeigen…und ich müsste es an Rainer schicken, wollte ich die Herausforderung erfüllen.

„Komm!“ Melanie zerrte mich zum Brunnen. „Wir ziehen die T-Shirts hoch, bespritzen uns ein wenig mit Wasser und dann haben wir das perfekte Bild.

Für mich völlig unerwartet riss Melli sich das Shirt gleich komplett vom Körper. Dann spritzte sie übermütig das Wasser in meine Richtung. Sofort war mein Oberteil nass und – ihr kennt sicher den Effekt – durchsichtig. Die Vorhöfe meiner Brustwarzen hatten sich zusammengezogen und die Nippel standen knubbelhart. Ich wetterte scherzhaft in Melanies Richtung. Das asiatische Mädchen feuerte uns an. Schließlich schlüpfte ich auch aus meinem Shirt und spritzte zurück. Letztendlich lagen Melli und ich uns in den Armen. Brüste auf Brüste. Und wir lachten lauthals. Soviel Spaß hatten wir schon sehr lange nicht mehr miteinander. Erst jetzt wagte ich einen Rundumblick Wir bekamen Applaus. Ein paar Männer pfiffen aufmunternd. „Und jetzt?“ Melli und ich sahen uns an und beschlossen, die Shirts wieder anzuziehen.

Das asiatische Paar gab meiner Tochter das Smartphone zurück und wir beide ernteten jede Menge anerkennende Blicke. Das Mädchen steckte mir eine Visitenkarte zu. „E-Mail; perhaps one Photo, only for me? Please!“

Wir bedankten uns mehrmals für ihre Hilfe und suchten das Weite. So ‚transparent‘ wollte ich meine Brüste allerdings nicht zur Schau tragen. Bei der nächsten Boutique, sie hatten einen Kleiderständer mit Shirts vor dem Laden stehen, erstanden wir ein neues Oberteil, welches ich noch auf der Straße gegen mein Nasses tauschte. Zuschauer? Egal!

Auf den Bildererhalt schrieb mein Freund zurück: Mutter und Tochter geil! Herausforderung mit Auszeichnung bestanden! Später bestätigte er mir, dass wir ihm mit unseren Bildern den Nachmittag extrem versüßt hatten.

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Herausforderung acht

Auch vor der meiner Meinung nach größten Herausforderung, die ich für meine Freundin erdacht hatte, wollte sie nicht kneifen. Zusammen haben wir die Aufgabe noch einmal neu formuliert:

Ich, Rainer, werde Dir einen Mann oder eine Frau, (das darfst Du selbst bestimmen), auf unser Hotelzimmer schicken. Du wirst Dich dieser Person hingeben. Ich behalte mir vor nachzukommen oder lediglich über eine Videoverbindung zusehen.

Ich weiss nicht, ob Du die Hoffnung hegtest, dass ich Keine finden würde. Jedenfalls hattest Du dich für eine Frau entschieden. Heute Abend würde es soweit sein. Diese große Herausforderung wartet auf ihre Erfüllung.

Natürlich würde ich meine Geliebte keiner Fremden überlassen. Ich weiss das, aber sie weiss das nicht. Während meines Studiums bildete sich eine kleine Clique von 7, 8 Leuten. Männlein und Weiblein. Und seit dieser Zeit treffen wir uns in unregelmäßigen Abständen zwei- bis dreimal pro Jahr. In dieser Gruppe ist auch Amélie. Sie ist eher dem weiblichen Geschlecht zugetan, was einen gelegentlichen ONS mit einem Mann nicht ausschliesst, hat aber selten eine länger andauerne Beziehung. Ich habe Kontakt mit ihr aufgenommen und sie wäre sehr gerne die ‚Unbekannte‘ in meiner Herausforderung.

