Himmlische Erkenntnisse... Teil II

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Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Himmlische Erkenntnisse... Teil II

Imrish Vulvart

Doch das sieht Jennifer nicht, denn ein Nebel hüllt den Raum ein und ein anderes Buch liegt jetzt vor ihr. Vorsichtig klappt sie den Deckel auf:
ein ziemlich alter Mann mit weißem Bart liegt auf einem Sofa und kleine Gestalten, wie Libellen fliegen um ihn herum und zupfen an seinen Barthaaren, sitzen auf seinem Brustwarzen oder spielen fangen. Jenny geht ganz nahe an das Bild heran -
Diese Gestalten sind nackt. Ein eigenartiger Duft steigt ihr in die Nase und wie von selbst wandert ihre Hand unter ihren Jumpsuit zu ihrer kleinen feuchten und heißen Pflaume. Liebevoll kneten ihr Daumen und Zeigefinger ihre Lippchen.
Am liebsten würde sie den Mann streicheln, doch dieser Wunsch ängstigt sie.
Ohne ihr Zutun blättert das Buch sich um und dieses Mal steht sie wirklich in einem Raum. Überall sitzen Mädchen und junge Frauen auf Kissen und kichern. Sie tragen alle Schleier, doch sonst haben sie nichts an. Sie sitzen im Lotossitz und scheinen auf etwas zu warten. So kann der kleine Engel ihre Yonis bestaunen:
Manche sind geschlossen und leicht gewölbt wie eine noch unreife Frucht, andere wiederum haben ihre Spalten geöffnet und etwas lugt hervor, das wie die Flügel eines Schmetterlings aussieht. Wieder andere sehen aus, als wäre noch eine kleine Yoni in der großen verborgen. Ein Mädchen fällt ihr besonders auf: ihre Yoni sieht aus wie eine dicke Kugel, die Schamlippen sind geschwollen und nur ein kleiner Zipfel zwischen ihnen ist zu erkennen. Sie denkt an das Buch, dass sie mit der Frau und dem kleinen Mädchen angesehen hat und erinnert sich an die Aufgabe des Mannes - perfekte Yonis zu züchten. Wie sollen die denn aussehen?
Jennifer will sich plötzlich auch nackt fühlen und ihre Yoni betrachten. Sie lehnt sich an eine Wand und schlüpft aus ihrem weißen Jumpsuit - im nächsten Moment ist sie bis auf ihre Flügel nackt.
Sie betrachtet ihre jungen Brüste mit den kleinen Knospen, die hart jetzt abstehen. Mit dem Finger fährt sie über ihren Bauchnabel und berührt sanft ihren Schamhügel. Ein sehr schönes Gefühl stellt sich ein und deshalb versteht sie nicht warum die anderen Engel sich immer schämen, wenn Jenny sie etwas zu dem Thema fragt.
Sie betrachtet die vielen jungen Yonis und ihr Finger wandert tiefer in ihre Lusthöhle. Auch auf ihre Flügel übertragt sich ihre Erregung – sie beginnen zu vibrieren.
Eines der Mädchen steht jetzt auf und kommt näher; Flügel, die auch noch vibrieren hat sie noch nie gesehen. Vorsichtig berührt sie einen und sieht dabei Jenny in die Augen. Sie beginnt zu lächeln und die Finger ihrer anderen Hand fahren langsam an der Innenseite ihres Schenkels hoch. Dabei öffnet sie die Beine ein wenig und spreizt mit zwei Fingern ihre Pflaume. Jenny sieht ihr feucht glänzendes appetitliches Mösenfleisch und riecht den verführerischen Duft. Sie hat große Lust es zu berühren.
Weitere Schleiermädchen sind auf die beiden aufmerksam geworden und kommen ebenfalls näher. Kaum haben sie den anderen Flügel berührt, beginnen sie ebenfalls ihre Schenkel zu streicheln.
Jenny betrachtet die Mädchen, deren Stöhnen immer weiter anschwillt. Hoch erregt schiebt sie einen zweiten Finger in ihre jetzt schon tropfende Spalte – ihre Scham vor den anderen Mädchen sich zu befriedigen ist gänzlich verflogen.
Die Seite bäumt sich auf – und Jenny ist aus dem Bild.
Sie sitzt verstört auf dem Boden mit zwei Fingern in ihrer Möse. Neben ihr steht der alte Mann mit einer nie gesehenen Erektion. Er lächelt sie an, milde, sehr milde. Ruhig betrachtet er sie, dann nimmt er ihre Hand, die mit den zwei schlimmen Finger und zieht sie zu seiner großen Nase. Tief saugt er den Geruch ihrer Finger ein. Jennys Flügel beginnen wieder zu vibrieren und ihre freie Hand bewegt sich auf das starke Glied des bärtigen Mannes zu. Mit der Spitze ihres Fingers berührt sie seine rosa leuchtende Eichel und ein tiefer Seufzer verläßt ihrem Mund.
Sie schließt die Augen und saugt den Geruch von ihrer Fingerspitze ein. Ihre Gefühle spielen Achterbahn; tief berührt von der natürlichen Erotik der Schleiermädchen, taucht ein neuer noch unverständlicher Auslöser für ihre Erregtheit auf; die Faszination für den sehr reifen Mann.
Wie fühlt sich wohl sein strammer Luststab an, wie seine leicht runzelige Haut? Sie möchte ihn anfassen, streicheln, diese seltsame Aura spüren. Ein Rascheln aus dem Dunkel des Ganges reißt sie aus ihren Gedanken. Sie öffnet die Augen und doch sie ist alleine. Ist es wieder eine neue Seite eines Buches oder ist es ein Traum?
Jenny hebt ihren Jumpsuit auf und geht in Richtung des eigenartigen Geräusches.

