Himmlische Erkenntnisse... Teil II

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Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Imrish Vulvart

^-^

Sie geht den Geräuschen nach, die jetzt immer mehr einem Gekicher ähneln. Jennifer bemerkt einen Lichtspalt in der Wand. Leicht drückt sie dagegen:
Etwas öffnet sich und vor ihr liegt ein Hain mit Blumen und Bäumen, die aber nur so groß wie Sträucher sind. Von dort kommt auch das Gekicher, dem sie gefolgt ist.
Jennifer geht in diese Raumwelt hinein und entdeckt zwei Wesen, etwas kleiner als sie selbst, doch ebenfalls mit Flügeln ausgestattet. Im Vergleich zu ihrem befiederten sind diese jedoch fast durchsichtig und netzartig gearbeitet.
Sie hockt sich hin, um das Treiben der beiden besser beobachten zu können. Sie legen ihre zarten Flügel an und beginnen sich ganz zärtlich zu streicheln – überall. Eine dreht sich auf den Bauch und hebt ihren kleinen Po an; die andere kniet sich hinter sie und fährt mit ihrer unwahrscheinlich langen Zunge über die ihr dargebotenen Pobacken.
Jenny erkennt, dass es sich um zwei weibliche Wesen handelt, die mit ihrer grün schimmernden Haut und ihrer leuchtend gelben Zunge sich gerade ihrem Liebesspiel hingeben. Diese Zunge besitzt an ihrem Ende eine leichte Verdickung mit der das kniende Wesen zwischen die Pobacken ihrer Gespielin fährt und sie eindeutig lustbetonten Lauten animiert.
Während Jenny ihnen zusieht, beginnen ihre Flügel wieder zu vibrieren.
Wie sich das wohl anfühlt, eine Zunge an Po zu spüren? Sie sieht den beiden fasziniert weiter zu, dabei leckt sie über ihren Zeigefinger und schiebt ihn langsam zwischen ihre Pobacken bis sie ihre Rosette fühlt.
Sie umrundet mit ihrem Finger ihr Poloch, drückt ein wenig gegen den Widerstand eines Muskels und genießt dieses neue, geheimnisvolle Gefühl.
Zwischen den Blumen entsteht eine abrupte Bewegung; eine Stimme ruft:
„ Da bist du ja endlich!“
Vor Schreck lässt Jenny ihren Finger an ihrem Poloch und bewegt sich auch sonst nicht..
Zwei große Blumen werden auseinander geschoben und Jenny sieht eine Zwerg, ein wenig größer als die beiden anderen Wesen, aber uralt und fast schon hässlich.
Hässlich, was bedeutet das?
Um sich nicht zu verraten, zieht sie langsam ihren Finger heraus und stützt sich mit beiden Händen auf dem Boden ab, um besser zu sehen.
Der Zwerg hat sympathische Augen, sie leuchten richtig und die Runzeln um seine Augen unterstreichen seine Anziehungskraft. Er zieht gemütlich sein kurze Lederhose aus – und ein großer, starker, haarloser und fast schon schöner Luststab steht bereit.
Die Augen der beiden Wesen, die Jennifer als Feen einstuft, leuchten in Vorfreude. Auch Jennifer ist sehr erregt bei dem Gedanken, das sie zusehen kann, wie die drei ihren Spaß haben.

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