Hilfe in Wanderschuhen

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Hilfe in Wanderschuhen

Hilfe in Wanderschuhen

Gero Hard

Am Nachmittag schrieb ich ihr wieder. Ich wollte wissen, wann sie denn Feierabend hätte, damit ich sie direkt abholen und mit ihr zu Luna fahren könnte. Um kurz vor 17 Uhr kam sie aus dem Gebäude, überflog kurz den Parkplatz und als sie mich sah, hellte sich ihr Blick auf. Ein Lächeln umgab sofort ihren Mund. Sie trug ein elegantes Businesskostüm, was ihre schlanke Figur betonte. Sie sah bildhübsch aus. Ich hielt ihr die Beifahrertür auf um sie gleich einsteigen zu lassen. „Nicht ohne einen Begrüßungskuss,“ flötete sie und drückte mir sofort ihre Lippen auf meinen Mund. „Hhmmm, du schmeckst lecker“ und zog den Kuss dabei bewusst in die Länge.

„Du machst es deinen Chefs nicht unbedingt leicht mit deinem Outfit. Ich möchte gar nicht wissen, was in deren Köpfen vorgeht, wenn du den ganzen Tag so verführerisch durch das Büro gehst.“ 

„Bist du etwa eifersüchtig?“, knuffte sie mich frech in die Seite und lachte leise auf. 

„Sollte ich? Würdest du mir einen Grund dafür geben?“

„Nein, niemals! Ich sagte dir gestern schon, dass keiner von denen bei mir eine Chance hätte. Sollen die sich bei den jungen Tussi’s oder auf dem Klo Erleichterung verschaffen. Das ist mir egal.“ 

„Hätte ICH denn eine Chance“, frug ich provozierend.

„Das musst du allein herausfinden. Aber verdient hättest du auf jeden Fall eine, so lieb wie du zu mir bist.“

Mittlerweile hatten wir die Tierklinik erreicht. Mein Freund Peter hatte heute die Spätschicht und so konnten wir direkt mit ihm sprechen. Er erklärte uns, dass Luna nur noch 2 Tage in der Klinik bleiben müsse. Aber auch nach der Entlassung dürfe sie den Lauf nicht zu sehr belasten, obwohl er in einem Gips stecke. Keine langen Spaziergänge, wenn möglich nur kurz zum Gassigehen auf den Rasen, keine Treppen.

„Das geht nicht, ich wohne im zweiten Stock und es gibt keinen Fahrstuhl. Ich kann das Tier doch nicht ein paar Mal am Tag die Treppe hoch und runter tragen. Außerdem muss ich doch arbeiten. Über die Zeit nach der Operation hab‘ ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. So ein Mist, was soll ich denn jetzt machen?“ Sofort hatte sie feuchte Augen. Ihr Blick war sorgenvoll. Man konnte förmlich sehen, wie ihre Gedanken ratterten und sie nach einer Lösung suchte. Aber sie fand keine.

Ich trat neben sie, legte meinen Arm um ihre Schultern und sagte: „Das ist doch ganz einfach. Ihr wohnt so lange bei mir. Ich habe jede Menge Platz, einen Garten und Luna könnte im Erdgeschoss bleiben, ohne Treppen steigen zu müssen,“ sagte ich bestimmt in den Raum, sah erst Iris und dann Luna an.

„Nein Frank, tu das nicht. Nicht schon wieder. Ich kann nicht schon wieder deine Hilfe annehmen und dir zur Last fallen. Ich finde eine andere Lösung bis zum Wochenende.“ 

Diese Aussage ließ ich erstmal unkommentiert. Aber zumindest von mir aus war darüber das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ich ging zu Luna an den Käfig und kniete mich vor sie. Mit einem Leckerli in der Hand hielt ich ihr die geöffnete Hand entgegen. Vorsichtig schnupperte sie an dem kleinen Brocken und nahm ihn dann ganz vorsichtig auf. „Wir kriegen das zusammen hin, meine Hübsche. Das verspreche ich dir, so wahr ich Frank Meyer aus Papenburg bin,“ flüsterte ich der Hündin zu, ohne, dass es die anderen hören konnten. Vorsichtig versuchte ich die Brust der Hündin zu streicheln, aber noch wich sie skeptisch zurück. Eine gute halbe Stunde beschäftigten wir uns noch gemeinsam mit Luna, bis es Zeit für den Aufbruch war.

Auf dem Rückweg sprach Iris kein Wort. Sie blickte aus dem Fenster. Sie war in Gedanken versunken und registrierte nicht, welchen Weg ich nahm. Nur Minuten später stand ich vor einem Gartentor, welches durch Knopfdruck auf eine Fernbedienung im Auto, elektrisch zur Seite fuhr. Jetzt erst blickte sie nach vorn. „Wo sind wir und was willst du hier? Ich möchte nach Hause. Es ist noch vieles zu klären.“

„Bitte beruhige dich. Ich bringe dich gleich zu deinem Auto. Aber sieh dir an und höre mir zu, was ich dir zeigen und sagen will. Nur 5 Minuten, bitte.“, mit flehendem Blick sah ich sie an.

„Ok, du hast 5 Minuten.“ Den bösen Unterton in ihrer Stimme konnte ich nicht überhören. Zusammen stiegen wir aus.