Da Amélie etwa 150 km entfernt wohnt, haben Sabine und ich in dieser Stadt ein Hotelzimmer bezogen. „Warum gerade dort?“ Auf Sabines Frage hatte ich eine einleuchtende Erklärung: Ich möchte den morgigen Samstag in der Nähe dieser Stadt für einen Besuch in einem bestimmten Museum nutzen…!“ Auf der Hinfahrt war meine Freundin noch ganz locker. „Du wirst ja eh keine finden…!“

Als wir dann Essen gingen, wurde sie zusehends nervöser. Auf Fragen, ob ich schon jemand im Auge hätte oder wo ich eine Frau ansprechen würde bekam meine Geliebte nur die Antwort: „Sie heisst Amélie.“ Ein wenig leid tat sie mir schon…

So gegen 19:30 Uhr begleitete ich Sabine auf unser Zimmer. Ich durfte die Videoverbindung von ihrem zu meinem Smartphone aufbauen und dieses so positionieren, dass Aktivitäten auf dem Bett der Kamera nicht entgingen. Dann schob sie mich förmlich aus dem Raum. Ein letztes Küsschen und die Tür schloss sich. Beide Zugangskarten befanden sich in meiner Hand.

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Rainer? Was für ein Rainer? Ging es mir durch den Kopf, als er anrief. „Rainer? Was für ein Rainer?“, sagte ich. Er lachte, unverwechselbar. „Rainer!“, lachte ich zurück. „Warum sagst Du das nicht gleich?“ Klar kannte ich diesen Rainer. Wir gehörten damals, lang ist´s her, zu einer netten kleinen Studentenclique. Er studierte etwas Anderes und war auch schon in einem höheren Semester. Immer wieder, auch nach dem Studium, trafen wir uns, gingen aus oder unternahmen sonst etwas. Es war immer lustig, besonders wenn neue Partner ins Spiel kamen. Seine Sabine, von der er nach einem kurzen SmallTalk erzählte, kannte ich allerdings nicht. Schon bald kam er auf sein Anliegen zu sprechen. Erst wollte ich die Geschichte nicht glauben, dann amüsierte sie mich. Am Ende war ich fasziniert. „Das hat sie alles schon gemacht?!“ „Ja,“ erwiderte er mit seiner männlich-tiefen verführerischen Stimme. „Und jetzt kommst Du ins Spiel! Natürlich nur, wenn Du Spaß daran hast.“ „Raus mit der Sprache!“, antwortete ich.

Er erklärte mir die „Spielregeln“. Ich schluckte. Hm, das klang wirklich prickelnd. Und wenn alle Beteiligten einverstanden waren...

„Ok, ich bin dabei. Wann und wo?“. Er lachte wieder. „So kenne ich Dich! Kurz und knapp und ohne Rumgeeiere. Also: Wir kommen zu Dir. Nein, nicht nach Hause. Wir haben ein Zimmer im X-Hotel. Morgen, Freitag, Abend, Zwanzig Uhr. Ach ja, ich schicke Dir gleich ein Bild von Sabine. Und morgen rufe ich Dich am frühen Abend noch mal an.“ „Fein“, erwiderte ich und beendete das Gespräch.

In Wahrheit war ich natürlich nicht ganz so cool, wie ich am Telefon gewirkt haben mochte. Das merkte ich am nächsten Nachmittag, als ich mich für das seltsame Date vorbereitete, duschte, Haare wusch und fönte, aufbrezelte, dezent beduftete und anzog. Ich wählte ein leichtes, sehr kurzes türkisfarbenes Kleid, was gut zu meinem rötlichblonden Haar und meinen grünen Augen passt. Dazu ein gleichfarbiges Höschen. Passende Pumps. Kein BH.

Telefon! Ach ja, Rainer. Etwas außer Atem und mit leichtem Herzklopfen nahm ich das Gespräch an. „Alles klar bei Dir? Zimmer 407. Viel Spaß“. Mehr nicht! Ich wusste nicht, ob ich mich ärgern oder lachen sollte. Der Typ zog sein Spiel durch! Ich lächelte, schnappte meine Handtasche und.... zog mir meinen winzigen Slip herunter stopfte ihn in die Tasche und trat hinaus in den Sommerabend.

