Hochgefühl und Dissonanzen

Nackte Sommerlust in der Toskana - Teil 4

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Hochgefühl und Dissonanzen

Hochgefühl und Dissonanzen

Franck Sezelli

«, sprach der zutiefst Befriedigte und drückte Franziska mit dem rechten Arm in ihrem Rücken noch enger an seinen Leib.

»Ich liebe dich ja auch und will, dass du glücklich bist!«

»Ich liebe dich auch! Ich weiß nur nicht, wie ich mich in Zukunft verhalten soll, wenn deine beiden Freundinnen etwas von mir wollen?«

»Wie meinst du das?«

»Na ja, du weißt schon, bisher war ich irgendwie für euch alle da. Ich habe auch versucht, keine vorzuziehen oder zu benachteiligen.«

»Aber jetzt bin ich doch immer für dich da!«

»Du hast schon recht, meine Liebste! Aber Sandra und Claudia waren auch immer für mich da – und ich auch für sie. Wenn nun eine von ihnen mich bedrängt, was soll ich machen? Soll ich sie zurückweisen? Das würden sie nicht verstehen.«

»Was gibt es daran nicht zu verstehen? Ich zeige und sagen ihnen schon, dass ich dich liebe.«

»Mmmhhh! Aber in den letzten Wochen sind doch so Gewohnheiten entstanden … vielleicht auch so eine Art Gewohnheitsrecht, das sie dadurch haben.« Schnell korrigierte sich der junge Mann, als er an Franzis Reaktion merkte, dass das Gesagte ihr gar nicht gefiel. »Ich meine ja, sie könnten denken, dass sie so ein Recht auf mich haben.«

»Du bestimmst doch, mit wem du ficken willst! Darum geht es doch, du bist doch Manns genug, dich zu behaupten!«

»Das sagst du so einfach. Wenn eine Frau richtig will, kann ein Mann kaum widerstehen. Und eine Frau, die sich zurückgewiesen fühlt, wird unberechenbar, befürchte ich.«

»Übertreibe doch nicht, soviel Erfahrung mit Frauen hast du doch gar nicht. Da kennst doch bisher bloß uns – und Uta natürlich.«

Daniel schluckte, da hatte Franzi ja recht. Nach einer Weile meinte er: »Ich möchte nur nicht, dass es in den letzten Ferienwochen noch böses Blut gibt. Ein harmonisches Miteinander wie bisher ist mir schon lieber. Das hat gar nichts damit zu tun, dass ich nur dich liebe. Sex und Liebe sind doch erst einmal verschiedene Dinge.«

»Wenn du das so siehst, ich sehe das ein bisschen anders. Aber ich will mich nicht mit dir streiten. Ich werde immer für dich da sein – gerade in der nächsten Zeit! Wenn du mich willst, bin ich für dich da. Wenn du vielleicht Druck abbauen willst, ich bin bereit. Ich könnte jeden Tag und jede Nacht immer und immer wieder mit dir … Da brauchst du doch gar keine andere!«

Daniel wollte noch erwidern, dass es gar nicht nur auf ihn ankäme, sondern eben auch auf das Verhalten und die Wünsche von Claudia und Sandra. Aber als er den Mund öffnen wollte, legte seine Geliebte den Finger auf seine Lippen und verschloss sie dann gleich mit einem verlangenden Kuss.

»Ich könnte schon wieder, ich habe dich zum Fressen gern! Komm zu mir, komm wieder in mich, ich brauche dich!« Sie unterstrich ihre Worte mit geschickten Zärtlichkeiten zwischen den Beinen des Geliebten. Schnell war der junge Bursche mehr als bereit und warf sich zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Liebsten.

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