« Und schon rutschte er im Bett herunter. Franziska verstand und machte bereitwillig mit. Sie legte sich etwas diagonal ins Bett, damit sie in der Länge mehr Platz hatten. Daniel legte sich die Schenkel seiner Liebsten auf die Schultern und hatte so ihr Fötzchen direkt vor Augen. Im Dämmerlicht, das durch die Vorhänge drang, erschien ihm das Kleinod seiner Freundin noch verführerischer als sonst. Sacht streichelte er die weichen Venuslippen, die sich bald für ihn öffneten. Er senkte den Mund auf diese Lippen und küsste ihn gierig. Wieder einmal konnte er vergleichen und fand auch diesmal, dass der Geschmack von Franzis Möse ihm am besten gefiel. Vielleicht war auch das der Grund, wieso er sich plötzlich gerade in sie verliebt hatte.
Franziska stöhnte und wimmerte unter seiner Zungenfertigkeit. Daniel hielt die Zappelnde an den Pobacken, während diese in seinen Haaren wühlte und den Kopf immer tiefer auf ihr Geschlecht drückte. Erst als sie heftig gekommen war, entließ sie ihren Liebhaber aus der Schenkelklemme.
»Das war toll! Lass dich küssen, mein Liebster!«
Nach dem innigen Kuss fragte sie: »Möchtest du in mich kommen?«
»Nein, jetzt nicht«, antwortete Daniel mit Bedacht. »Ich will dich morgen als Modell noch genauso gierig. Deshalb lasse ich dich jetzt, nicht dass eine ganz und gar friedliche und zufriedene Pussy vor mir liegt. Ich möchte, dass sie aussieht, als ob sie verlangend auf mich wartet. Vielleicht hilft es, wenn ich sie heute nicht voll befriedige.«
»Ohh, du hast mich doch befriedigt, mein toller Lecker, und morgen bin ich bestimmt wie immer ganz geil auf dich. Aber du? Dir wollte ich auch Gutes tun.«
»Es ist alles in Ordnung, mit deinem Geschmack auf den Lippen kann ich gut einschlafen und vor allem wunderbar träumen.«
Am nächsten Vormittag ging alles ganz schnell. Routiniert nahm Daniel den Negativabdruck. Franziska wirkte fast enttäuscht, als es vorbei war. Zuvor versuchte sie sich noch gegen das Festbinden zu sträuben, gab sich jedoch dem Argument Daniels geschlagen, dass sie auch einmal fühlen solle, wie das ist, so ausgeliefert zu sein. Dass dann die Vulva offener dalag und er leichteres Spiel hatte, sah sie schnell ein. Ohne weiter nachzufragen, wie er das bei den anderen gemacht hatte, ließ sie sich auch gern durch Lecken zur vollen Erregung stimulieren. Ich will das gar nicht mehr wissen, wie das mit Claudia und Sandra gelaufen ist, sagte sie sich, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß – und ändern kann ich es sowieso nicht.
Als der Abdruck dann in der quadratischen Form mit Modellgips ausgefüllt war, fragte der glückliche Praktikant seine Meisterin: »Können wir jetzt die gestrigen Modelle oder wenigstens des erste von der Negativform befreien. Ich bin so gespannt, ob es was geworden ist und wie es aussieht.«
»Ja, toll, das will ich auch sehen!«, rief Franzi aufgeregt.
Uta aber entgegnete: »Ich habe mir überlegt, das allein zu machen, auch die abschließenden Arbeiten zur endgültigen Fertigstellung deines Souvenirs, lieber Daniel. Dann wird es vielleicht eine schöne Überraschung für dich und auch die Mädchen.«
Damit musste er und auch Franziska sich zufrieden geben. Aufgekratzt liefen sie schnell in ihren Bungalow, um die Siesta heute zeitiger zu feiern. So leidenschaftlich und innig wie in diesen Mittagsstunden hatten sie sich lange nicht geliebt.
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