Hochgefühl und Dissonanzen

Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 4

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Hochgefühl und Dissonanzen

Hochgefühl und Dissonanzen

Franck Sezelli

Dann bewegte sie die Lippen auf dem harten Schaft auf und ab und versuchte, den Phallus so tief wie möglich aufzunehmen. Dabei hielt sie den Luststab mit einer Hand an der Wurzel fest umklammert. Sie entließ ihn ins Freie und knabberte an der verschiebbaren zarten Haut am Schaft, um sich dann den Hoden zu widmen. Sie leckte den erst kürzlich wieder gut rasierten Sack und klopfte mit der Zungenspitze gegen die darin enthaltenen Eier. Amüsiert registrierte die Liebende, wie Daniel dabei leicht zurückzuckte. Es blieb beim Versuch, das Säckchen in den Mund zu nehmen, nicht einmal einen Hoden allein schaffte sie. Also widmete sie sich wieder dem wartenden steifen Glied und ließ es in den Mund gleiten. Mit schnellen Bewegungen ihres Kopfes trieb sie die Erregung ihres Liebsten zum Äußersten.

Daniel meinte, sich kaum mehr zurückhalten zu können, legte seine Hände auf ihre dichten schwarzen Haare und schob sein Becken vor.

Als Franziska dies bemerkte, ließ sie von Daniel ab. Sie machte ein paar Schritte zum Tisch und legte ihren Oberkörper darauf. »Komm!«, sie flüsterte erregt mit rauer Stimme und schaute über die Schulter, dabei aufreizend mit ihrem Po wackelnd, »Komm, ich will ausgefüllt werden! Fick mich!«

Der so Aufgeforderte stürzte nach vorn und war blitzschnell in ihr …

Es dauerte nicht lange, dass beide nach einem gewaltigen Höhepunkt zusammen halb auf dem Tisch lagen. Als sie wieder zu sich fanden, richteten sie sich auf und umarmten und küssten sich dankbar und zärtlich.

»Jetzt können wir zu Bett gehen«, sagte Franziska.

Sie lag seitlich neben, halb auf ihm, und spielte, ein wenig gedankenverloren, mit seinem männlichsten Körperteil. Daniel hielt die Liebste im rechten Arm, während seine linke Hand ihre Haut streichelte, von der Hüfte bis zur Brust, deren Nippel herausfordernd auf seinem Brustkorb lag.

»Du bist lieb!

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