„Hier wohne ich. Das ist mein Haus in dem ich allein lebe. Es hat 7 Zimmer auf 230 qm Wohnfläche verteilt und ein 2000 qm großes Grundstück. Ich möchte es dir zeigen.“ Ich nahm ihre Hand und zog sie mit. Mit offenem Mund starrte sie das Gebäude an, das eher einer kleinen Stadtvilla glich. „Hier wohnst du? Wer bist du?“

Ich musste sie fast zwingen einen Fuß vor den anderen zu setzen. Unser Weg führte zuerst in den Garten. Die Blumenbeete, der Rasen, der Steingarten sowie der kleine Springbrunnen wurden seinerzeit von einer Gartenbaufirma angelegt, die auch heute noch alles in Schuss hält. Wobei ich es mir nicht nehmen lasse, einiges selbst zu machen. Ich bin gern an der frischen Luft und genieße die Arbeit im Garten.

Aus Iris‘ Mund kamen nur so Kommentare wie „Wow…ist das schön… Wahnsinn…krass“, wobei sie aus dem Staunen nicht rauskam.

„Komm mit, es geht weiter.“, zog ich sie hinter mir her ins Haus. Wir begannen den Rundgang im Erdgeschoss, in dem mein großes Wohnzimmer, mein Büro, eine Bibliothek, die Küche und das Gäste-WC untergebracht waren. Es folgte die Besichtigung vom Obergeschoss. Hier waren die Schlaf- und Gästezimmer und zwei große Bäder eingerichtet. Zum Schluss gingen wir zusammen in den Keller. Na ja, es ist eher ein Souterain-Wohnbereich.

Hier zeigte ich ihr das Schwimmbad, die Sauna mit Whirlpool und kaltem Tauchbecken und meinen kleinen Fitnessbereich mit den Duschen. Die Besichtigung geschah wortlos. Ihre großen Augen und der stets offene Mund sprachen eine eigene Sprache.

„So, mein Schatz, glaubst du mir jetzt, dass ich Platz genug habe, um dich und Luna hier unterzubringen? Du kannst deinen eigenen Bereich haben, während Luna im Erdgeschoß bleiben kann. Später kann dann im Pool mit den Reha-Übungen begonnen werden. Alles ist perfekt. Und noch was: Du bist mir gegenüber zu nichts verpflichtet. Ok?“ 

Sie plumpste auf eine der Liegen, die um den Pool herum aufgebaut waren.

„Frank, das ist mir gerade etwas viel, kannst du das verstehen? Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Bringst du mich bitte zu meinem Auto?“

„Natürlich, denke bitte in Ruhe über alles nach.“

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An diesem Abend hörte ich nichts mehr von ihr. Keine WhatsApp, keinen Anruf… nichts. Ich ließ ihr die Zeit und meldete mich ebenfalls nicht bei ihr. Mir schwirrten so viele Gedanken im Kopf herum. Hatte ich sie zu sehr geschockt? Bedrängt oder gar verletzt? Ich wusste es nicht! Und selbst wenn auch nur einer dieser Gedanken den Punkt getroffen

hätte, ändern könnte ich es nun auch nicht mehr.

Auch am folgenden Tag erhielt ich keine Nachrichten von ihr. Alle 15 Minuten nahm ich mein Telefon, um zu sehen, ob nicht vielleicht doch eine Nachricht oder ein Anruf eingegangen sein könnte, ohne, dass ich es bemerkt hätte. Was Blödsinn war, weil ich es sogar mit ins Bad nahm, was sonst völlig gegen meine Gewohnheiten war. Längst war mir klar geworden, dass ich mich in Iris verliebt hatte. Jede Minute, die sie nicht in meiner Nähe war, kam mir wie verlorene Zeit vor.

Ich vermisste sie sehr. Auch am Donnerstag bekam ich kein Lebenszeichen von ihr. Innerlich hatte ich mich damit beschäftigt, dass sie vielleicht doch eine andere Lösung für sich und Luna gefunden haben könnte.

Ja, sogar damit, dass sie mich vielleicht auch nicht wiedersehen wollte. Sowohl Mittwoch als auch am Donnerstag fuhr ich in die Tierklinik, um etwas Zeit mit Luna zu verbringen. So langsam verlor das Tier die Scheu vor mir und baute nach und nach Vertrauen auf. Sie wedelte sogar freudig mit dem Schwanz, wenn sie mich sah. Natürlich hatte ich die Hoffnung, dabei Iris wiederzusehen und bin aus diesem Grund erst später am Nachmittag in die Klink gefahren. Beide Male hatte ich Pech, keine Spur von ihr. Auch die Helferinnen der Praxis hatten sie gestern nicht gesehen. Nun begann ich mir wirklich Sorgen um sie zu machen. Abends würde ich sie anrufen, diesen Entschluss hatte ich gefasst.

Ich hatte mir gerade meinen Jogginganzug angezogen und es mir auf der Couch gemütlich gemacht, als es an der Haustür klingelte. „Wer kann das denn noch sein?“, murmelte ich mir in den Bart. Störte mich der Besuch doch bei meinem Vorhaben, Iris anzurufen. „Wer ist da?“ maulte ich deshalb genervt in die Gegensprechanlage.

