Und dann erst das fulminante Ende, was aber noch nicht den Schluss bedeuten musste, wenn beide Herren ihre Sacksahne nicht mehr halten konnten und mich damit vollspritzten.
So in etwa stellte ich mir das vor. Wobei es mir egal gewesen war, ob der zweite Mann ein Freund von uns, oder ein Fremder aus dem Club gewesen wäre. Das derjenige ein Kondom verwenden musste, stand für mich unumstößlich fest. Jetzt musste ich nur noch Thomas davon überzeugen. Natürlich gegen die üblichen Bedenken, die er immer wieder äußerte, wenn es auf dieses Thema kam. Was, wenn er einen Größeren hat? Was, wenn er dich besser befriedigt als ich? Was, wenn du dich in den verliebst? Genüge ich dir nicht mehr? Blablabla.
Ich konnte ihn sogar irgendwie verstehen! Aber ich wollte gar nicht vergleichen, gut oder schlecht gegeneinander abwägen. Wollte gar nicht wissen, wie sich ein großer, dicker Pimmel in mir anfühlt, darauf kam es mir gar nicht an. Wenn mir auch diese Erfahrung als willkommener Nebeneffekt willkommen war. Musste ja was dran sein, wenn so viele Frauen speziell danach suchten und davon schwärmten.
Wieso konnte Thomas denn nicht auch auf meine Wünsche eingehen, wieso musste ich das aber immer bei ihm tun? ‚Baby, komm blas mir einen‘ oder ‚Heute will ich deinen Arsch‘ oder ‚Zieh dich sexy an, gönn auch meinen Kumpels einen geilen Anblick …‘!
I
ch könnte schon, aber ich wollte seine Argumente nicht gelten lassen, wollte nicht nachgeben und stellte ihn eines Abends vor vollendete Tatsachen.
„Ok, du willst nicht mitmachen? Das ist schade! Ich liebe dich und hätte dich gern dabei gehabt.“
„Ach was … Liebe …! Was soll das denn für eine Liebe sein, wenn du dich wie eine Nutte aufführst, obwohl ich das nicht möchte?“
„Mensch, Thomas, es ist doch nur ein einziges Mal. Es ist doch nur Sex.“
„Trotzdem, ich will es nicht!“
„Na gut, dann wird es ohne dich passieren! Samstag! Es ist alles geplant.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.