Hochgefühl und Dissonanzen

Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 4

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Hochgefühl und Dissonanzen

Hochgefühl und Dissonanzen

Franck Sezelli

»Ich habe Franzi versprochen, dass sie heute Nacht mit mir verbringen kann.«

»Ihr wart doch schon den ganzen Vormittag bei Eva zusammen. Was habt ihr da eigentlich getrieben? Was wollte die Malerin von euch?«

»Ich habe ihr Modell gestanden«, beeilte sich Daniel mit der Antwort.

»Und wozu brauchte sie dann Franzi? Sie ist doch extra zum Pool gekommen, um sie zu holen.«

»Du bist doch nur neidisch, dass sie nicht dich genommen hat!«, entgegnete Franziska fast patzig.

»Das habe ich gar nicht mitbekommen«, mischte sich Sandra ein, »da wart ihr dann zu zweit Modellstehen?«

»Das kann nur irgendeine kleine Schweinigelei gewesen sein, die ihr da gemacht habt. Hat euch Eva als Liebespaar gezeichnet? Ich meine, beim Ficken?« Claudia wollte es nun genau wissen und fragte recht aggressiv.

Franziska errötete, aber antwortete mit fester Stimme: »Was geht es dich an? Ich frage doch auch nicht, was du treibst, wenn du heimlich Frank besuchst.«

»Jetzt wirst du aber unfair! Da habt ihr mich doch hingeschickt!«

»Ja, einmal! Aber nicht die folgenden Male. Denkst du, wir merken nichts?« Franziska war ziemlich aufgebracht.

»Mädel, streitet euch doch nicht! Ich mag euch doch alle! Seid bitte wieder lieb zueinander! Wir wollen uns doch alle vertragen – wie bisher.« Daniel fühlte, wie er ein wenig zwischen sich bildende Fronten geriet. Das wollte er gar nicht. Sich mit allen drei Mädchen gut zu verstehen und bei Bedarf auch Sex zu haben, das war doch toll. Sollte das auf einmal vorbei sein? Wobei, im Moment hatte er nur Lust auf Franzi. Er liebte sie wirklich. Da brauchte er auch keinen Sex mit den anderen …

»Jetzt will ich aber wirklich ins Bett, ich bin müde. Und Franzi habe ich das versprochen, sie kann bei mir bleiben.«

»Meinetwegen! Da scheine ich ja recht zu haben, wenn du so müde bist. Ihr habt es wahrscheinlich wild getrieben – vielleicht sogar mit Eva zusammen! Was soll’s?

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