„Ich bin’s Iris, kann ich mit dir reden?“

Ich drückte den Öffner für das Gartentor und stellte mich in die geöffnete Haustür. Sie riss ihre Autotür auf, rannte auf mich zu und sprang mir in die Arme. Ihre Beine hatten sich um meine Hüfte geschlungen und mit ihren Armen umklammerte sie meinen Hals. „Ich bin so dumm, bitte verzeih mir. Bitte!“

„Nun komm erstmal rein und dann möchte ich wissen, warum du dumm bist.“ 

Ich ließ sie nicht runter, sondern trug sie ins Wohnzimmer, wo ich sie auf der Couch absetzte. Dann holte ich eine Flasche Rotwein und Gläser. Ich reichte ihr das gefüllte Glas. „Komm erstmal runter. Schön, dass du da bist, ich habe mir bereits Sorgen um dich gemacht.“ Mit einem lieblichen Ping stießen wir an und nahmen einen tiefen Schluck.

„Frank, Dienstag… also Vorgestern... es war so…ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Es war alles soviel. Erst überrumpelst du mich in der Praxis mit deinem Angebot. Dann bringst du mich hierher und präsentierst mir dieses wunderschöne Haus. Ich war total überfordert. Es tut mir leid, wie ich reagiert habe. Das hast du nicht verdient. Bitte entschuldige.“ 

„Es gibt nichts…“, weiter kam ich nicht. Sie legte mir einen Zeigefinger auf die Lippen. „Bitte erstmal nur zuhören…! Ich habe die letzten beiden Tage versucht, eine andere Lösung für Luna und mich zu finden. Vorab, ich habe keine gefunden. Und ich habe überlegt, ob ich dich überhaupt wiedersehen will, bzw. kann. Denn…“, sie senkte den Blick nach unten „ich habe mich in dich verliebt.“

Mit dem Zeigefinger hob ich ihren Kopf, sodass sie mich ansehen musste. „Mein Engel, mein geliebter Schatz, ich habe mich auch in dich verliebt. Ich hätte euch so gerne um mich. Ich vermisse dich jede Minute.“ Sie erwiderte meinen innigen Kuss, bei dem sich unsere Zungen zu einem zärtlichen Gefecht fanden.

„Ja, ich möchte gern bei und mit dir meine Luna gesund pflegen. Ich kann dir gar nicht genug danken. Ich liebe dich, mein Held.“

„Auf unsere Liebe…“, stießen wir mit einem tiefen Blick in die Augen an. Damit waren wir ein Paar.

Wir küssten uns immer und immer wieder. Unsere Hände erkundeten den Körper des jeweils anderen. Finger öffneten Knöpfe, zogen Reißverschlüsse nach unten, zerrten an Bündchen, bis wir nur noch in Unterwäsche voreinander saßen. Mein Boxer konnte meine mächtige Erektion nicht mehr verbergen. Vorwitzig hatte sich meine rote Eichel aus dem Bündchen heraus den Weg ins Freie gesucht. An der Spitze zeigten sich erste Lusttröpfchen. In ihrem Schritt zeugte ein feuchter Fleck davon, dass auch bei ihr die Zärtlichkeiten ihre Wirkung nicht verfehlt hatten.

Beim nächsten Kuss versuchte ich vorsichtig ihren BH zu öffnen. Plötzlich wurde ihr Oberkörper steif und ihre Hände drückten die Schalen ihres BH auf ihre Brüste. „Bitte noch nicht, ich schäme mich, weil sie so klein sind.“ 

„Es sind die schönsten Brüste der Welt. Sie passen perfekt zu dir. Bitte zeige sie mir, vertrau mir.“

Mit einer Hand öffnete ich die Haken und mit der anderen Hand schob ich ihre Hände nach unten. In ihren Augen sah ich Scham, Angst und Verlegenheit. Vorsichtig senkte sich der BH und gab erst eine, dann die andere Brustwarze frei. Die Warzenhöfe zeigten sich in einem zartrosa. Die Warzen selbst hatten die gleiche Farbe und waren in etwa so groß wie ein Kirschkern. Nie hatte ich schönere Brüste als diese in Natura gesehen. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste. Mein Streicheln ging in eine leichte Massage über und entlockte ihr ein wohliges Brummen.

„Die sind wunderschön, so wie sie sind. Du brauchst dich mit ihnen keinesfalls zu schämen.“ 

Ich küsste den rechten Nippel, der sofort an Härte gewann. Meine Zunge spielte mit dem kleinen Knubbel, der gut durchblutet von der rosigen Farbe zu einem knallrot gewechselt hatte. Im Rahmen der Gleichbehandlung bekam auch die linke Brustwarze eine Sonderbehandlung. Iris hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genoss mit geschlossenen Augen das Spiel meiner Zunge. Sie ließ sich nach hinten in ein Kissen fallen, umfasste meinen Kopf und schob ihn langsam nach unten. Ich verstand sofort und nahm willig ihren Auftrag entgegen. Meine Küsse überquerten ihre Bauchmuskeln, über den Bauchnabel in Richtung ihrer Scham, deren betörenden Duft ich längst in der Nase hatte. Meine Daumen steckte ich in das Bündchen ihres roten Spitzenslips. Sie unterstützte meine Vorhaben, indem sie ihr Becken leicht anhob. Ihren glattrasierten Venushügel überdeckte ich sofort mit gehauchten Küssen. Ihren Slip zog sie sich selbst aus und schmiss ihn achtlos ins Dunkel des Wohnzimmers.

