Herrn Schleswigs Methoden

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Herrn Schleswigs Methoden

Herrn Schleswigs Methoden

Andreas

Dass ich feucht wurde, überraschte mich nicht. Dieser Mann bediente eine meiner geheimsten Phantasien, eine von denen, die ich mir seither nicht einmal selbst eingestehen wollte. Plötzlich machte er eine Pause, hörte auf meinen Hintern zu hauen.
„Sandra! Ich will dir das Höschen abziehen. Du sollst es auf den nackten Po kriegen!“
Diese Ankündigung kam mir gerade recht. Ein kesses Wackeln meines Popos sollte als Antwort genügen. Hans zelebrierte die Entblößung, zog mir ganz langsam den Slip von den Backen. Mein schneeweißer Mond zeigte bereits rötliche Areale, die sich rasant ausbreiteten. Langsam wurde mir richtig warm und das nicht nur am Arsch. Jammern wollte ich nicht, Hans anheizen aber schon.
„Au, mein armer Popo! Er tut so weh…bitte…ich bin auch ganz artig und passe besser auf…“
Hans stand drauf, wie sein harter Kolben verriet. Während seine Hand erneut meinen blanken Arsch behandelte, knurrte er: „Strafe muss sein, Mädchen!“ Mein Möschen juckte immer mehr, je derber er mich versohlte. Ich fragte mich, ob man es einem Menschen ansehen kann, dass er – oder sie – sich gerne den Hintern verhauen lässt? Hans beendete meine philosophischen Überlegungen, indem er dazu überging mir den inzwischen hochroten Popo zu streicheln. Das empfand ich als sehr schön.

„Sandra, ich habe es gleich gespürt! Irgendwie wusste ich, dass wir Gleichgesinnte sind. Ich bin über mich selbst verblüfft, dass ich dir so einen Vorschlag gemacht habe! Es hätte ja auch sein können, dass ich total falsch liege und dann…“, er schwieg mehrere Sekunden lang, „…hätte ich wohl meinen Hut nehmen können. Das mit den Japanern war zwar etwas ärgerlich, aber letztendlich ist ja nichts passiert. Den Zuschlag für den neuen Liefervertrag haben wir auch bekommen. Alles ist gut…“

„Außer dass ich ein furchtbar brennendes Hinterteil habe…“, protestierte ich umgehend, „…und du Schuld daran bist!

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