Hans legte seine Hände um meine Hüften und zog mich ein bisschen höher, bis sich mein Bauch an seine Lenden schmiegte. Mein Rock spannte sich durch die Wölbung meiner Pobacken, die in dieser Stellung sehr stark hervortraten. Ich wartete auf den ersten Schlag seiner Hand, als die sich plötzlich unter meinen Bauch schlich. Hans drückte sanft gegen meine Leibesmitte, und ich verstand diese Geste sofort.
Ich unterstützte sein Vorhaben, indem ich meine Hüften anhob. Hans zog den Reißverschluss auf, der an der Kehrseite meines Rocks angebracht war. Nun saß das Ding nicht mehr ganz so knapp! Ich keuchte, als er den Rocksaum berührte. Seine Hände zogen den Stoff nach oben, entblößten nach und nach Oberschenkel und den unteren Teil meiner Pobacken. Hier verharrte er einen Augenblick, genoss wohl den Anblick, den ich ihm bot. Ich trug ein schwarzes Höschen, das bestimmt etwas verrutscht war. Der Rock wanderte weiter nach oben, bis sich mein ganzer Popo zeigte. Ich schnaufte wie eine Dampflok, als mir bewusst wurde, was ich ihm bot. Hans drückte gegen meinen unteren Rücken, so dass ich wieder fest auf seinen Schenkeln zu liegen kam. Ein Luftzug strich über meine vollen Backen, die das Höschen nicht gänzlich bedecken konnte. Nun fühlte ich mich doch wie ein unartiges Mädchen und mitnichten wie eine souveräne Frau in ihren Dreißigern. Ich kam mir idiotisch vor, wäre am liebsten aufgesprungen. Doch irgendetwas hinderte mich daran, brachte mich sogar dazu, meinen Po weit herauszustrecken. Dann klatschte es plötzlich! Meine Strafe fing an – mit einem heftigen Gefühl des Schmerzes. Es fühlte sich an, als würde er einen Gegenstand benutzen, dabei war es seine flache Hand. Hans schlug immer abwechselnd. Erst auf meine linke Backe – dann wieder kam die Rechte an die Reihe. Dort wo die Panties keinen Schutz boten, brannte die Haut rasch.
Ich wälzte mich hin und her, rieb meinen Leib an ihm.
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