Mein Mund erreichte ihre zarten Schamlippen, wobei meine Zunge versuchte die Labien zu teilen. Nur langsam gaben Ihre Schenkel den Weg zu ihrer Weiblichkeit frei. Während meine Hände weiterhin mit ihren Brüsten beschäftigt waren, überfiel meine Zunge ihren Kitzler. Ein Zucken ging durch ihren ganzen Körper. Ihre Hände drückten meinen Kopf fest gegen ihre Scham, was mein Lecken allerdings deutlich erschwerte.

„Bitte hör nicht auf, das ist so schön. Ich … ich…kommmmmeee…!“, ein langgezogenes Stöhnen erreichte meine Ohren, die von ihren Schenkeln zugehalten wurden. Ihr Becken zuckte wild und ihr Atem kam nur noch stoßweise. Ich ließ ihr aber keine Verschnaufpause. Ich schob ihr zwei Finger in ihre klatschnasse Scheide und massierte ihren G-Spot, während meine Zunge ihr Tun keine Sekunde unterbrach. Es dauerte keine 5 Minuten bis sie das zweite Mal an diesem Abend von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde.

„Bitte hör auf, ich kann nicht mehr, das war so heftig. Pause.“, strahlte sie mich glücklich an. Sie setzte sich auf, sah mich an und suchte mit ihrer Hand meinen Prügel.

„Das gibt Rache.“, lächelte sie mich an. „Lehn dich zurück und lass mich machen.“. Jetzt war sie es, die mir die Boxer in die Knie zog. Pfeilgerade und hart stand mein Mast von mir ab. Mit den Fingerspitzen fuhr sie die Latte von oben nach unten ab. Wobei sie die tief dunkelblauen Adern gefühlvoll nachzeichnete. Mit ihren Lippen erreichte sie meine zum Platzen gespannte Eichel, wo sie mit ihrer Zunge meine Liebestropfen aufnahm. „Mmhhh, du schmeckst mir,“ und schob meine Eichel genussvoll in ihren Mund. Immer tiefer nahm sie meinen Zapfen auf, bis ich mit meiner Eichelspitze an ihren Rachen andockte.

Fest schlossen sich ihre Finger um meinen Stamm und wichsten ihn, während ihre Zunge ein wahres Trommelfeuer auf meiner Spitze vollführte. Besondere Aufmerksamkeit ließ sie dem kleinen Häutchen an der Unterseite meiner Eichel zukommen. Sie lutschte mit ständigem Unterdruck, sodass ich schon kurze Zeit später den nahenden Höhepunkt androhte. Kurz unterbrach sie ihre Bemühungen. Und mit einem festen Blick in meine Augen antwortet sie: „Ja, gib mir alles. Ich will dich schmecken.“

Vier oder fünf Salven schoss ich ihr in den Mund. Peinlich genau achtete sie darauf, nur keinen Tropfen meiner weißen Fracht zu verlieren. Bewundernd konnte ich ihre Schluckbewegungen erkennen. „Lecker,“ war ihr einziger Kommentar.

„Können wir schwimmen gehen?“, fragte sie mich Minuten später. Als Antwort nahm ich sie auf meine Arme und trug sie um Pool. Weil wir eh noch nackt waren, sprang ich ansatzlos mit ihr ins Becken. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals gelegt. Jetzt schlang sie ihre Beine um meine Hüften. Durch die Berührungen ihrer Brüste, ihres Unterleibes an meinem, und letztlich bei ihrem Anblick, kam sofort wieder Leben in meinen Freudenspender, der von unten gegen ihre Schamlippen drückte.

„Gib ihn mir.“, flehte sie mich an. Ich griff nach unten und führte meine Pracht gegen den Eingang ihrer Liebeshöhle. Sofort ließ sie sich fallen und pfählte sich selbst. Sie schonte sich nicht, sondern drückte sich selbst hart nach unten. Bis zum Anschlag hatte sie mich in sich aufgenommen. „Aaaahhh, du bist so groß. So ausgefüllt war ich noch nie, so tief war noch nie jemand in mir.“

Ihr Körper verfiel in ein leichtes auf und ab. Getragen vom Wasser, war sie leicht wie eine Feder. Wobei sie sowieso alles andere als schwer war. 54 kg, wie ich später erfuhr.

Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus. Immer wieder berührte ich mit meiner Spitze ihren Muttermund, was ihr dann ein leichtes Quieken entlockte. So aufgeheizt dauerte es nicht lange, bis ich mit einem tiefen Stöhnen meinen Samen tief in ihr entlud. Im gleichen Augenblick kam es auch ihr sehr heftig. Ihre Scheidenmuskeln umschlossen mein Glied wie eine Faust und melkten den letzten Tropfen aus meinen Eiern. Sie zuckte, zitterte und schrie ihren erlösenden Orgasmus heraus.

Erschöpft verließen wir das Wasser und legten uns eng aneinander geschmiegt auf eine Doppelliege. Völlig fertig und außer Atem legte Iris ihren Kopf auf meine Brust und sah mich verliebt an. Nach einem Moment der Stille fragte sie mich: „Ich habe dich schon dreimal gefragt, wer du bist. Doch eine Antwort habe ich bisher nicht bekommen.“

„Ich bin Frank. Frank Meyer aus Papenburg. Und ja, die Namensgleichheit mit dem Namen der Werft ist nicht zufällig. Meine Großeltern haben die Werft gegründet. Ich selbst arbeite aber freiberuflich für die Werft. Meine Familiengeschichte ist ziemlich lang. Die erzähle ich dir irgendwann mal, ok?“ 

„Warum hast du das nicht gleich gesagt, als wir uns vorgestellt haben?“ 

„Weil ich die Erfahrung gemacht habe, Leute zu verscheuchen, wenn sie hören wer ich bin. Sie denken, sie wären nicht meine Liga und könnten nicht mithalten. Oder sie haben es nur auf mein Geld abgesehen. Deshalb bin ich vorsichtig mit privaten Informationen. Kannst du das verstehen?“ Sie nickte nur andächtig.

