Himmlische Erkenntnisse.... Teil IV

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Himmlische Erkenntnisse.... Teil IV

Himmlische Erkenntnisse.... Teil IV

Imrish Vulvart

Ihre glatten Achselhöhlen bieten ein unbeschreiblich geiles Bild und dem Mann läuft der Speichel im Mund zusammen – wie gerne wäre er jetzt an der Stelle der Lehrerin. Diese beginnt jetzt die Innenseite eines Oberarms mit zärtlichen Küssen zu bedecken, bis sie die Achselhöhle erreicht und ihre Nase in den Lustschweiß der jungen Fee taucht. Gleich darauf verlässt sie diesen Ort und ihrer Zunge beschreibt eine Acht um ihrer bebenden Brüste auf dem Weg zur gegenüberliegenden Achselhöhle.
Der Mann kann ihre Lustschreie deutlich hören und rutscht unruhig auf dem Bauch umher. Das Geräusch, dass er dabei verursacht ist glücklicherweise sehr leise.
Wieder verlässt die Lehrerin diesen Ort der Lust, streicht mit ihrer Hand über den jungen bebenden Bauch bis zum Nabel, wohin sie einen dicken Tropfen Spucke fallen lässt. Ein leichtes Zucken ist die Reaktion. Die neue Position der Lehrerin ist zwischen den Schenkeln. Sie öffnet sie weit und ihr Kopf verschwindet dazwischen.
Der Mann muss seine Position wieder verändern. Vorsichtig, dieses Mal ohne das kleinste Geräusch, findet er eine Möglichkeit, um die Szenerie aus einer seitlichen Stellung weiterhin beobachten zu können.
Gerade öffnet die Lehrerin die Yoni, die Form einer festen geschlossenen Pflaume, ohne sichtbare kleine Schamlippen. Mit zwei Fingern spreizt sie das kleine Kunstwerk, während der Zeigefinger der anderen Hand die Lustperle vorsichtig reibt.

Die Lehrerin steht jetzt auf, hebt die Beine der kleinen Fee über ihre eigenen Schultern. Angefangen mit dem großen Zeh verschwindet einer nach dem anderen in ihrem Mund. Mit ihrer langen Zunge fährt sie immer durch die Zwischenräume und tauscht dabei die Zehen aus, bis sie den kleinsten erreicht. Jetzt klappt sie die Beine weit über den Körper der Kleinen und geht vor ihr in die Hocke:
die hübschen kleinen Pobacken sind gespannt und ihre Rosette leuchtet dazwischen.

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