Hans zog den Verschluss des BHs auf, befreite meine Brüste von dem unnützen Ding. Hastig streifte er die Unterhose ab, warf sich gleich darauf zwischen meine Beine. Schon drang er in mich ein, mit einem kraftvollen Stoß! Mein Popo unter ihm tanzte zügellos und wild, bewegte sich zum Rhythmus seines Schwanzes. Alles fiel von mir ab; der ganze aufgestaute Frust der letzten Jahre. Ich vergaß meinen schwer pubertierenden Sohn zu Hause, sogar den nervenden Rosenkrieg, der hinter mir lag. Dass Hans keinen Ehering trug, wertete ich als gutes Omen. Ein feiner Orgasmus bahnte sich an, den ich schon so lange schmerzlich vermisst hatte. Wir kamen keuchend, stöhnten vor Wollust. Nachdem wir eine Zeit einfach nur dalagen, brach Hans das wohltuende Schweigen.
„Sandra, ich hoffe, dass du nicht fest gebunden bist. Ich lebe schon länger allein. Meine Frau lebt nicht mehr und die Kinder sind längst aus dem Haus. Weißt du, es geht mir nicht nur darum, meine Vorlieben auszuleben. Ich wünsche mir auch eine Partnerin…eine wie du es vielleicht sein könntest.“
Ich gab ihm einen wahrhaften Kuss. Dieser Mann sprach mir aus der Seele. Ich kuschelte mich an ihn, fühlte die Wärme, die von ihm ausging. Er strahlte, als ich ihm sagte, dass es – außer meinem Sohn – keinen Mann in meinem Leben gab. Dieser Arbeitstag sollte noch sehr lang werden. Hans und ich liebten uns auf jede erdenkliche Weise, und nachdem mein Po ziemlich abgekühlt war, ließ es sich Hans nicht nehmen, ihm wieder das nötige Feuer zu verpassen. Er tat dies liebevoll und voller Respekt, besaß das richtige Gespür, wann es genug war. Von diesem Tag an, würde es sicher mal vorkommen, dass ich einen Auftrag vermasselte. Jedenfalls so lange, wie Hans sich angemessene Strafen für mich ausdachte! Ich fand das nicht die schlechtesten Aussichten, nicht nur beruflich.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.