„Aber mir ist wichtig, dass du Folgendes weißt. Natürlich lässt es sich mit Geld gut leben. Ich verdiene gut, das Haus ist bezahlt. Aber alles Geld der Welt ist mir nicht so wichtig, wenn es um meine Partnerschaft geht. Da sind mir Glück, Gesundheit, Vertrauen und gegenseitiger Respekt viel wichtiger.“, ergänzte ich.

Erschöpft fielen wir beide in einen leichten Schlaf. Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte sie sich wie ein Kätzchen zusammengerollt. Mit dem Kopf auf meiner Brust und ihrer Hand auf meinem Schoß schlief sie wie ein Engel. Ihre ewig langen Haare lagen wie eine leichte Decke auf uns. Zärtlich streichelte ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, wodurch sie aufwachte und mich verliebt ansah.

„Komm mein Schatz, wir gehen ins Bett. Wir müssen morgen früh raus. Du bleibst doch bei mir? Bitte!“

„Sehr gern, mein Held“. Sie schmiegte sich fest an mich, als wir immer noch nackt die Treppe hochgingen. Jeder mit seinem Haufen Wäsche auf dem Arm. Nachdem ich ihr zum Schlafen ein T-Shirt von mir gegeben hatte, ging sie ins Bad um sich bettfertig zu machen. Hier überreichte ich ihr noch feierlich eine neue Zahnbürste.

Ich nutzte die Zeit, eilte in die Küche um ein paar kleine belegte Brote zu machen und eine Flasche Sekt zu köpfen.

Als ich mit dem Tablett nach oben kam, war sie gerade aus dem Bad gekommen. Das Shirt reichte ihr nur knapp über den Hintern. Vorne blitzte beim Gehen der Ansatz ihrer Schamspalte hervor. Ihre Haare waren länger als das Shirt.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, als sie so wunderschön auf mein Bett zu kam. „Magst du auch was?“

„Hast du meine Gedanken erraten? Ich habe wirklich etwas Hunger. Und weißt du was? Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen, dass du mir nicht böse bist. Danke, dass du es mir so leicht gemacht hast.“

Die Brote waren schnell verputzt und der Sekt hatte wieder ein paar Lebensgeister in uns geweckt.

Eng angekuschelt sahen wir noch etwas fern. „Liebling, ich freue mich auf morgen. Wenn wir deine Luna abholen können und ihr zwei mein neues Leben bereichert. Ich bin schon etwas aufgeregt, was da wohl alles auf mich zukommt.“

Lange sah sie mich an. „Ich kann immer noch nicht glauben, was für ein Geschenk der liebe Gott für mich parat hatte, als er dich am letzten Samstag zu mir schickte. Ich freue mich auch sehr darauf.“ 

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Morgens wurde ich wach, als sich warme Lippen mit meinem besten Stück beschäftigen. Prall und hart hatte sie ihn schon geblasen. ‚Na warte‘, dachte ich, schreckte auf und warf sie auf den Rücken. Während mein Mund ihre Lippen mit einem zärtlichen Kuss verschlossen, tasteten meine Finger nach ihrer Muschel, die sie mir mehr als nur feucht entgegenstreckte. Ansatzlos legte ich mich auf sie und drang gleich in sie ein. Mit einem Aufstöhnen begrüßte sie den aufdringlichen Gast in ihrem Körper, der ihr offensichtlich gut zu gefallen schien. Sie bockte mir ihr Becken entgegen und nahm mich bis zum Anschlag in sich auf. Nach ein paar harten Stößen zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie fast unsanft auf den Bauch um gleich wieder von hinten tief in sie einzudringen.

„Darf man so ein unartiges Mädchen sein und seinen Geliebten so früh wecken?“ ärgerte ich sie sanft. Sie dreht den Kopf zur Seite: „Ja, Iris war unartig. Du musst sie bestrafen.“, sagte sie mit deutlichem Stöhnen nach hinten. Und schon klatschten meine Hände mal rechts, mal links auf ihre festen Backen, die schnell eine rötliche Farbe bekamen. Ihr Stöhnen wurde stärker und plötzlich zog sie die Beine an und kam lautstark zu einem solch heftigen Orgasmus, dass sie nur noch kurzatmig röchelte. Darauf war ich nicht gefasst und glitt aus ihr, als sie die Beine fest anzog. Aber ich war auch kurz vor meinem Ziel, so dass nur ein paar Striche mit meiner Hand genügten, um mich auf ihrer Flanke zu entladen, wobei das Meiste davon auf ihrem Becken und in ihren langen Haaren landete. Erschöpft fiel ich neben ihr auf die Matratze. „Wow, das war heftig, so bin ich noch nie abgegangen. Was stellst du nur mit mir an?“

„Ich liebe dich einfach. Ich hab gar nichts gemacht, das warst du allein. Und es war wunderschön dich so zu erleben.“Wir kuschelten noch einen Moment um wieder auf der Erde anzukommen. Dann gingen wir zusammen ins Bad und duschten gemeinsam. Wir seiften uns gegenseitig ein, was dann schnell zu einem lustvollen Quickie in der Dusche ausartete.

