Mein Chef war sich doch bestimmt bewusst, wie bizarr mir diese Situation vorkommen musste, der er mich gerade auslieferte. Noch dazu an meinem ersten Tag in der Firma!
„Wollen sie sich nicht über meinen Schoß legen, Sandra? Es wäre hilfreich, damit ich endlich mit ihrer Bestrafung beginnen kann. Sie wissen doch, dass sie ein ungezogenes Mädchen sind! Oder haben sie es sich anders überlegt? Vielleicht möchten sie sich der Konsequenz ihres Fehlers lieber entziehen?“
Seine spitze Bemerkung wollte ich nicht auf mir sitzen lassen. Er unterstellte mir Feigheit, dass ich davon laufen würde! Das war mein wunder Punkt, den er empfindlich berührte. Ja, ich ging Konfrontationen gerne aus dem Weg, was mich schon manche Stelle gekostet hatte. Natürlich war ich bis jetzt nie vor solch einer Wahl gestanden, was mich nun noch mehr beunruhigte. Ich hatte schon das Weite gesucht, wenn eine klärende Unterredung unter vier Augen drohte. Dieser Mann aber wollte mir meinen Po verhauen, und ich hatte immer noch nicht das Gebäude verlassen. Ich atmete tief durch, ehe ich ihm mit fester Stimme antwortete. Ich war so stolz auf mich!
„Ich habe ihnen bereits gesagt, dass ich diese seltsame Form der Zurechtweisung annehmen will.
Aber wie kommen sie darauf, dass ich ein ungezogenes Mädchen sei? Ich bin eine erwachsene Frau von 36 Jahren und kein frisch von der Schulbank kommendes Büromäuschen!“
Er grinste vergnügt, als gefiele ihm mein Widerstand. Er klopfte sich erneut auf das rechte Bein.
„Gut, dann nenne ich sie eine leichtsinnige junge Dame, die ihre Aufträge recht flatterhaft ausführt und dafür Haue verdient! Also, legen sie sich nun bitte zurecht, wie es ihre Strafe verlangt?“
Ich spürte ein intensives Hitzegefühl, das von meinem Schoß ausging. Ohne ein weiteres Wort beugte ich meinen Oberkörper, um ihn dann in die verlangte Position zu bringen.
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