Hm, das war ein Gefühl! Ganz nackt unter dem dünnen Stoff. Ob der wirklich blickdicht war? Ich beschloss, kurz in den Klamottenladen zu gehen, der ohnehin auf meinem Weg lag. Unterwegs genoss ich den warmen Wind zwischen meinen Beinen. Und den Blick von dem einen oder anderen Passanten. Wenn die wüssten... Ich musste an Sabines Abenteuer ohne ihr Höschen denken. Das steigerte meine Vorfreude und meine Lust. Rainer hatte mir ein paar Bilder von ihr geschickt: Hübsch, dunkelhaarig, sehr feminin. Etwa in meinem Alter. Im Kaufhaus musterte ich mich in einem der großen Spiegel. Tadellos. Man sah – nichts. Wohl aber, dass das Kleid vielleicht doch etwas zu kurz war. Und dass meine Wangen leicht gerötet waren. Aus Jux fuhr ich ein paar Mal mit der Rolltreppe rauf und runter. Und überlegte mir, ob mir jemand unter das Kleid sehen konnte, sah. Die Folge war, dass meine Wangen noch röter wurden, so dass ich sie auf der Toilette leicht abpudern musste.

Und schon stand ich vor der Hotel-Rezeption. Ich kannte das Hotel. Sogar von innen. Ich hatte mal vor Jahren ein kurzes Verhältnis mit einem Kollegen aus Mmmmmmmm. Verheiratet! Daher trafen wir uns zum Vögeln im Hotel. In diesem hier! Ob mich der junge Mann am Empfang noch kannte? Jedenfalls ließ er sich nichts anmerken. „Ich werde in Zimmer 407 erwartet.“, erklärte ich. „Ah, ja.... Moment, Alles in Ordnung.“ Ich entschwebte zum Fahrstuhl.

Wieder ein Spiegel. Ich betrachtete mich und war zufrieden. Und konnte es mir nicht verkneifen, mein Kleid anzuheben, so dass meine Pussy hervorlugte. In diesem Moment ging die Tür auf. Dritter Stock. Ein Mann trat ein. „Geht´s rauf oder runter“, fragte er. Ob er mein Kleid meinte? Ob er etwas gesehen hatte? Ich deutete dümmlich nach oben. „Egal“, sagte er und trat ein. Sehr nah. Er berührte versehentlich (?) meine Hüfte. Das wirkte auf meinen aufgeladenen Körper wie ein Stromschlag. Vierter Stock, Tür auf, Gott sei Dank. „Einen schönen Abend noch“, flötete der Mensch aus dem Lift. Ich spürte seinen Blick auf meinen Beinen und meinem Po.

Links? Rechts? Rechts. Da hinten musste 407 sein. Ich atmete tief durch und klopfte. Was mochte in Sabine vorgehen? Noch ein Blick in den Spiegel, auf´s Bett? Bis fünf gezählt? Die Tür öffnete sich. Da stand sie vor mir. Wir schauten uns an. „Sabine?“ - „Amélie?“. „Komm rein“, sagte sie leise. Wir setzten uns in zwei kleine aber bequeme Sessel und musterten uns. Genau gleichzeitig mussten wir grinsen und fingen an zu kichern. „Da hat sich ja der liebe Rainer ganz schön was einfallen lassen“, prustete ich. „Beziehungsweise was ganz Schönes“, giggelte sie. „Meinst Du das Auto? Oder etwa mich?“, fragte ich neckisch. Da wurde sie wieder ernster und sagte „Beides.“ Jetzt waren wir wieder etwas befangen und verlegen. Sabine trat ans Fenster, blickte hinaus und meinte „Eine wunderschöne Heimatstadt hast Du!“. Ich stellte mich hinter sie, ganz nah, schaute über ihre Schulter und murmelte etwas Bestätigendes. Dann küsste ich ihren Nacken, fasste von hinten nach ihren üppigen Brüsten und presste meinen Unterleib gegen ihren runden Po, der von dem engen schwarzen Rock, den sie trug, ansehnlich modelliert wurde. Ich öffnete ihre weiße Bluse und massierte ihre von einem Spitzen-BH kaum verhüllten Brüste. Sie gab sich wohlig und willig meinen Berührungen hin. „Lass mich raten“, murmelte ich. „Du hast noch nie mit einer Frau....“. „Nein“, erwiderte sie seltsam heiser. „Aber....“ „Aber was?“ wollte ich wissen, wartete die Antwort jedoch nicht ab, sondern öffnete ihre BH-Schließe. Das zarte Stück segelte zu Boden.