In der Küche war der Kaffee schnell fertig. Sie kramte nach ihrem Handy und rief in ihrer Firma an. Sie meldete sich krank. Dass es ihr nicht gut ginge, nutzte sie gekonnt als Ausrede. Danach verriet sie mir, dass sie die nächsten zwei Wochen Urlaub genommen hatte, um sich voll und ganz um Luna kümmern zu können.

Da ich eh von zu Hause arbeitete, hatten wir also beide genügend Zeit für das verletzte Tier.

„Mein Held, ist es ok, wenn ich ein paar Sachen von mir und Luna hierherhole? Dann brauche ich nicht ständig hin und her zu fahren.“ 

„Das macht Sinn. Mach nur und beeile dich, ich vermisse dich jetzt schon, obwohl du noch gar nicht weg bist.“ Nach einem zärtlichen Kuss verschwand sie aus der Haustür.

Nach etwa zwei Stunden war sie wieder zurück und schellte. ‚Sie braucht einen Schlüssel und eine Fernbedienung‘, schoss es mir durch den Kopf, während ich das Tor öffnete. Gemeinsam verbrachten wir den Tag mit einkaufen, Sauna und Sex. Wir waren geradezu süchtig nacheinander. Oder sollte ich besser „aufeinander“ schreiben? Hier mal ein flüchtiger Kuss, dort ein zartes Streicheln über den Po, oder auch mal ein liebevoller Klaps auf den Hintern, dann ein zärtliches Kneifen in die Seite, oder eine liebevolle Schultermassage, als sie es sich auf einem Sessel gemütlich gemacht hatte.

Am späten Nachmittag klingelte mein Freund Peter mich an, um mir zu sagen, dass die Hündin jetzt transportfähig gemacht sei und abgeholt werden könne. Man habe ihr ein leichtes Beruhigungsmittel gespritzt, damit sie sich nicht selbst überfordern würde. Iris fiel mir freudig um den Hals und hatte schon wieder Tränen in den Augen. Nur, dass es dieses Mal Freudentränen waren. Plötzlich konnte es ihr gar nicht schnell genug gehen bis wir in meinem Auto saßen. Wenn ich ehrlich war, freute ich mich genauso, Luna endlich aus der Klinik abzuholen.

An der Rezeption bezahlte ich die Rechnung der Klinik mit meiner Kreditkarte und drückte als Dank noch einen Hunderter in die Getränkekasse. Mit ein paar Medikamenten und einer langen Liste an Dingen, die zu beachten waren bereichert, erreichten wir mein Haus. Ich trug die Hündin ins Wohnzimmer, wo wir ihr Körbchen und eine weiche Decke zurechtgelegt hatten. Im ganzen Erdgeschoss dienten großflächige Fliesen als Bodenbelag, die durch eine Fußbodenheizung immer angenehm warm und leicht zu reinigen waren, falls mal ein Malheur passieren würde. Ruhiggestellt legte sie sich brav auf die Decke und rollte sich gleich ein.

Iris hockte sich im Schneidersitz neben sie und streichelte ihr den Kopf. Dabei liefen ihr die Tränen die Wangen herunter. „Wir schaffen das, hörst du? Gemeinsam schaffen wir das. Du musst uns nur etwas dabei helfen. Bitte, gib nicht auf.“

Ich kniete mich hinter Iris und schlang meine Arme um sie. Sofort legte sie ihren Kopf zurück an meine Schulter. „Alles wird gut, ich verspreche es dir.“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

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Die nächsten Tage verliefen ruhig. Regelmäßig trug ich Luna in den Garten, wo sie nach vorsichtigen Schritten ihr

Geschäft verrichten konnte. Mit jedem Mal gewann sie Vertrauen zu ihrem Gips, so dass sie immer besser damit zurechtkam.

Auch zwischen Iris und mir wurde der Umgang immer vertrauerter, inniger. Wir genossen die Zweisamkeit. Jeden Abend schwammen wir unsere Bahnen im Pool. Immer nackt und meistens mit einer geilen Fickerei zum Abschluss. Mal zärtlich romantisch, mal etwas härter. Schon bald waren wir im Bett ein eingespieltes Team.

Nach dem Urlaub musste meine Freundin wieder zur Arbeit, die Pflege von Luna übernahm ich von da an allein. Die hübsche Fellnase erholte sich schnell. Sie hatte mich in ihrem Rudel voll akzeptiert und freute sich unbändig, wenn sie mich sah. Selbstverständlich durfte ich sie nun auch streicheln und knuddeln. Unser Training im Pool nahm Formen an. Nachdem ich ihren Hinterlauf mit einer Plastikfolie nahezu wasserdicht machte, trug ich sie vorsichtig ins Wasser, wo sie freudig ihre Übungen machte. Irgendwann erwischte uns Iris bei den Badefreuden. Aber als sie sah, wie gut sich Luna im Wasser bewegen konnte, wedelte sie nur mit dem gestreckten Zeigefinger. Dabei sah sie mich mit einem bösen Blick, aber lächelnd an und war in Windeseile nackt bei uns im Pool.

