Sie hatte es schon mehrmals vergeblich versucht, aber hier in dieser Höhle würde es ihr gelingen. Sie wollte es wissen, ganz allein wollte sie sich anschauen und streicheln, und wenn es Jahre dauern sollte, sie wollte sich endlich intensiv selbst befriedigen, damit sie wusste wie sie funktionierte. Sie zog sich aus, spreizte die Beine und holte ihr Rouge aus der Tasche. Sie hielt den kleinen Spiegel unter ihre Möse. Nun konnte sie ihre eigene Grotte im Kerzenschein betrachten. Das hatte sie noch nie auf diese Weise getan, nicht so direkt und lustvoll. Sie sah ihre Schamlippen, den Spalt in dem ihr Kitzler lag. Sie schob sie auseinander, da war er, verborgen unter einem Hautgebilde, das wie eine versunkene Röhre aussah, sie zog die Lippen weiter, legte die inneren Blütenblätter frei. Mit einem Finger strich sie über die dunkle runzelige Haut, sie war trocken und warm. Ein wohliger Schauer fuhr durch ihre Glieder. Sie nahm die fleischigen Blätter auseinander und sah ihren Schlund, hellrosa leuchtete ihre Wurzel ihr entgegen, sie sah das kugelige Gebilde, wo ihre Harnröhre endete, es war noch heller, mit einem dunklen kleinen Loch. Wie der Blütenkelch einer Orchidee blickte die Möse ihr entgegen, zeigte ihre kleinen Tentakeln wie eine Seeanemone, am unteren Rand des Lochs, wo der schmale Steg zu ihrem Anus begann. Wie klein doch die Öffnung war, und wie weit sie werden konnte, wenn sie einen riesigen Stab empfangen wollte. Sie zog die Schamlippen weiter nach oben, und die Haut sah noch rosiger aus, auch dort war sie kaum feucht. Dana benetzte den Finger mit Spucke und rieb die runde, hellrosa Erhebung mit dem Loch, es fühlte sich gut an. Sie hielt mit der einen Hand die rosige Haut auseinander, sodass sie glatt wurde und das Loch etwas geöffnet. Ihr Finger glitt erst dort hinein, doch dann wollte sie den Knoten reiben. Die Fingerkuppe glitt leicht darüber, die Lust rief nach mehr.
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