Immer noch hinter ihr stehend zwickte ich sie zart in ihre jetzt ganz harten Nippel, was ein leichtes Stöhnen bei ihr auslöste. Meine Hände wanderten nun weiter an ihr herab, erfassten ihre ausladenden Hüften, legten sich auf ihren runden Po und fanden zielsicher den Reißverschluss ihres Rockes. Zipp!, fiel er auch herunter. Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und drehte sich um. Sehr reizvoll und einladend, umwerfend feminin stand sie in ihrem schwarzen Slip vor mir. „Jetzt Du!“, flüsterte sie. „Gern“, sagte ich. „Mach nur...“ Sie öffnete mein Kleid. Auch es fiel wie von selbst zu Boden. „Ui“, entfuhr es, als ich da plötzlich völlig nackt vor ihr stand. „Überraschung“, kicherte ich und zog sie zu dem breiten Bett. Nicht nur, weil ich große Lust auf sie hatte; mir war auch eingefallen, dass wir bestimmt beobachtet, gefilmt oder so etwas wurden. Und die Kamera war garantiert auf´s Bett gerichtet. So hatte der bedauernswerte Rainer wohl nicht unsere Entkleidungsszene am Fenster mitgekommen, höchstens akustisch. Jetzt aber sollte er auf seine Kosten kommen....

Sabine legte sich lasziv auf den Rücken, der schwarze Slip wirkte fast provozierend. Sie schaute mich an und lächelte „Du bist so schlank, Süße“, sagte sie. „Findest Du mich zu dünn?“, fragte ich ängstlich. „Nein, gar nicht, an Dir ist nur alles ein paar Nummern kleiner als bei mir!“ Sie musterte meine kleinen Brüstchen, meine schmalen Hüften, meine Pussy mit dem knallroten Haarstreifen darüber und meinen Po. „Komm her!“.

Ich setzte mich auf ihre Oberschenkel. Ihre Hände tasteten etwas schüchtern nach meinen Nippeln. „Süß“, flüsterte sie. Ich beugte mich vor und küsste sie, erst zart, dann fordernd. Dabei immer bedacht, meinen Hintern recht hübsch in Szene zu setzen für den schlimmen Voyeur! Unsere Zungen umspielten einander. Meine Erregung wuchs. Ich wechselte meine Sitzposition so, dass ich nur noch einen ihrer Oberschenkel unter mir spürte, darauf rutschte ich auf und nieder. Was ganz einfach ging, weil ich schon pitschnass war. Sabine spürte das offenbar, denn sie fing an zu stöhnen und sich leicht aufzubäumen. Ich rutschte über ihr Knie hinaus, bis ich ihr Schienbein fast in meinem Fötzchen spürte. Wieder beugte ich mich vor und berührte mit meinen Lippen den Stoff ihres Höschens über ihrer Muschi. Hm, wie das duftete! Das war warme Feuchtigkeit, die mir da entgegenschlug. Ich presste meinen Mund auf ihre Schamlippen, die sich jetzt recht voluminös abzeichneten. „Du machst mich wahnsinnig“, wimmerte sie. „Pssschd“, flüsterte ich und zog ihr das letzte Kleidungsstück aus. Oh! Eine wunderschöne, glattrasierte Muschel! Mit dunklen Labien. Das rosafarbene Innere öffnete sich von ganz allein. Ich versenkte meine Zunge hinein. Keinen Winkel ließ ich aus. Nur ihre harte Perle umging ich. Gemein! Sie jammerte immer heftiger. Sollte ich sie schon erlösen? Ich beknabberte ihre Perle und hatte schon Sorge, sie würde gleich kommen. Nein, noch nicht....

