Herbstferien: Ankunft bei Caro und Jeanine

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 50

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Herbstferien: Ankunft bei Caro und Jeanine

Herbstferien: Ankunft bei Caro und Jeanine

Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".

Der weitere Weg führte sie vorbei an Bregenz durch den Pfänder-Tunnel nach Österreich. Spannend wurde es, als sie die Rheintal Autobahn in Wolfurt verlassen mussten, um auf der Hauptstraße nach Lustenau und weiter zum Schweizer Zoll zu gelangen. Um ein Haar hätte sich Martin verfahren, trotz Navi.
Vorbei am Schweizer Zoll konnten sie direkt wieder auf die Autobahn fahren und den weiteren Weg zu ihrem Urlaubsdomizil unter die Räder nehmen. Trotz der Pausen und des dichten Verkehrs auf der Schweizer Autobahn kamen die Anderssons gut voran. Kurz vor 16 Uhr kündigte das Navi „In 1000 Meter rechts fahren, Ausfahrt Wangen an der Aare. Bitte rechts fahren!“ das näherkommende Ziel an.
Olivia nahm ihr Telefon in die Hand – „Schäni? Ja … hör zu, wir sind jetzt von der Autobahn runter und sollten laut Navi in etwa 10 Minuten bei euch sein … Ja … ist gut … vor dem Haus. Ich freue mich … bis später … Mach ich, tschüss.“
Sie legte ihr Handy wieder weg und sagte: „Ganz liebe Grüße von Schäni und sie freut sich, dass wir kommen. Sie erwartet uns vor dem Haus und wir sollen den Wagen auf dem Gästeparkplatz abstellen.“

*****

Vorbei an gepflegtem Golfrasen fuhren sie die letzten Meter, bis das Navi sagte: „Sie haben ihr Ziel erreicht, es befindet sich auf der rechten Seite.“ Und dort neben der Haustüre warteten auch schon Caro und Jeanine, welche aber lieber Schäni genannt werden will, auf Olivia und Martin mit ihren Kindern. Kaum war das Auto parkiert, wurden auch schon alle umarmt und geküsst. Besonders bei Olivia und den beiden Schweizerinnen war der Kuss schon etwas intensiver und die Umarmung etwas intimer. Für Clara und Leon war die Begrüßung nicht so ganz geheuer, aber sie gaben Schäni und auch Caro ganz brav die Hand und sagten noch etwas schüchtern guten Tag.
Caro sah immer noch jünger aus, als sie mit gut Mitte vierzig wirklich war, nur ganz vereinzelte graue Haare durchzogen ihre schwarzen Haare.

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