Während ich mein Fahrrad durch den oberen Teil der Anlage schiebe, kann ich mir einen Überblick über die heute vorhandene Muschiwelt verschaffen.
Ich bin froh, dass mein Platz unter dem großen Baum nur fünf Meter vom Wasser entfernt, noch frei ist. Schnell breite ich meine Sachen aus, um meinen Anspruch besser zu untermauern.
Ein kühles Bad habe ich mir jetzt verdient. Am Ufer sitzt ein junges Pärchen, dass sich leidenschaftlich küßt. Ihr Hand liegt auf seinem Schoß und dort bemüht sie sich etwas nicht aufsteigen zu lassen. Im Vorbeigehen sehe ich ihr in die Augen. Sie lächelt verschmitzt.
Im See drehe ich mich um und beobachte die beiden. Sie rutscht gerade vorsichtig auf seinen Schoß doch sie kann das kurze Auftauchen seiner Eichel nicht verhindern, bevor sie ihn in ihre Lustgrotte dirigiert. Die kleinen Wellen ,die kurz darauf ihre Körper umspielen, veraten mir ihre Unterwasseraktivitäten. Ich spüre das Blut in meinen Luststab schießen. So kann ich den See nicht verlassen.
Um mich wieder zu beruhigen, schwimme ich ein paar Meter am Ufer entlang.
Langsam entspannt „er“ sich wieder. Einige Meter oberhalb meines Liegeplatzes verlasse ich das Wasser und schlendere ich zurück, nicht ohne die Aussicht der vielen bemoosten und unbemoosten Lusthügel zu geniessen.
Nur ein paar Meter neben mir, ist ein weiblicher Neuankömmling gerade dabei sich einzurichten. Obwohl ich sie lediglich von hinten und in gebückter Haltung sehe, kommt sie mir bekannt vor.
Bis sie fertig ist, beschließe ich ein bißchen zu dösen.
Ein feiner Geruch steigt mir in die Nase und ich drehe mich um.
Sie liegt auf dem Rücken, die Schenkel leicht geöffnet und von ihren Schamlippen nehme ich das Blitzen eines kleinen Piercings wahr, ihre Brüste sind leicht auf die Seite gekippt, und beim Einatmen kommt ihr Bauchnabelpiercing in mein Blickfeld. Er besteht aus einer Silberkette verziehrt mit einem kleinen Brillianten am Ende.
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