Ich ersetzte meine Zunge durch meinen Daumen, der tief in ihre Höhle drang. „Ja, ja...“, schrie sie fast. „Nein, nein, Schätzchen, noch nicht genug“, lautete meine Antwort. Ich drehte sie mir etwas auf die Seite und tastete mit dem Zeigefinger nach ihrem Poloch. Da war es! Hübsch und fest verschlossen. Sie wimmerte Unverständliches und deutete neben das Bett. Ach, sieh mal an! Da lag eine Tube Gleitgel! Das war bestimmt Rainers Idee. Rainer, der vermutlich gerade geil vor einem Bildschirm saß und uns zusah. Ich drückte eine großzüge Menge von dem Gel auf meinen Finger und – schwupp: Drin. Stärkeres Gewimmer. „Das gefällt Dir, schlimmes Ding“, sagte ich gespielt streng und gab ihr einen festen Klaps auf ihren kräftigen Hintern. Noch mehr Gewimmer! „Das auch?“, tat ich erstaunt und gab ihr einen weiteren Schlag mit der freien Hand. „Fester“, bat sie. Nun gut. Zwei, drei, vier Klapse, bis ihr Po ziemlich rot war. Derweil fingerte ich sie heftig mit Daumen und Zeigefinger. Mit einem Mal wurde sie ganz still und lag scheinbar entspannt da. Das war die Ruhe vor dem Sturm. Denn nun brach es gewaltig aus ihr heraus. Ein Schrei, ein Zucken des Unterleibs. Ein.... nanu, was war denn das? Es spritze und sprudelte aus ihr heraus, ähnlich wie bei einem Mann. Nur viel mehr. Und dünnflüssig-klarer. Squirt! Sabine spritzte sich und mich und das Bett voll. Auch die Kamera? Keine Ahnung. Ich selbst hatte, berauscht und aufgegeilt, alles um mich herum vergessen. Immerhin schaffte ich es, ins Bad zu rennen und ein schönes weiches Handtuch herbeizuschaffen, um der Überschwemmung im Bett Einhalt zu gebieten. Sabine japste nur noch. Und rang um eine „Erklärung“. Ich brachte sie durch einen Kuss und eine innige Umarmung zum Schweigen. „Alles gut“, murmelte ich begütigend. „Ich nehme das mal als Kompliment. Das ist mir bisher erst drei oder vier Mal passiert“.

„Bei mir ist sie noch nie so gekommen“, ließ sich eine sonore Männerstimme hören. Rainer! Er musste sich heimlich hereingeschlichen habe und saß jetzt halbnackt auf einem der Sessel, sah uns zu und hatte seinen ansehnlichen Schwanz in der Hand. Er massierte ihn und wollte wohl gleich....

Sabine und ich tauschten einen Blick des stummen Einverständnisses, wir sprangen auf, knieten rechts und links von Rainer und nahmen uns seines Dings mit unseren Zungen und Lippen an, lutschten abwechselnd, leckten gemeinsam. Und bekamen auch sogleich gemeinsam seine gewaltige warme Ladung ins Gesicht. Sabine hing der Samen sämig an der Nase, ich leckte etliches aus meinem Mundwinkel.

Erschöpft ließen wir schließlich voneinander ab. „Mädels, Ihr wart, ach was, Ihr SEID einmalig“, seufzte Rainer sehr befriedigt. Er holte eine Flasche Schampus und Gläser hervor. „Und nun darf ich Euch zu einer kleinen Privatvorstellung einladen. Das neueste SexVideo hat Premiere „Sabine und Amélie“. Ein Display leuchte auf. Und wir bestaunten die frivole Handlung und applaudierten das eine um das andere Mal den so bekannten Darstellern...

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In dem weitläufigen und verwinkelten Hotelparkplatz setzte ich mich auf einen Mauervorsprung um das Geschehen in unserem Zimmer zu verfolgen. Heisse Szenen offenbarten sich…

Ich entschloss mich dann doch dem Geschehen hautnah beizuwohnen und suchte den Weg zur 407. Möglichst geräuschlos öffnete ich die Türe. Die Mädels waren so mit sich beschäftigt, dass sie mein Eintreten nicht bemerkten. Und wäre meine Freundin nicht bald darauf so herrlich abgegangen, wer weiss, wie lange ich hätte zusehen können. Für meine Entspannung sorgten dann Beide gemeinschaftlich…
Herausforderung neun und das Ende

„Lief da was mit Dir und dieser Amélie?“ Sabines Frage war legitim und naheliegend. Wir hatten uns eine Flasche Rotwein auf unser Zimmer bestellt und tranken diese in der lauen Sommernacht auf dem Balkon.