Nach ein paar Wochen durfte der Gips entfernt werden, aber die Schrauben in ihren Knochen mussten noch bleiben. Die vernähte Wunde war prima verheilt, sogar erste weiße Härchen waren schon zu sehen.

Peter war begeistert, wie schnell alles verheilt war und wie toll sie mit dem noch steifen Bein umgehen konnte. Viel Liebe und Fürsorge, plus gutes Training, das war das ganze Geheimnis.

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Eines Abends überraschte mich Iris mit einem nahezu durchsichtigen Negligé, das im Grunde nichts versteckte. Sofort war ich scharf geladen und meine Latte entwickelte eine ordentliche Beule in der Bettdecke. Sie kam auf mich zu und schlüpfte unter die Decke. Mit ihren Händen suchte und fand sie zielstrebig meine Mitte und wichste sie fest. Hätten sich nicht heimlich erste Lusttropfen unter meine Vorhaut geschlichen, hätte es durchaus schmerzhaft werden können. Sie schwang sich dann auf mich und platzierte ihre Schnecke direkt auf meinem Mast, der halbhart auf meiner Bauchdecke lag. Unsere Decke hatte sie achtlos neben das Bett geworfen. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, sodass sich ihr Saft auf meinem Zepter verteilte.

„Mein Liebling, ich bin so geil, ich brauche das jetzt.“, hob ihr Becken an und führte sich meinen Riemen sofort bis zum Ende ein. Dabei stöhnte sie wohlig auf und warf den Kopf in den Nacken, wie ich es schon so oft bei ihr gesehen hatte. Dann begann ein Ritt, den ich so schnell nicht vergessen würde. Mal auf und ab, dann wieder hin und her, oder ein Beckenkreisen. Von 0 auf 100 in 10 Sekunden. Ok, ganz so schnell ging es dann doch nicht. Aber rekordverdächtig war das Ganze schon, in welch kurzer Zeit ich tief in ihr abspritzte und sie mit meinem Saft flutete. Im selben Augenblick krampfte sie auch und kam heftig, wobei sie sich noch fester auf meinen Pint drückte. In diesem Augenblick hatte ich das Gefühl, ihren Muttermund zu durchstoßen und meine heiße Fracht direkt in ihrer Gebärmutter zu deponieren. Dabei quiekte sie laut auf und krallte ihre Fingernägel in meine Brust, was ich schmerzhaft zu ertragen hatte. Kraftlos fiel sie auf meine Brust und rang nach Luft.

Ein anderes Mal lagen wir im Bett. Ich fühlte, dass sie von der Arbeit total verspannt war. Sie schob es auf den Stress, der sie beruflich gerade forderte. Ich krabbelte aus dem Bett und holte ein großes Badetuch und Öl aus dem Bad. „Leg dich darauf mein Engel, es gibt eine Massage.“

Liebevoll schaute sie mich an und tat wie ihr befohlen wurde. Zärtlich massierte ich ihre Schultern, ihre Seiten und den Rücken bis runter zum Po.

„Hör nicht auf, das ist unfassbar schön. Du bist so zärtlich. Ich liebe dich, mein Held.“

Das Öl lief in ihrer Poritze in Richtung ihrer Muschel. Sanft massierte ich ihre Backen. Sie drückte mir ihr Becken entgegen. Meine Hände wanderten über ihren Po, zogen die Backen leicht auseinander. Meine Finger verirrten sich zu ihrem Kitzler und verteilten das Öl auf ihm. Iris wurde immer unruhiger. Feucht glänzten ihre Labien vom Öl und ihrer inneren Feuchtigkeit, die sich den Weg nach außen bahnte. Meine Daumen strichen über ihre Rosette und verteilten das Öl dort. Immer fester drückte ich mit einem Daumen auf den kleinen Kranz, bis so viel Spannung aufgebaut war, dass ich mit dem Daumen ihr enges Hindernis überwand und in sie eindrang.

„Oh, bitte nicht! Was machst du da? Das hat noch nie… also da bin ich noch…, boah ist das geil…, Jungfrau.“

Ihr Becken kreiste mit meinem Daumen in ihrem Darm. Immer wieder stöhnte sie auf. Keine wirkliche Gegenwehr. Meinen Mut zusammengenommen nahm ich einen zweiten Finger und führte ihn ihr ein.

„Wow, wie geil ist das denn…? Hammer…!“, stöhnte sie in das Kissen. Mit meiner freien Hand hatte ich meinen Schwanz vollständig hart gewichst und ihn dabei eingeölt. Ich rückte etwas nach oben, so dass meine Spitze nun direkt vor ihrer feuchten Grotte stand. Mit einem Ruck drang ich in sie ein, was ihr einen kleinen Schrei entlockte. Eine Mischung aus Überraschung und Geilheit konnte ich raushören. Mit ein paar festen Stößen trieb ich ihre Wollust in ungeahnte Höhen. Die Finger in ihrem Darm, trugen sicher ihren Teil dazu bei. Ich entzog mich ihrer Möse und setzte meinen Pint nun an ihre vorgeweitete Rosette, aus der ich die Finger vorsichtig entfernt hatte. Langsam schob ich mich nach vorne und übte Druck auf ihren Anus aus.

