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Breitbeinig wie ein Sumo-Ringer steht der Zwerg vor den beiden Feen, die ihm jetzt bis zum Bauchnabel reichen. Mit ihren schlanken Fingern fahren sie an der Innenseite seine Schenkel nach oben, sie wiegen seine dicken Hoden in ihren Handflächen und reisen weiter nach oben bis ihre Fingerkuppen seine glühende Eichel berühren. Zwei dicke Tropfen Speichel landen auf dem Fischmaul und Jenny erwartet, dass es zischt. Die beiden berühren die Eichel nur kurz um den Speichel zu verreiben, dann gehen sie ein paar Schritte zurück.
Die Beine des Alten fangen an zu zittern, doch er hält seine anstrengende Position bei, mit geschlossenen Augen. Die Elfen betrachten seine angespannten Muskeln, seine Haut, die gespannt und glatt wirkt, fast schon jugendlich. Diese seltsame Mischung wirkt auf die beiden wie ein Aphrodisiakum.
Mit einer neuen Fantasie schleichen sie auf ihn zu und positionieren sich vor und hinter seinem Körper. Beide drehen ihm den Rücken zu und fangen an leicht mit ihren Flügeln zu schlagen. Sie stehen weit genug von dem Zwerg entfernt, um ihn nicht zu berühren, noch nicht.
Langsam nähern sie sich ihm und über seine Haut läuft ein Schauer. Er zieht sein Pobacken auseinander, so spürt er den leichten Luftzug, den ihr Flügel verursachen. Immer wieder berühren ihre Flügelspitzen auch seine Haut und sein prachtvolles Glied erstarkt wieder. Jetzt fangen sein Schenkel an zu zittern und ganz langsam richtet er sich auf. Die Feen legen ihre Flügel an und verharren in ihrer letzten Position. Der Zwerg nickt ihnen zu, sie suchen sich eine Stelle im weichen Gras und
legen sich auf den Bauch.
Jenny blickt auf seine große Luststange, dann auf ihre schmalen Lustspalten.
Der Zwerg kniet sich zwischen sie und beginnt sanft ihre Flügel zu streicheln. Seine Hände wandern gleichzeitig zu ihren Nacken und dann langsam ihr Rückkrad hinunter über ihre glatten Pos.
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