^-^

Mit einem tiefen Seufzer steht der Mann auf. Er muss Modelle finden, damit er seinen Auftrag erfüllen kann: die schönsten Yonis zu machen.
Ein schmaler Weg führt von dem Platz weg wo er ziemlich lange saß. Langsam folgt er dem Weg mit den vielen kleinen Kieseln.
Er passiert einen Baum unter dem Früchte liegen– es sind Pflaumen. Er hebt einige auf und steckt sie in die Tasche. Bei seiner weiteren Erkundung entdeckt er einen Aprikosenbaum. Einige Früchte pflückt er selbst, andere noch Unbeschädigte nimmt er vom Boden. Er zieht sein Hemd aus um es als Tragehilfe zu benutzen, denn sein Taschen sind jetzt schon voll. Als nächstes stößt er auf reife, sehr anzüglich Frucht- Formen. Er hat sie schon einmal gesehen, aber ihr Namen will ihm nicht einfallen. Auch von diesen legt er einige in sein Hemd.
Etwas passt auf einmal nicht mehr, nicht das es störend ist, aber er gehört dahin: ein Regenbogen, der aus dem Nichts aufgetaucht ist. Nirgends regnet es, doch der Bogen breitet sich aus und scheint irgendwo weiter hinten auf der Insel ein Ziel zu haben. Neugierig geworden, verlässt der Mann den Weg mit den Kieselsteinen und kämpft sich durch das Gestrüpp abseits des Weges.
Das Ende des Regenbogens hat irgendwo aufgesetzt, doch noch sieht er nicht wo.
Der Mann zwängt sich weiter durch das Gebüsch und auf einmal steht er in einem Garten.
Im hinten erkennt er ein Gebäude mit einer Kuppel. Zuerst glaubt er, dass es eine Moschee ist, doch außer der Kuppel deutet nichts auf ein religiösen Gebäude hin. Das andere Ende des Regenbogens hat genau auf der Kuppel aufgesetzt und scheint dann im Inneren verschwunden zu sein.
Langsam umrundet der Mann das Haus auf der Suche nach einem Eingang. Doch außer einigen Fenstern, die sich ziemlich weit oben befinden, gibt es keine Möglichkeit auch nur einen Blick in das Innere des Gebäudes zu werfen.. ein starkes Vibrieren in seinen Hemd mit den Früchten spürt er noch, dann verliert er das Bewusstsein.
Ein betörender Duft weckt ihn und zwei lächelnde Gesichter.
Er liegt auf einem weichen Teppich im Innern des Gebäudes. Hier wirkt es wieder wie eine Moschee, mit dem hohen überkuppelten Raum. Allerdings ist die Kuppel aus Glas und die beiden Mädchen lehnen am Regenbogen, nur in durchsichtige Schleier gehüllt. Es sind die Zwillinge vom Strand.
Ihr Duft bringt selbst die Früchte in seinen Taschen und Hemd zum Vibrieren.
Er setzt sich auf und legt die Früchte aus seinen Taschen und seinem Hemd auf den Teppich. Lächelnd betrachten die Mädchen seine Fruchtauswahl, lassen ihre Schleier zu Boden gleiten und jede nimmt sich eine von den Früchten.
Damit er gut sehen erkennen kann was passiert, gehen die Mädchen in die 4Füssler-Stellung, sodass er freien Blick zwischen ihre Schenkel hat. Sie fordern ihn auf, jeweils eine Frucht auf ihre Poritze zu legen.
Kaum hat er ihre Forderung erfüllt, nimmt die Yoni die Form der Frucht an, die zwischen ihren Pobacken liegt.
Die Mädchen greifen zwischen ihren Beinen hindurch und öffnen mit den Fingern ihre Lustspalten: Bis jetzt war alles gleich, da sie ja Zwillinge sind, doch da sie jedoch verschiedene Früchte präsentieren, haben auch ihre Lusteingänge verschiedene Formen. Der Mann kann von der Präsentation nicht genug bekommen; dann fordern sie ihn auf die Früchte auszutauschen und ein neues Schauspiel beginnt.
Bei jeder neuen Frucht spielen sie an ihren optisch veränderten Lustpflaumen, die schon lange nicht mehr nur Pflaumen sind.
Er war bis jetzt ein großer Liebhaber der Pflaumenform gewesen, nach den Pfirsichen, hat er jetzt die erregende Form der Feigen für sich entdeckt. Er schließt die Augen, denn seine Erregung ist schon lange über das hinausgewachsen, was er bis jetzt für den Höhepunkt hielt.
„Wir sind hier, um dir bei deiner Aufgabe zu helfen, die dir unsere Bewacherin gestellt hat. Du hast heute nur eine kleine Auswahl von den vielen möglichen Formen gesehen, die alle eine eigene Schönheit besitzen.
Bleib in diesem Haus; ruf uns wenn du uns brauchst!“
Der Mann versucht seine Augen zu öffnen, doch da sind seine Helferinnen schon verschwunden.

