Mein Schwanz war hart, prall vor Erregung. Mit der rechten massierte ich ihn, immer fester, fast rohe Gewalt, anstelle von gefühlvollen Bewegungen. Mit der Anderen umfasste ich meine Eier.
All das erzählte ich ihr, bis ins Detail, wie sie es wollte. Ich beschrieb meine 26 cm festes Männerfleisch mit der selben Präzession wie sie ihre Möse.
„Piercing finde ich geil!“
Ab und an zog sie sich ihre Schamlippen an den Ringen auseinander sagte sie, weil der leichte Schmerz sie geil machte.
„Mach jetzt, ich will hören wie es dir kommt, Frank! Bei mir ist es gleich soweit. Ich habe deinen Schwanz in mir, und sauge mich mit meiner Fotze an dir fest. Würde dir das gefallen?“
Sie schrie, stöhnte, und kam, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Gleichzeitig wurde ich total geil, und merkte gar nicht wie ich aus mir rausging. Es schien als würde mein Geist den Körper verlassen. Ich wurde Zeuge meines eigenen Orgasmussees. Während ich ihn wichste, dokumentierte ich ihr alles haarklein. Den Druck, wie er sich aufbaute, aufstaute, zurück gedrängt wurde, zu den Wurzeln seiner Entstehung. Das Verkrampfen, wie es schmerzte, einem das Gefühl völliger Unkontrolliertheit vermittelte. Die Bitte, nach Entladung, und zur selben Zeit, das Verlangen nach dem nie Enden.
Ich kommeeeee, schrie ich, und dann schoss es schon aus mir heraus. Eine nicht enden wollende Fontäne der Lust, trat ihren Weg in die Freiheit an.
Pulsierend, hielt ich ihn in der Hand, und erzählte ihr davon, während sie sich weiter wichste.
Es dauerte einige Zeit, bis wir runter kamen.
Ich hörte ihr Schnaufen, und Seufzen, passte mein schweres Atmen ihrem Rhythmus an, und ließ die letzte Stunde Revue passieren.
„Frank schau mal aus dem Fenster!“
Ihren Vorhang hatte sie zurück gezogen, und erst mal konnte ich sie nackt und live gleichzeitig erleben.
Das Mondlicht ließ sie seidenweich erscheinen.
Ein kurzes Lächeln, ein gehauchter Kuss, und weg war sie.
Die Leitung war unterbrochen.
Wie ein Geist spuckte sie in meinem Kopf, die ganze Nacht. Ihre Stimme in meinem Geist schenkte mir Erregung, die Bilder von ihr, in meinem Kopf, einen Orgasmus.
Ich war gefangen im Taumel der Lust.
Der Hinterhof!
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Der Hinterhof!
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