Als sie mich gegen das Gitter presste, stieß ihre Schlangenzunge flink in mein Ohr. Mein Mast stand hart und mir war alles gleichgültig…
...Rhythmisch rieb sie den Arsch gegen seine Mastkrone, während ich ihre kleinen, weichen Brüste heftig knetete. Während ihre langen Nippel in meinen Handflächen hart wurden, vergaß ich alles um mich herum. Inzwischen trieben wir es wie die Tiere auf dem Boden kniend. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, ...als es plötzlich über uns blitzte.
Im selben Augenblick tat sich der Boden unter uns auf. Wir landeten in weichen Kissen, die am doppelten Boden des Bühnenwagens ausgebreitet lagen.
...Alles nur Schwindel, ...wusste ich es doch! Einzig der geile Zauber der Hexe Daphne war echt. Und der brach keinesfalls ab, als sich der doppelte Boden über uns wieder geschlossen hatte.
„Lass uns verschwinden“, gurrte die animalische Hexe in feinstem Griechisch.
„Mein Mann ist noch eine Weile beschäftigt. Er muss noch den Hermaphroditen "heraufbeschwören", in den wir uns nach unserer Vereinigung angeblich verwandelt haben. Und der verwandelt sich am Ende wieder in den trägen Pyton, der dann entgültig in Rauch aufgeht“, ...lachte sie. „Wir haben mindestens noch eine Stunde“...
Während das gespannte Volk dem Gaukler lauschte, schlichen wir uns also davon.
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...Die falsche Daphne bewohnte ein kleines, einfaches Zimmer im Schaustellertrakt des Hauses. Die Einrichtung bestand eigentlich nur aus einigen Matten. Doch wer achtet schon auf diese unwichtigen Äußerlichkeiten, wenn er mit einem solchen Weib zusammen ist. Jetzt wurde sie erst richtig scharf. Na ja, das war auch kein Wunder. Dieser Zauberer hatte bereits weißes Haar. Leider nur, habe ich seine Kraft unterschätzt...
...Daphne brauchte nicht lange, mich erneut in ihren Zauberbann zu ziehen. Hüftschwingend öffnete sie ihr Tuch und ließ es zu Boden gleiten. Im Tageslicht war die Schöne noch schöner.
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