„Oh Gott, das passt nicht, der ist viel zu groß! Er wird mir weh tun! Bitte hör auf!“, sagte sie ängstlich nach hinten.

„Ich werde sofort aufhören, wenn es nicht gehen sollte. Ich werde dir niemals weh tun. Das verspreche ich dir. Und jetzt versuche dich zu entspannen. Du musst leicht drücken, ähnlich, als wenn du auf der Toilette sitzen würdest. Vertrau mir.“

Ich spürte, dass sie versuchte, sich zu lockern. Und, dass sie leicht dagegen drückte. Ich erhöhte den Druck und meine Eichel überwand die erste Hürde und steckte nun etwa vier Zentimeter in ihrem Darm. Sie stöhnte laut auf. „Alles ok?“, fragte ich.

„Ja, es schmerzt nur wenig, ist aber total geil. Ein völlig neues Gefühl. Irre. Weiter bitte.“

Ich verteilte noch etwas ÖL auf meinem Schwanz und ihrem Po. Mit etwas Druck drang ich immer etwas tiefer in sie ein. Nach jedem Stück gab ich ihr etwas Zeit sich daran zu gewöhnen. Langsam begann ich mich vor und zurück zu bewegen. Mit jedem Stoß gelang ich tiefer in sie hinein, bis mein Zapfen ganz in ihr verschwunden war.

Meine Hoden schwangen vor und zurück und trafen regelmäßig ihren Kitzler, der sich aus seiner kleinen Höhle getraut hatte. Sie hatte ihre Hand unter ihrem Bauch hindurch zu ihrer Spalte geschoben, wo sie mit ihren Fingern wild auf ihrer Perle herumtanzte. In ihrer Scheide war sie schon ziemlich eng gebaut. Mit ihrer trainierten Beckenbodenmuskulatur konnte sie mich schier an den Rand des Wahnsinns treiben. Aber die Enge in ihrem Hintern war fast nicht zu ertragen. Besonders, wenn sie in ihrer Erregung die Arschbacken zusammenkniff. Gemeinsam erreichten wir den bis dahin stärksten Abgang in unserer Beziehung. Sie schrie, zuckte, zitterte und spritze sogar heftig ab. Und ich pumpte mein Sperma in zahllosen Schüben in ihren Darm.

Es dauerte ein paar Minuten bis sich unser Puls wieder normalisierte. „Oh Gott, das ist mir so unendlich peinlich! Das ist mir noch nie passiert.“ 

„Ist doch etwas ganz Normales, wenn man richtig geil ist. Und mein Hase, du bist abgegangen wie eine Rakete.“Zärtlich nahm ich sie fest in den Arm und küsste sie endlos lange. Von da an, gehörte Analsex zu unserem festen Repertoire im Bett. Nicht so oft wie die anderen Stellungen, Missionar, Doggy, Löffelchen… naja sowas eben. Aber doch so, dass auch Iris es ab und zu sogar einforderte.

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4 Monate später lösten wir die Wohnung von Iris auf. Die meisten Möbel konnten die neuen Mieter, ein junges Pärchen, für kleines Geld übernehmen. Genaugenommen hatten die jungen Leute das Geld von mir. Das durfte Iris natürlich nicht wissen. Aber das verliebte Pärchen war glücklich darüber und wir mussten uns nicht mit dem Verkauf der Einrichtung herumärgern. Eine typische Win-Win-Situation, würde ich sagen.

Luna trabte nun neben uns her, wenn wir Arm in Arm durch den Wald schlenderten. Wir waren so unfassbar glücklich zusammen.

Der Jagdpächter wurde übrigens verurteilt. Leider nur 2 Jahre auf Bewährung, aber die Geldstrafe wird ihn empfindlich getroffen haben. Das Geld haben wir dem örtlichen Tierheim gespendet.

Epilog: Mittlerweile sind wir seit 2 Jahren verheiratet und lieben uns mehr denn je. Iris trägt neues Leben unter ihrem großen Herzen. Ein absolutes Wunschkind. Sie ist im fünften Monat und schiebt schon eine ordentliche und für mich wunderschöne Kugel vor sich her. Uns war von Anfang an egal was es werden würde, aber wir freuen uns riesig auf das kleine Mädchen.

Iris hatte kurz nach der Wohnungsauflösung in der Baufirma gekündigt und erledigt seitdem bei mir die Büroarbeiten. Wir sind ein unschlagbares Team geworden. Sie unterstützt mich weit über das normale Maß hinaus, wodurch ich ein deutliches Plus an Freizeit habe, was auch ihr wieder zugutekommt. Ich liebe diese Frau abgöttisch und verwöhne sie wo ich nur kann, im täglichen Leben und auch im Bett. Aber manchmal will sie es auch hart. Dann erfindet sie einfach etwas, wofür ich sie natürlich liebevoll betrafen muss.

Wir beide können immer noch nicht glauben, welch glückliche Fügung – bei aller Tragik – uns zusammengeführt hat. Vielleicht gibt es ja doch einen Gott. Oder zumindest einen Erzengel Gabriel, der einen zur richtigen Zeit in die richtige Richtung schubst. Ich jedenfalls habe meinen Engel gefunden. Er heißt Iris und schläft gerade mit dem Kopf auf meinem Schoß. Und bald wird ein zweiter Engel in diesem Haus wohnen. Und ich werde für immer ihr Held sein.

Ende 

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Gedichte auf den Leib geschrieben