^-^

Sie geht den Geräuschen nach, die jetzt immer mehr einem Gekicher ähneln. Jennifer bemerkt einen Lichtspalt in der Wand. Leicht drückt sie dagegen:
Etwas öffnet sich und vor ihr liegt ein Hain mit Blumen und Bäumen, die aber nur so groß wie Sträucher sind. Von dort kommt auch das Gekicher, dem sie gefolgt ist.
Jennifer geht in diese Raumwelt hinein und entdeckt zwei Wesen, etwas kleiner als sie selbst, doch ebenfalls mit Flügeln ausgestattet. Im Vergleich zu ihrem befiederten sind diese jedoch fast durchsichtig und netzartig gearbeitet.
Sie hockt sich hin, um das Treiben der beiden besser beobachten zu können. Sie legen ihre zarten Flügel an und beginnen sich ganz zärtlich zu streicheln – überall. Eine dreht sich auf den Bauch und hebt ihren kleinen Po an; die andere kniet sich hinter sie und fährt mit ihrer unwahrscheinlich langen Zunge über die ihr dargebotenen Pobacken.
Jenny erkennt, dass es sich um zwei weibliche Wesen handelt, die mit ihrer grün schimmernden Haut und ihrer leuchtend gelben Zunge sich gerade ihrem Liebesspiel hingeben. Diese Zunge besitzt an ihrem Ende eine leichte Verdickung mit der das kniende Wesen zwischen die Pobacken ihrer Gespielin fährt und sie eindeutig lustbetonten Lauten animiert.
Während Jenny ihnen zusieht, beginnen ihre Flügel wieder zu vibrieren.
Wie sich das wohl anfühlt, eine Zunge an Po zu spüren? Sie sieht den beiden fasziniert weiter zu, dabei leckt sie über ihren Zeigefinger und schiebt ihn langsam zwischen ihre Pobacken bis sie ihre Rosette fühlt.
Sie umrundet mit ihrem Finger ihr Poloch, drückt ein wenig gegen den Widerstand eines Muskels und genießt dieses neue, geheimnisvolle Gefühl.
Zwischen den Blumen entsteht eine abrupte Bewegung; eine Stimme ruft:
„ Da bist du ja endlich!“
Vor Schreck lässt Jenny ihren Finger an ihrem Poloch und bewegt sich auch sonst nicht..
Zwei große Blumen werden auseinander geschoben und Jenny sieht eine Zwerg, ein wenig größer als die beiden anderen Wesen, aber uralt und fast schon hässlich.
Hässlich, was bedeutet das?
Um sich nicht zu verraten, zieht sie langsam ihren Finger heraus und stützt sich mit beiden Händen auf dem Boden ab, um besser zu sehen.
Der Zwerg hat sympathische Augen, sie leuchten richtig und die Runzeln um seine Augen unterstreichen seine Anziehungskraft. Er zieht gemütlich sein kurze Lederhose aus – und ein großer, starker, haarloser und fast schon schöner Luststab steht bereit.
Die Augen der beiden Wesen, die Jennifer als Feen einstuft, leuchten in Vorfreude. Auch Jennifer ist sehr erregt bei dem Gedanken, das sie zusehen kann, wie die drei ihren Spaß haben.

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