Himmlische Erkenntnisse... Teil II

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Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Imrish Vulvart


Ein betörender Duft weckt ihn und zwei lächelnde Gesichter.
Er liegt auf einem weichen Teppich im Innern des Gebäudes. Hier wirkt es wieder wie eine Moschee, mit dem hohen überkuppelten Raum. Allerdings ist die Kuppel aus Glas und die beiden Mädchen lehnen am Regenbogen, nur in durchsichtige Schleier gehüllt. Es sind die Zwillinge vom Strand.
Ihr Duft bringt selbst die Früchte in seinen Taschen und Hemd zum Vibrieren.
Er setzt sich auf und legt die Früchte aus seinen Taschen und seinem Hemd auf den Teppich. Lächelnd betrachten die Mädchen seine Fruchtauswahl, lassen ihre Schleier zu Boden gleiten und jede nimmt sich eine von den Früchten.
Damit er gut sehen erkennen kann was passiert, gehen die Mädchen in die 4Füssler-Stellung, sodass er freien Blick zwischen ihre Schenkel hat. Sie fordern ihn auf, jeweils eine Frucht auf ihre Poritze zu legen.
Kaum hat er ihre Forderung erfüllt, nimmt die Yoni die Form der Frucht an, die zwischen ihren Pobacken liegt.
Die Mädchen greifen zwischen ihren Beinen hindurch und öffnen mit den Fingern ihre Lustspalten: Bis jetzt war alles gleich, da sie ja Zwillinge sind, doch da sie jedoch verschiedene Früchte präsentieren, haben auch ihre Lusteingänge verschiedene Formen. Der Mann kann von der Präsentation nicht genug bekommen; dann fordern sie ihn auf die Früchte auszutauschen und ein neues Schauspiel beginnt.
Bei jeder neuen Frucht spielen sie an ihren optisch veränderten Lustpflaumen, die schon lange nicht mehr nur Pflaumen sind.
Er war bis jetzt ein großer Liebhaber der Pflaumenform gewesen, nach den Pfirsichen, hat er jetzt die erregende Form der Feigen für sich entdeckt. Er schließt die Augen, denn seine Erregung ist schon lange über das hinausgewachsen, was er bis jetzt für den Höhepunkt hielt.
„Wir sind hier, um dir bei deiner Aufgabe zu helfen, die dir unsere Bewacherin gestellt hat. Du hast heute nur eine kleine Auswahl von den vielen möglichen Formen gesehen, die alle eine eigene Schönheit besitzen.
Bleib in diesem Haus; ruf uns wenn du uns brauchst!“
Der Mann versucht seine Augen zu öffnen, doch da sind seine Helferinnen schon verschwunden.

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