„Nein,“ antwortete ich ehrlich, „mit Amelie hatte ich bis zum heutigen Tag keinen intimen Kontakt.“ Ich erzählte meiner Geliebten, wie damals unsere Clique zusammenfand und dass der Kontakt bis heute besteht. „Sie schien mir aber genau die Richtige zu sein, nachdem Deine Entscheidung für eine Frau gefallen war.“

Zu frisch waren Sabines Eindrücke und Emotionen um diese richtig einordnen zu können. Mehrmals versuchte sie, mir das eben Erlebte mitzuteilen. „Ich weiss nicht…“ war immer ihr Fazit.

Ich dachte, ein Themenwechsel zu unserem morgigen Museumsbesuch würde sie auf andere Gedanken bringen. Sie hörte mir zu, halbherzig. Erst als sie mitten im Satz aufstand, Sabine sah seeeehr sexy aus in meinem Hemd, und nur in meinem Hemd, das sie noch nicht einmal zugeknöpft hatte, verstand ich ihr Gefühlschaos. Sie streckte die Hand nach mir aus: „Komm mit mir ins Bett! Halt mich! Lieb mich!“ Ja, sie war verwirrt in ihrer Gefühlswelt. Ich liess mich nicht zweimal bitten…

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Tagelang beherrschten die Gedanken an mein, ich nenn es mal ‚Date‘ mit Amélie mein Geschick. Ich bin doch nicht lesbisch. Oder doch? Nein, ich liebe Männer. Und im Moment nur diesen Einen. Der Sex mit Thorsten hatte zwar Spass gemacht, mehr aber nicht. Mit Amélie war das irgendwie anders. Stand ich auf Frauen? Nein, ich hatte seitdem mehrmals Sex mit Rainer und es war schön, erfüllend. Trotzdem kam mir immer wieder der Abend mit dieser Frau in den Sinn. Vielleicht sollten wir mal zu dritt…Nein, keine gute Idee! Ich würde es hassen, wenn Rainer mit ihr…

Montag, Dienstag, Mittwoch. Die Tage gingen ins Land. Irgendwie konnte mich überhaupt nicht von den Erlebnissen mit Amélie distanzieren. Zwei Herausforderungen standen noch an. Über den Besuch im Pärchenclub hatten wir gestern Abend ein wenig diskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es auch ein Swingerclub sein darf. Der Unterschied? In einem Pärchenclub sind nur Pärchen und eventuell einzelne Damen zugelassen, wo hingegen in einem Swingerclub zumeisst einzelne Herren einen deutlichen Anteil an der Gesamtgästezahl haben. Und mittlerweile wäre es mir sicherlich egal, ob zwei oder zwanzig Personen zusehen würden. Denn um das Beobachtet werden ging es ja. Für jeden x-beliebigen die Beine breitmachen – niemals!

„Dieser Club hier,“ Rainer deutete auf seinen Rechner, „hat Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Wenn wir gleich morgen hingehen, ist sicher weniger los als am Wochenende.“

Ausser uns waren noch ein weiteres Pärchen, zwei einzelne Frauen und sicherlich acht Singlemänner anwesend. Die beiden Frauen kannten sich und verbrachten die meisste Zeit abwechselnd an der Bar und in der Sauna.

Mit dem Pärchen kamen wir gut ins Gespräch. Sie hatten die gleichen Prämissen wie wir. Sehen und gesehen werden. Wir Frauen wurden mehrfach von den einzelnen Männern angesprochen und auch angefasst. Einer versuchte mich sogar zu umarmen und auf eine der Spielwiesen zu entführen. Rainer und ich hatten bis dato einmal miteinander Sex. Wir beide waren dabei nicht so ganz bei der Sache, weil immer wieder von einzelnen Männern versucht wurde mitzumachen.

Die Herausforderung war von mir erfüllt und daher drängte ich zum Aufbruch. Vielleicht habe ich aufgrund meiner Erfahrungen der letzten Tage ein wenig überreagiert. Vielleicht wollte ich einfach nur meine Ruhe. Nein, auch Der, der mich umarmte, war nicht wirklich zudringlich geworden.

Herausforderung bestanden mit einem faden Beigeschmack.

Die letzte der Aufgaben würde sein mit Rainer auszugehen, wobei er für die Auswahl meiner Kleidung verantwortlich wäre. Freitag, früher nachmittag. Ich lehnte eine gemeinsame Dusche mit dem Hinweis auf den weiteren Verlauf des Tages ab. Schliesslich stellte ich mich nackt vor meinen Freund: „Bitte!“ Rainer huschte ein Lächeln übers Gesicht. Ein wenig enttäuscht war ich schon, denn er legte eine Jeans, Bluse, einen meiner einfachen BHs, einen String und Pumps zurecht.

Mit entsprechender Miene fuhren wir in die Innenstadt. Dort führte er mich in eine exklusive Boutique für Damenbekleidung.

„Fangen wir bei der Unterwäsche an,“ meinte mein Freund und geleitete mich in den entsprechenden Bereich. Eine dynamische Beraterin, sie mochte so um die dreissig gewesen sein, bemühte sich, Rainers Wünsche zu erfüllen. Letztendlich durfte ich eine Wetlook-Corsage mit Spitzeneinsätzen an den Hüftpartien und den Brüsten anbehalten. Dazu ein passender String. Beides in Schwarz. Auf halterlose Strümpfe verzichtete mein Liebhaber. Ich wäre mir sehr nuttig vorgekommen. So aber fühlte ich mich ein wenig verrucht und sehr sexy.

Natürlich durfte ich mich nicht in der Umkleide verstecken. Rainer bat mich, mit ihm gemeinsam den Laden zu durchstöbern. Zugegeben, es waren nicht sehr viele Kunden bzw. Kundinnen anwesend. Und ich hatte gelernt, die begierlichen Augen von Fremden auf meinem Körper zu geniessen. HighHeels wären das i-Tüpfelchen gewesen…

Nach mehrmaligem Umziehen erstand Rainer für mich ein cremefarbenes Kleid, kurz, geschlitzt mit schönem Dekolleté und Rückenausschnitt. Ja, ich fühlte mich richtig wohl darin. Der Neckholder der Corsage war abnehmbar und somit störte nichts die Optik dieses Kleidungsstückes.

Gleich nebenan fanden wir die passenden HighHeels in dunkelrot / bordeaux. Ein Handtäschchen in genau der selben Farbe rundete mein Erscheinungsbild ab. Zu meiner größten Überraschung entführte mich mein Freund zu einem Juwelier. Dort erstand er ein Halskettchen mit Anhänger. 2749,- €. Ich wollte es schon gar nicht annehmen. Er aber bestand darauf.

Ich fühlte mich wie, ja wie eigentlich? Unbeschreiblich! Sexy, Ladylike, Unwiderstehlich! Einfach supergut! Zu gerne hätte ich diesen Moment jetzt mit Melli geteilt. Und es sollte noch eine sehr beeindruckende Überraschung kommen…

Mein Freund steuerte das Autohaus an, welches den Mini in dem Einkaufscenter ausgestellt hatte. Dort erwartete uns die Verkäuferin, mein neues Auto und – meine Tochter!

„Ich bin sehr stolz auf Dich,“ begann Rainer eine kurze Rede. „Du hast alle meine Herausforderungen souverän und mit ganzem Einsatz gemeistert! Du hast ihn Dir wirklich verdient!“

Frau Ansorge brachte ein paar Gläser Sekt (Alkoholfrei wie sie betonte) und wir stiessen an. Sie übergab mir die Fahrzeugpapiere. „Die Tankfüllung ist von uns; Schlüssel steckt!“

„Ich weiß,“ Rainer wurde irgendwie melancholisch, „dass Du in den letzten Tagen mehrmals mit einer neuen Freundin telefoniert hast. Und ich spüre, dass Du, seitdem ihr euch kennt, unheimlich zerrissen bist. Fahr zu ihr, probiere es aus! Melli wird Dich bringen. Ich werde auf ein Zeichen von Dir warten!“

Rainer umarmte mich und drückte mir ein Küsschen auf die Wange. „Ich wünsche Dir alles Glück dieser Welt!“ Wie versteinert stand ich da. Tränen liefen über mein Gesicht. War es so offensichtlich wie sehr Amélie mein Leben verändert hatte?

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